Rom 02 – Mit Schaum vorm Mund quer durch die Innenstadt

An unserem zweiten Tag in Rom wollten wir die Innenstadt erkunden, mit den ganzen klassischen Sehenswürdigkeiten wie die Spanische Treppe, der Piazza Venezia, das Forum Romanum und der Palatin

Der Tag begann recht zeitnah, da wir möglchst viel von der „morgendlichen Kühle“ mitnehmen wollten (es war tagsüber SO warm!). Im Supermarkt um die Ecke besorgten wir uns ein kleines Frühstück und begaben uns direkt auf den Weg.

Wir kamen am Palazzo Barberini vorbei – ein großer Palast mit Kunstmuseum – er beherbergt einen bedeutsamen Teil des Kunstmuseums Galleria Nazionale D’Arte Antica. Von vorne wurde er gerade renvoiert und sah nicht besonders spektakulär aus. Von Hinten, machte er aber definitiv was her!

Reisebericht Rom

Unser Weg zum nächsten Sightseeing Objekt führte uns an der San Carlo alle Quattro Fontane-Kirche vorbei. Eine fette Kirche, die sich in ein kleines Gässchen zwengt. Mit 4 Brunnen :mrgreen:

Reisebericht Rom

Und wil wir noch nicht genug Kirchen hatten: die Sant’Andrea al Quirinale

Reisebericht Rom

Hier sollte es aber eigentlich hingehen: zum Monte Quirinale. Ein Platz an dem sich mehrere große und wichtige Gebäuden (z.B. den Quirinalspalast (Dienstsitz des Präsidenten, damals Residenz des Königs), den Palazzo della Consulta (Sitz des Verfassungsgerichtes)) befinden. Als Gimmick gibts noch ne Aussichtsterasse.

Reisebericht Rom

Auf dem Platz befindet sich der Brunnen Fontana dei Dioscuri mit einem antiken Obelisk Obelisco del Quirinale

Reisebericht Rom

Reisebericht Rom

Wir schlenderten durch die kleinen Gässchen und kamen beim Fontana di Trevi raus. Ein großer Brunnen, wo man sich Geld über die Schulter in den Brunnen wirft. Das soll Glück bringen und die Besucher wieder an diesen Ort zurück führen.

Reisebericht Rom

Mit seinen 26 Meter Höhe und rund 50 Meter Breite ist es ein sehr großer Brunnen. Und der populärste Brunnen Roms, sowie der bekanntesten Brunnen der Welt. Der Brunnen wurde von 1732 bis 1762 erbaut. Die Bauzeit hat teilweise so lange gedauert, weil der Künstler sehr penibel war. Er ließ zum Beispiel manche Teile der Felslandschaft bis zu zehn mal neu fertigen, bis er damit zufrieden war. Er starb vor Vollendung.

Reisebericht Rom

Tja.. bei uns wurde der Brunnen gerade renoviert. Also nichts mit Wasser. Nichts mit Münze reinwerfen. Also werden wir wohl nicht wieder kommen  :mrgreen: Nur ganz viele Touristen.

Reisebericht Rom

Also zogen wir weiter zur Spanischen Treppe – eine der bekanntesten Freitreppen der Welt. Auch hier wurde gebaut – was die Aussicht etwas verunstaltete. Aber die Treppe ist trotzdem hübsch, aber auch etwas überlaufen. Der deutsche Name stammt von der unterhalb gelegenen Piazza di Spagna. Eigentlich müsste sie aber eher die Französische Treppe heißen. Der Bau begann ab 1723. Sie hat insgesamt 138 Stufen.

Reisebericht Rom

Reisebericht Rom

Am unteren Absatz soll es eine Inschrift geben: „Opus Autem Vario Rerum Interventu“ – wir haben sie gesucht, aber nicht gefunden.

Das soll soviel bedeuten wie „dem Dazwischenkommen verschiedener Dinge“. Dies bezieht sich auf den  Interessenkonflikt zwischen dem damaligen französischen König und dem Papst. Die Treppe sollte ein französisches Denkmal sein (die Franzosen haben einen erheblichen Geldbetrag für den Bau hinterlassen), was sich nicht mit dem Machtanspruch des Papstes verbinden ließ.

Reisebericht Rom

Weiter ging es durch die „Via dei Condotti“ – eine der berühmtesten Straßen Roms in der man nach Lust und Laune in Luxus- und Haute Couture Shoppen gehen kann. In dem Reiseführer meiner Freundin stand, man sollte sich darüber hinweg trösten, dass man nichts teures kaufen kann, in dem man einfach die Leute dort beobachtete. Das haben wir versucht. War recht unspektakulär  :mrgreen:

Reisebericht Rom

Die Colonna di Marco Aurelio – auch genannt die Marcussäule. Sie wurde zu Ehren des Kaisers Mark Aurel errichtet.

Reisebericht Rom

Auf der Säule sind die Markomannenkriege dargestellt, die sich spiralförmig auf Reliefband um die Säule herum schlingelt.

Reisebericht Rom

Nächster Stopp war der Piazza Venezia mit dem Monumento Vittorio Emanuele II. Sooo unglaublich groß. Sooo beeindruckend

Reisebericht Rom

Der Platz ist ein wichtiger und zentraler Verkehrsknotenpunkt in Rom. Bis 2006 wurde der Verkehr hier noch von einem Polizisten auf einem Klotz geregelt. Unfassbar  :lol:

Reisebericht Rom

Das Monument ist ein Nationaldenkmal und gehört heute zu den Staatssymbolen der Italienischen Republik. Im Inneren befindet sich das Museum Del Risorgimento, das eine Dauerausstellung zu den Italienischen Unabhängigkeitskriegen beherbergt.

Reisebericht Rom

Reisebericht Rom

Reisebericht Rom

Dann haben wir eine kleine Mittagspause eingelegt. Für mich gab es Spagettie Carbonara mit Parmesan. War sehr lecker – etwas Ei-lastiger als ich sie aus Deutschland kenne. Dazu ein Frucht Milchshake. Nom!

Reisebericht Rom

Von da aus ging es gegenüber weiter in die Kaiserforen mit den Trajanmärkten. Wir waren zunächst etwas verwirrt, weil wir zur Besichtigung nur das Museum gefunden haben, in unseren Reiseführern stand aber, dass man die Ruinen besichtigen kann. Wir wollten natürlich letzteres sehen.

Reisebericht Rom

Die Trajanssäule – sie wurde als Lobpreisung der Siege in den Dakerkriegen errichtet. Rein optisch erinnert sie an die Marcussäule – was auch so gehört. Die Trajansäule ist ca 80 Jahre älter und diente der Marcussäule als vorbild.

Reisebericht Rom

Also besichtigten wir das Musuem und siehe da – dort konnte man dann auch die Ruinen sehen. Das Musuem war etwas seltsam, weil da überall so pseudo Neumodische abstrakte Kunst rum stand. Wir haben das mal ignoriert und uns auf die Ruinen konzentriert.

Reisebericht Rom

Bei den Kaiserforen handelt es sich um das letzte, größte und prächtigste der so genannten Kaiserforen, das gleichzeit auch das noch am besten erhaltenste Forum Roms ist. Der Bau hat damals 107 n. Chr. m begonnen. Eingeweiht wurde es 143 n. Chr.

Reisebericht Rom

Reisebericht Rom

Später wurden viele solcher Gebäude als billiger Steinbruch genutzt und daher wurde einiges abgetragen und auch überbaut.

Reisebericht Rom

Dazu gehören auch die Trajanmärkte. Hier wurde mit dem Bau bereits 81 n. Chr. begonnen. Die Trajansmärkte in dem Sinne sind wohl aber erst 100-110 n Chr. entstanden. Es gehört zum Trajansforum, war aber dennoch ein eigenständiger Komplex.

Reisebericht Rom

Man geht davon aus, dass es sich hierbei um ein Handelsort mit Gaststätten und Läden handelte, aber aus archäologischer Sicht ist dies – aufgrund fehlender Schriftquellen – nicht eindeutig erwiesen.

Reisebericht Rom

Reisebericht Rom

Weil es gerade um die Ecke war und wir noch etwas mehr Zeit hatten, ging es dann noch in das Forum Romanum – das älteste römische Forum. Die ersten Bauten sind auf 490 v Chr. zurück zu führen. Es war damals der Mittelpunkt des politischen, wirtschaftlichen, kulturellen und religiösen Lebens. Man hatte dort viele öffentliche Gebäude und Denkmäler. In der römischen Kaiserzeit erlebte das Forum seinen Höhepunkt.

Reisebericht Rom

Es liegt zwischen den Hügeln Kapitol, Palatin und Esquilin. Heute ist es eine der wichtigsten Ausgrabungsstätten des antiken Roms.

Früher war das Gebiet sehr sumpfig. Die früheren Siedler nutzten dieses Gebiet als Begräbsnisstätte. Später konnte das Gebiet trocken gelegt werden und der Bau der Anlagen war möglich.

Reisebericht Rom

Man hat hier so viele unglaublich große und beeindruckende Gebäude auf so einem großen Gelände. Es ist großartig! Man weiß gar nicht, wo man als erstes hinlaufen soll!  :wow:

Reisebericht Rom

Hier links sehen wir den Tempel des Antoninus und der Faustina. Kaiser Antoninus Pius ließ den Tempel 141 n. Chr. für seine verstorbene Frau Faustina bauen. Nach seinem Tod wurde der Tempel dann auch ihm geweiht. Im 11. Jahrhundert wurde er in die Kirche S. Lorenzo in MIranda umgewandelt und ist daher nach wie vor sehr gut erhalten geblieben.

Reisebericht Rom

Reisebericht Rom

Reisebericht Rom

Zu dem Forum gehört auch noch der Palatin. In den meisten Reiseführern etc. steht es irgendwie als eigenständiger Bereich, aber man kommt mit dem Eintritt für das Forum Romanum mit rein (am nächsten Tag haben wir wie blöd den Eingang gesucht, bis wir dann festgestellt haben, das wir das ja BEREITS gesehen haben  :lol: )

Reisebericht Rom

Beim Palatin handelt es sich um eine damals begehrte Wohngegend der Adligen und Reichen. Hier hatte der erste Kaiser seinen Wohnsitz und im Laufe der Jahre entstanden hier grandiose Palastanlagen. Trotz Plünderungen sind die Überreste der Ruinen heute hoch extremst beeindruckend.

Hier sieht man einen Teil des flavische Palast. Er wurde von dem Kaiser Domitian in Auftrag gegeben. Er wurde zentral, am höchsten Punkt des Palatin erbaut und sollte u.a. den Amtsgeschäften des Kaisers dienen, sowie seine Privaträume und ein Stadion beinhalten.

Reisebericht Rom

Reisebericht Rom

Von der Aussichtsplattform des Hauses der Vestalinnen hat man eine grandiose Aussicht auf das ganze Gelände. Die 3 Säulen unten gehören zum Tempel des Castor und des Pollux.

Reisebericht Rom

Hier in der Mitte sehen wir wieder den Tempel des Antoninus und der Faustina.

Reisebericht Rom

Die 3 Rundbögen in der Mitte gehören zur Basilica des Maxentius – eines der eindrucksvollsten Gebäude der Antike. Die gewaltigen Bögen sind 20m breit, 17m tief und 24m hoch.

Reisebericht Rom

Der bereits erwähnte Tempel des Castor und des Pollux. Der Tempel stammt aus der Zeit 484 v. Chr. Sie gelten als das Wahrzeichen des Forum Romanum – sie wurden in Gedenken an eine geheimnisvolle Erscheinung von zwei Reitern errichtet, die den Römern bei einer Schlacht zum Sieg verholfen hatten.

Reisebericht Rom

Hier sieht man die Überreste des Saturntempels, bzw. die Säulen des Pronaos. Man sagt, bei diesem handelt es sich um den zweitältesten Tempel Roms.

Reisebericht Rom

Der Septimius-Severus-Bogen. Er wurde zu Ehren des Kaisers Septimius Severus und seiner Söhne 203. n Chr. errichtet.

Reisebericht Rom

Mit seiner Breite von 23m, einer Höhe von 20m und einer Tiefe von 11m ist es einer der größten deratigen Bauwerke der Antike, dass vollständig mit Marmor verkleidet ist.

Reisebericht Rom

Mit unglaublichen vielen Details. So beeindruckend.

Reisebericht Rom

Zu dem Zeitpunkt haben uns schon die Füße so bestialisch weh getan, aber wir haben nicht aufgegeben. Wir wanderten weiter und kamen zu dem Platz Area Sacra del Largo Torre Argentina. Ebenfalls ein antiker Platz an dem sich mehrere Tempel befinden. Seit 1926 hat man mit der Ausgrabung dieser Tempel aus der Zeit der römischen Republik begonnen.

Reisebericht Rom

Da die Tempel nicht eindeutig einzelnen Gottheiten zugeordnet werden können, werden sie von Nord nach Süd mit den Buchstaben A bis D (oder eher bis G?) bezeichnet.

Reisebericht Rom

Reisebericht Rom

Der Weg führte uns zum Piazza Navona – einer der charakteristischen Plätze des barocken Rom. Hier wurde einst von 46 v. Chr. ein provisorisches Stadion für Spiele griechischen Typs errichtet. Er hatte eine größe von 275×106 m und bot über 30.000 Zuschauern platz. Heute erinnert kaum noch etwas an dieses Stadion. Auch vom zweiten Geschoss sind auch archäologisch keine Reste nachweisbar.

Reisebericht Rom

Reisebericht Rom

Reisebericht Rom

1649 wurde – wegen einer Verlängerung der Wasserleitungen – der Vierstromenbrunnen (Fontana dei Quattro Fiumi) erbaut. Vier männliche Figuren sollten die 4 damals bekannten Kontinente Donau, Nil, Ganges und Río de la Plata symbolisieren.

Reisebericht Rom

Reisebericht Rom

Als letzter Punkt für diesen Tag schlenderten wir noch zum Platz Campo de Fiori. Dort gibt es täglich einen Markt (außer Sonntags), wo man Blumen, aber auch frische Lebensmittel von Bauern kaufen kann – Roms beliebtester Markt.

Leider war der Markt bei uns leider schon vorbei. Um den Platz  herum haben sich aber eine Restaurants und Pubs etc. angesiedelt, daher haben wir uns mit einem leckeren Abendessen getröstet.

Reisebericht Rom

Anschließend kauften wir uns eine Flasche Wein (die Weine waren in den Restaurants leider sehr teuer) und wollten diesen zum ausklingen in einem Park nahe unserer Behausung vernichten. Aber der Park war schon geschlossen, also köpften wir die Flasche in unserem Zimmer.

Leider war der Wein nicht besonders gut (wir hatten den auf gut Glück gekauft, weil die Kennzeichnung der Geschmäcker recht mau war  :sweat: ), was in ein spontanes Trinkspiel  ausartete, in dem immer abwechselnd getrunken wurde, und die jenige die dran war sich immer ausreden überlegen mussten, warum sie diesen Wein jetzt gerade nicht trinken sollte und die andere musste erwiedern warum diese Ausrede hirnrissig war   :lol:   :xD:     :sweat:     :kicher:   :mrgreen:

Gackernd leerten wir also die Flasche und fielen Müde in die Kissen.
<blockquoteAllgemeines aus Rom– man wird *überall* (auch wenn man gerade beim Essen in einem Restaurant ist) von Verkäufern gefragt, ob man nicht etwas kaufen möchte. Selbstlos werden die Waren einem direkt unter der Nase präsentiert. Zu unserer Überraschung, waren diese aber gar nicht so penetrant wie wir erwartet hatten (oder wie man immer hört). Ein Kopfschütteln oder Nein/No reicht aus und sie ziehen zum nächsten Opfer weiter- man hatte uns über fürsorglich vorgewarnt auf Taschendiebe in Rom zu achten. Es wäre ja so schlimm. Kann ich überhaupt nicht bestätigen. Aufpassen sollte man natürlich immer und überall – gerade in so einer Touri-Stadt. Aber ich hatte nicht eine Situation an dem Wochenende, wo ich mich deswegen unwohl gefühlt hätte.- weniger schön: es gibt so viele Ecken in Rom wo es stark nach Urin riecht. Wirklich.- die Beschilderung in Rom ist für die Füße! Wir sind ständig im Kreis gerannt oder haben unnötige Umwege gemacht, weil keine Beschilderung vorhanden war. Am Ende war es für uns schon ein Running Gag. Wir haben uns nicht verlaufen. Wir erweitern unsere Ortskenntnisse!

– Wenn man in einem Restaurant isst, ist eine Rechnung pro Tisch normal. Getrennt zu zahlen, wäre für einen Kellner eine Zumutung und ist nicht üblich. Die Italien streiten sich dann nicht darum wer was getrunken/gegessen hat, sondern wer wen einladen darf ;)

– Coperto ist das Besteck und Brot (das gelegentlich zum Essen dazu gereicht wird.. also das Brot. Besteck gibts immer xD ). Dafür kann man zwischen 0,50-5,00 € berechnet bekommen (hatten wir aber nur einmal).

– Romawireless: an vielen Stellen gibt es free Wifi, womit man bis zu einer Stunde pro Tag kostenlos surfen kann. Man muss nur nach den entsprechenden Symbolen ausschau halten und sich registrieren (wir haben es nicht genutzt)

– Essen in Rom/Italien: das Frühstück ist meistens kurz, knapp und unterwegs. Mittags gibt es meistens nur einen kleinen Snack. Die Hauptmahlzeit ist abends: dort gibt es – meistens nicht vor 21 Uhr – zunächst einen Gang mit Nudeln und dann einen zweiten Gang mit Fleisch oder Fisch.

– Ein Tipp von mir: In Rom gibt es über 2500 Trinkwasserbrunnen. Es lohnt sich also, sich eine Flasche zum auffüllen mitzunehmen, anstatt sich Wasser zu kaufen. Ein Blick für die Brunnen muss man allerdings erst noch entwickeln. Die meisten Brunnen sahen etwa so aus:

Reisebericht Rom

Dieser Beitrag gehört zu meinem Rom-Reisebericht. Gehe zu…
03 02 01

Hinweis: Generell gilt - falls nicht anders von mir markiert: Links sind von mir freiwillig eingefügte Links von Produkten die ich besitze/benutze (ggf. ist das Nachfolge Produkt verlinkt, falls meine Version nicht mehr erhältlich ist) oder Unterkünften/Touren/Restaurants etc. die ich besucht habe. Dies ist lediglich eine Empfehlung meinerseits und es erfolgte keine Zusammenarbeit mit einer Firma. Ich wurde für die Verlinkung/Werbung nicht bezahlt.

* Affiliate-Link: Hier werde ich bei einem Kauf durch eine kleine Provision für meine Arbeit unterstützt. Für dich entstehen keine Mehrkosten :-)