Thailand 07 – in geheimer Mission, National Park Ao Phang – Nga

Nachdem die letzten Tage ja eher weniger spektakulär waren, sind wir diesmal wieder richtig unterwegs gewesen. Wir haben eine Tour gebucht und zwar in den Ao Phang – Nga National Park.

Pick up war direkt im Hotel, wir waren eine überschaubare Gruppe und es ging erstmal mit dem Auto ein paar Kilomete durchs Land.

Dann erreichten wir die gewünschte Küste und es ging weiter mit dem Boot.

Reisebericht Thailand

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Unser erstes Ziel war Khao Phing Kan, eine kleine Insel wo der mehr oder weniger bekannte „James-Bond-Felsen“ steht. Dieser Felsen ist wohl am Ende in dem Film „Der Mann mit dem goldenen Colt“ zu sehen. Die Insel besteht eigentlich aus zwei größeren Felsen, wo man einige Höhlen, Grotten und lustig geformten Kalksteinfelsen sehen kann – dazu noch das tolle blaugrüne Wasser! Definitiv einen besuch wert.

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Uweeeee! :kicher:

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Oh! Da isser! :kicher:

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Tadatadaaa! :flirty:

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Dort gab es auch eine handvoll Touristenstände und natürlich lauter Touristen.

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Danach ging es nochmal weiter mit dem Bötchen. An dieser Stelle wäre noch ein Programmpunkt mit einer Kanu-Fahrt unter irgendwelchen Felsen dran gewesen, aber das musste wegen zu hohem/oder zu niedrigem Wasser leider gestrichen werden. Schade, schade.

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Der nächste Halt war das Fischerdörfchen Koh Panyi – einem muslimischen Dörfchen, komplett auf Stelzen stehend auf dem Wasser gebaut. Es wird nur durch Stege und Brücken verbunden. Es leben dort ca 1600 Menschen und es gibt dort alles was man braucht: Telefon, Internet, Strom, ein Fußballfeld, Schulen, ein Krankenhaus, eine richtig fette Mosche und sogar einen Friedhof!

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Ursprünglich kamen die damaligen Fischer aus Java und damals nur thailändische Leute Land besitzen durften, haben sie sich ihr neues Heim eben auf dem Wasser aufgebaut. Auch eine Möglichkeit!

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Ebbe!

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Wir sind da kurz drüber spaziert – war schon sehr beeindruckend :)

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Wieder im Boot sitzend, ging es dann durch die naheliegenden Mangrovenwäldern. Viele der Küstenlandstriche sind mit diesen Pflanzen bedeckt, da an den meisten Kalkstein Felsen normale Büsche nicht halten. Mangroven können dort überleben, wo andere Bäume verenden: salziges Wasser, ständig wechselne Gezeiten. Ein sehr beeindruckendes Bild und für die aufmerksamen Beobachter gab es auch das ein oder andere wilde Tier zu sehen :mrgreen:

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Nach der Bootstour ging es dann wieder zurück an unseren Startpunkt. Hier gab es dann eine Kleinigkeit zu essen: Kokossuppe mit Hühnchen, Hühnchen mit Cashew-Nüssen, fritiertes Gemüse und Garnelen. oh.. und natürlich Reis :mrgreen: War alles sehr lecker.

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Danach ging es noch an den Suwannakuha-Tempel, dem sogenannten „Affen-Tempel“. Der Tempel befindet sich in einer kleinen Höhle, wo eine große liegende Buddastatur zu sehen ist.

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Wenn man durch diese Höhle durch geht, erwartet einen noch eine größere kleine „Tropfsteinhöhle“. Sehr beeindruckend.

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Fleeeediiis :kicher:

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Vor der Höhle gibt es jede Menge Makaken-Affen (wie unerwartet bei dem Tempel-Namen  ;-) ).

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Der letzte Punkt auf der Tour war der Nationalpark Ramada Forest. Dort gab es ein paar Wasserfälle und neben diese konnte man auch einige Meter einen Trampelpfad folgen – bis es nicht mehr weiter ging. Also die Füße abkühlen, fische ärgern und etwas chillen.

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Pünktlich zum ende unserer Tour fing es an zu regnen. Perfektes Timing.

Irgendwann gab es noch Abendessen: Hühchen mit Cashew-Nüssen und ein bissel Salat.

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Und eine Nachtisch-Crepe. Sehr lecker! Die Crepes sind ein wenig anders als bei uns. Der Teig ist fest und es gibt immer etwas gezuckerte Kondensmilch (wenn ich es richtig identifiziert habe) drauf. Ein fettes: YUMMI! :sabber:

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Abends ging es mal wieder in die Monkey Bar – wir wollten uns nochmal mit der lustigen Süd-Afrikanerin vom Vorabend treffen. Diese tauchte leider nicht auf, aber dafür alle anderen Leute, die wir am ersten Abend kennen gelernt hatten. Also haben wir mit denen einen lustigen Abend verbracht und jede Menge Cocktails gekillt.

Klugscheißerung des Tages: Allgemeine Tipps

Ein paar Tipps, die ich so aufgeschnappt habe:
Tiger Balsam hilft ganz toll gegen Moskitostichen. Ich hatte das weiße – das rote soll aber besser sein.

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Wir hatten extra nicht so viele Klamotten dabei, da man super vor Ort waschen kann. Generell gilt: pro Kilo abgerechnet ist es deutlich günstiger, wie pro Stück. In den Hotels wird meistens pro Stück abgerechnet – da macht es Sinn sich ne kleine Wäscherei (Laundry) in der Nähe zu suchen – die sind meistens deutlich günstiger und man findet die wirklich überall.
Für Leute, die so viel den Ort gewechselt haben wie wir, bietet es sich auch an, sich ein Mittel fürs Waschbecken zum selbstwaschen mitzunehmen, da man nicht immer die Wäscherei-Zeiten einhalten kann.

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Keine Ahnung wie dieses Zeug heißt, aber das ist ein Deo. Ein Pulver-Deo. Das ist so ein Semi-Tipp, denn ich hab es mir auf eine Empfehlung hin gekauft (weil unsere Luschi-Europa-Deos da nicht so wirklich viel gebracht haben) aber irgendwie hats bei mir nicht wirklich geholfen, bzw. ich hab es nicht dort hin bekommen wo es hin soll. Puder auf beiden Häden – dann versucht unter die Achseln zu klatschen und am Ende sah ich aus, als wäre ich auf einer Koks-Party gewesen. Aber da andere davon geschwärmt haben, muss es irgendwie toll sein :mrgreen: :lol: :xD:

Trinkgeld: Wenn ich richtig informiert bin, gibt man in Thailand eigentlich kein Trinkgeld. Es hat sich aber vermutlich inzwischen durch den Tourismus eingebürgert, das man irgendwie welches gibt. Trotzdem hatten wir immer mal wieder ein paar Thais, die etwas verstört waren, dass wir ihnen einfach so mehr Geld da gelassen haben (ernsthaft :eek: … verstört!) :kicher: Aber wenn ich zufrieden war (was i.d.R. der Fall war) habe ich gerne ein bisschen mehr da gelassen.

Taxifahren: Das ist so eine Sache. Taxi fahren ist meistens sehr günstig. Wie die Abrechnung erfolgen sollte ist immer so eine Sache. Eigentlich sollte man immer per Taxameter abrechnen – gerade in Bangkok! Denn da versuchen die dich nach Strich und Faden zu verarschen ;-) Aber oft bekommt man die werten Taxifahrer nicht dazu, nach Taxameter abzurechnen. Da muss man verhandeln – oder laufen. Teilweise haben die echt einen unverschämt hohen Preis gefordert.
Einmal waren wir mit einer größeren Gruppe unterwegs – inkl. einer Einheimischen. Die hat für uns mit dem Taxi-Fahrer geredet und alles klar gemacht. Und kaum war sie weg, konnte er sich an diese Abmachung nicht mehr erinnern. Wir hatten zum Glück noch einen Chinesen an Board, der das ganze noch rausgerissen hat :lol: (wir blöden Deutschen hätten sonst vermutlich brav gezahlt was er wollte :xD: )
Auf dem Land gab es dann oft Fest-Preise, aber die waren i.d.R. völlig in Ordnung.

Dieser Beitrag gehört zu meinem Thailand-Reisebericht. Gehe zu…
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