Rügen 02 – Quer durch Rügen

Für den nächsten Tag stand wieder Programm an, also ging es direkt weiter…Vom Kap Arkona wieder zurück an die Küste zum Festland…

Unser erstes Ziel an diesem Tag war das Kap Arkona.

Reisebericht Rügen

Hier gibt es u.a. zwei Leuchttürme zu besichtigen.

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Und ein alter Peilturm…

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Zunächst sollte aber die 43m Steilküste am Kap besichtigt werden – auch wieder ein Kreidefels. Die Aussicht ist wirklich wunderschön…

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Mit einer kleinen abenteuerlichen Treppe geht es nach unten…

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… um den Strand etwas zu erkunden.

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Auf dem Gelände gibt es auch zwei Militärbunker, wo man noch div. Überreste sehen kann…

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Aber wieder zurück zu den Leuchttürmen…

Der kleine Leuchtturm (19,3m hoch), genannt Schinkelturm, wurde 1828 in Betrieb genommen. Er wurde bis 1905 genutzt und ist der zweitälteste Leuchtturm an der deutschen Ostseeküste.

Der größere Turm (35m) wurde im Anschluss in Betrieb genommen.

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Der Peilturm, der von der Marine genutzt wurde, wurde 1927 erbaut. Seit 1945 ist die technische Einrichtung zerstört.

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Alle drei Türme sind heute für Besucher geöffnet und beinhalten Museen mit Aussichtsplattformen.

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Für die Faulen gab es auch eine kleine Bahn die zum Parkplatz fuhr – für den Rückweg haben wir mal davon gebrauch gemacht  :lol: (unsere Füße waren vom Vortag doch noch etwas lädiert…)

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Wir nutzten die Gelegenheit aber noch für einen Spaziergang am Strand…

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Danach sind wir ein wenig durch den Westen Rügens getuckert. Wir waren irgendwo mitten in der Pampa – der Weg war eigentlich keine richtige Straße mehr – und waren gespannt wo wir raus kommen würden.

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Wir machten eine kleine Pause und beobachteten diese Kerlchen bei ihrem treiben…

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Dann neigte sich der Tag dem Ende und wir suchten uns einen Schlafplatz. Für unsere letzte Übernachtung ging es zu dem Zeltplatz bei Altefähr.

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Dieser befand sich direkt am Wasser und Hafen.

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Direkt gegenüber von Stralsund.

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Den Abend haben wir am Wasser mit der tollen Aussicht auf Stralsund ausklingen lassen.

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Die Nacht, die folgte, war ein wenig anstrengend für mich. Ich konnten icht schlafen. Und irgendein Insekt hatte sich im Vorzelt eingesperrt und die Flügel, die die Zeltplane berührten, klangen als ob jemand andauernd versuchen würde, gaaanz langsam den Reißverschluss vom Zelt zu öffnen  :flucht:

Paranoid wie ich bin, wusste ich es zwar besser, das steigerte aber nicht mein Wohlbefinden. Und dann musste ich auch noch aufs Klo! Also raus aus dem Schlafsack und zum Klohäuschen  :wah:

Der Zeltplatz war schon ein bisschen gruselig. Verlassen und dunkel. Wir zelteten natürlich auf der ganz anderen Seite. Also hurtig über den Platz gerannt und dann stand da so ein ganz gruseliger Mann – wie aus einem schaurigen Horrorfilm geklaut – mit einer alten Laterne in der Hand, der langsam durch die Gegend schlurfte  :shock:  :flucht:

Da war ich ganz flott im Klohäuschen (manche Sachen haben halt doch Priorität) und noch flotter wieder zurück im Zelt. Herr Chrisha hat sich dann auch mal bequemt aufzuwachen und war dann neugierig warum Chrisha wie ein aufgeregtes Huhn durchs Zelt rollte. Naja.. die Lösung war dann natürlich absolut logisch und offensichtlich: dieser gruselige Mann hat Ausschau nach Regenwürmern gehalten, die zu dieser Zeit, bei diesem Wetter auf dem Boden krochen  :lol:  :roll:  :razz:

Dieser Beitrag gehört zu meinem Rügen-Reisebericht. Gehe zu…
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