Nepal 3 – Im Chitwan Nationalpark

Im Chitwan Nationalpark haben wir zwei Nächte in der wunderbaren Barauli Community verbracht. Neben der schönen Natur haben wir auch eine Safari gemacht…

Unterwegs zum Chitwan Nationalpark

Von Lumbini aus ging es mit dem Bus weiter zum Chitwan Nationalpark. 100km hieß es wieder Landschaften gucken. Wir fahren über den Mahendra Highway, welche die längste Autobahn in Nepal ist und die Tieflandregion mit über 1.000 km von Ost nach West durchquert. Wie eine Autobahn – so wie wir sie kennen – sieht sie nicht aus. Hier und da ist die Straße gut befestigt, an vielen Stellen aber auch eine Schotterstraße. Serpentinenartig schlängelt sie sich über das Mahabharat-Gebirge und die Landschaft sieht einfach traumhaft aus. Wir fahren durch Städte, aber auch durch Wälder. Wunderschön! Ich freue mich schon sehr auf den Nationalpark. 

Reisebericht Nepal LumbiniEntlang an den Straßen Nepals

Reisebericht Nepal Lumbini

Nahe der Ortschaft Daunne machen wir einen kleinen Stop um etwas zu essen. Gefühlt sind wir irgendwo im Nirgendwo. Direkt an der Straße stehen ein paar einfache Häuschen – kleine Geschäfte, die auch Essen anbieten. Tiere – Hühner, Kühe und Hunde – laufen hier einfach in der Gegend rum und auch auf die Straße. Wir sind überrascht, das hier keine Unfälle passieren, aber das ist vermutlich in Nepal normal. 

Reisebericht Nepal LumbiniEine kleine Kochstelle in einem der Geschäfte

In einem kleinen Geschäft bestellen wir uns etwas zu essen. Ich muss gestehen, normalerweise hätte ich mich hier nicht getraut etwas zu essen, aber unser Guide versichert uns, dass das Essen in Ordnung ist. Für mich gibt es eine leckere Nudelsuppe – die sogar nicht scharf ist. Yummi! Der Laden ist komplett offen und einfach eingerichtet. Auf der Straßenabgewandten Seite haben wir einen tollen Ausblick auf den Wald, der dieses Gebiet komplett zu umschließen scheint. Ein wirklich schöner und authentischer Ort für einen kurzen Stop!

Reisebericht Nepal LumbiniDie Kühe möchten auch Nudelsuppe bestellen :-)

Reisebericht Nepal LumbiniEine leckere unscharfe Nudelsuppe! Juhu!

Angekommen in der Barauli Community

Nach einiger Zeit erreichen wir schließlich unsere Unterkunft in der Barauli Community. Am liebsten wäre ich noch weiter gefahren, denn ich fand das Landschaften angucken so toll – von mir aus, hätte das noch Stunden so weiter gehen können. Aber ankommen ist natürlich auch toll – zumal ich mich sehr auf diesen Stop gefreut habe. In der Barauli Community übernachten wir in putzigen kleinen Cottages im Tharu-Stil. Das kleine Dörfchen, was aus ein paar Häuschen besteht, gibt uns einen guten Einblick in ein authentisches Dorfleben der Tharu. Die Häuschen sind sehr einfach eingerichtet, aber es ist alles da was wir brauchen. 

Hier befindet sich die Heimat der Tharu – eine kleine indigene Gemeinde, die vermutlich ursprünglich im 16. Jhd aus Westindien hierher eingewandert sind. Diese Community wird komplett von Frauen geleitet und bietet ihnen damit eine Möglichkeit Arbeit zu finden. Vieles wird von den Einnahmen finanziert, z.B. kann so ein Lehrer an der örtlichen Schule bezahlt werden, aber es wird auch in die Sauberkeit und Landwirtschaft der Region investiert. Die Einheimischen sind hier sehr stolz auf ihre jahrhundertealte Tradition, Kunst und Handwerk. An kleinen Ständen kann man auch solche Handwerksarbeiten von ihnen kaufen. 

Reisebericht Nepal LumbiniAbgesehen von dem Schild scheint es hier sehr authentisch zu sein :)

Als wir unseren Bus verlassen, warten auch schon unsere Gastgeber auf uns und begrüßen uns alle einzeln mit Blumenkränzen. Ich finde so etwas ja ehrlich gesagt immer etwas unangenehm, wenn für uns so eine Extrawurst gebraten wird. Aber schön gemacht ist es. Das Dorf ist auch total putzig. Neben den 12 kleinen Cottages, in denen die Gäste übernachten, gibt es noch eine große Hütte, in der wir chillen oder essen können. Essen können wir aus einer kleinen Karte wählen und bestellen es immer vorab. 

Reisebericht Nepal LumbiniTolle Aussichten auf die Natur

Reisebericht Nepal LumbiniUnsere kleine einfache, aber tolle Hütte!

Wir kommen also erstmal an, beschnuppern unsere Hütte, bevor wir für einen kleinen Erkundungsspaziergang los ziehen. Das Dorf hat zahlreiche Tiere, die hier zusammen mit den Einheimischen leben – darunter natürlich Kühe und Ziegen, aber auch super putzige Hundewelpen und Kücken! Insgesamt einfach ein super friedlicher und schöner Ort.

Reisebericht Nepal LumbiniIn der Barauli Community gibt es jede menge Tiere!

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Reisebericht Nepal LumbiniDiese beiden Welpen waren so verspielt und knuffig, die musste sogar ich als überzeugter Katzenmensch einfach süß finden

Reisebericht Nepal LumbiniAuch kleine Kücken spazieren einfach so durch das Dorf

Ein kleiner Spaziergang

Für später haben wir noch eine kleine Tour zum Fluss Narayani geplant, aber bis dahin hatte wir noch etwas Zeit. Also sind wir los spaziert um uns noch ein bisschen die Gegend rund um die Community anzusehen. Die Gegend ist einfach wunderschön und hier herrscht eine absolut friedliche Ruhe. 

Reisebericht Nepal LumbiniDie kleine Hauptstraße führt von unsere Community zu weiteren Orten in dieser Region

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Die Community liegt in der Tiefebene Terai – was soviel wie feuchtes Land bedeutet. Diese Region erstreckt sich vom Süden des Himalaya in Indien, Nepal und Bhutan vom Yamuna im Westen bis zum Brahmaputra im Osten. In Nepal zieht sich dieses Gebiet etwa 800 km entlang der Grenze zu Indien. Das Klima ist tropisch- bis subtropischen und gehört zu der wärmsten und niederschlagsreichsten Region des Landes. In diesem grünen Gürtel leben Hunderte von Vögeln und gefährdete Tiere. 

Reisebericht Nepal LumbiniIst es hier nicht idyllisch?

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Zum Sonnenuntergang an den Fluss Narayani

Ich hätte noch Stunden weiter spazieren gehen können, aber dann lief uns leider die Zeit davon. Es ging zurück zum Treffpunkt. Generell hat man mehrere Optionen für zusätzliche Aktivitäten in dieser Region. z.B. eine Fahrradtour zum Sonnenuntergang am Fluss Narayani. Da jemand von uns in der Gruppe aktuell aufgrund einer Verletzung kein Fahrrad fahren konnte und ich nicht so der große Fan von Fahrradfahren bin, konnten wir für uns Aussätzigen einen kleinen Jeep ordern, der uns zum Treffpunkt brachte. 

Reisebericht Nepal LumbiniWunderschöne Landschaften in Nepal

Am Sunset Point angekommen, beäugen wir erstmal den Fluss. Der Narayani – auch Gandak im indischen – ist ein Nebenfluss des Ganges und entspringt dem Himalaya Gebirge. Die Landschaft ist sehr idyllisch, aber von einem Sonnenuntergang sehen wir leider nicht sehr viel. Da dies eine gebuchte Tour über die Community ist, kriegen wir auch Chai und leckere Kekse serviert. Wir bewundern die schöne Landschaft und hoffen doch noch auf einen Sonnenuntergang, aber dieser bleibt uns verwehrt. Das schadet der schönen Landschaft allerdings nicht. Diesen Spot kann man sicherlich auch auf eigene Faust besuchen, aber Vorsicht: Hier gibt es Wasserbüffel und auf eine Begegnung mit diesen kann sehr gefährlich werden. Es passiert auch immer wieder, dass Einheimische von Tieren angegriffen werden und sterben. Wir sehen selbst keine Büffel, allerdings ihre Hufabdrücke im Sand. 

Reisebericht Nepal LumbiniDer Fluss Narayani und ein paar Boote

Reisebericht Nepal LumbiniDer Himmel täuscht einen Sonnenuntergang an, aber letztendlich ist es zu bewölkt

Reisebericht Nepal LumbiniWer möchte, kann hier auch eine Safari mit dem Boot machen

Ich lasse den Abend ruhig ausklingen. Später wird von der Community noch eine Aufführung mit Musik und Tanz angeboten, diese lasse ich allerdings ausfallen. 

Unterwegs im Dorf Kumarwarti

Am nächsten Morgen startet der Tag mit einem guten Frühstück. Danach treffen wir uns, um das nahe gelegene Dörfchen Kumarwarti zu besuchen. Zu Fuß stapfen wir los. Kumarwarti selbst ist keinen Kilometer von unserer Unterkunft entfernt, aber wir verlängern den Weg durch ein paar Umwege: Auf dem Weg zu dem Dorf schauen wir uns auch noch ein paar weitere Häuschen an. In das ein oder andere dürfen wir auch einen Blick rein werfen. lt. Volkszählung leben hier insgesamt 4155 Menschen auf 698 Haushalte verteilt. Das Leben scheint hier sehr einfach zu sein – die Menschen leben vom Viehzucht und Ackerbau (und natürlich dem Tourismus). 

Reisebericht Nepal LumbiniEinfache Behausungen rund um Kumarwarti 

Wir erreichen einen verhältnismäßig geschäftigen Platz in Kumarwarti. Hier gibt es einige Shops und auch Restaurants – natürlich ist trotzdem alles sehr klein und überschaubar. Aber das macht doch gerade den Charme aus, oder nicht? Hier werden wir neugierig beäugt und der ein oder andere Einwohner spricht uns an – aber nicht aufdringlich, sondern sehr entspannt, freundlich und interessiert. Ein wirklich hübscher und entspannter Fleck in Nepal!

Reisebericht Nepal LumbiniAndere chillen in der Sonne und frühstücken erstmal

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Reisebericht Nepal LumbiniElefanten werden hier noch klassisch als Hilfe genutzt

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Reisebericht Nepal LumbiniGlitzernde Flaggen am Hauptplatz (?) in Kumarwarti 

Safari im Chitwan Nationalpark

Von Kumarwarti aus geht es wieder zurück in unsere Unterkunft. Für heute Nachmittag ist nämlich noch eine Safari im Nationalpark selbst geplant. Vorher bekommen wir noch einen kleinen Vortrag mit allgemeinen Infos über den Park selbst, Flora und Fauna. Der Chitwan Nationalpark wurde 1973 als erster Nationalpark Nepals gegründet und gehört seit 1984 zum Weltnaturerbe. Er umfasst 932 km² und besteht zu einem Großteil aus Dschungel mit zahlreichen Salbäumen. Hier leben unzählige Tierarten, wie Elefanten, Hirsche, Schakale, zahlreiche Amphibien und Reptilien, etwa 500 Vogel- und über 100 Fischarten. 

Reisebericht Nepal Lumbini

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Zu den Highlights bei einer Safari gehören die vom Aussterben bedrohten Bengalischen Tiger und Panzernashörner, aber auch Bären und Leoparden. Allerdings braucht man da schon sehr viel Glück, um diese in der Natur zu sehen. Glücklicherweise zeigt ein Schutzprogramm zur Erholung gefährdeter Bestände seine Wirkung und es konnten schon Tiere von hier aus in andere Nationalparks Nepals umgesiedelt werden. 

Reisebericht Nepal LumbiniWir haben ein paar Affen gesehen…

Reisebericht Nepal Lumbini… und viele Hirsche

Den Nationalpark kann man auf verschiedene Weise erkunden, z.B. über eine Safari mit dem Boot von der Flusseite aus, oder auch auf dem Rücken eines Elefanten, allerdings habe ich mehrfach gelesen, dass man das nicht machen soll, da die Tiere sehr darunter leiden. Wir haben uns für die Safari Variante mit einem Jeep entschieden. Der Jeep hat uns in unserer Unterkunft abgeholt und ist dann zum Nationalpark gepoltert. 

Reisebericht Nepal LumbiniUnser Jeep für diesen Tag – ein gewaltiger und lauter Jeep

Reisebericht Nepal LumbiniIm Nationalpark Chitwan

Meine bisherigen Safaris in Afrika waren meistens auf weiten Steppen gewesen – das war meine erste Safari im Dschungel. Ich hatte mich schon gefragt, wie viel man hier wohl sehen wird, da der Jeep wirklich nicht dezent unterwegs war und man bei dem dichten Dschungel die meisten Sachen erst sehen würde, wenn man direkt davor steht. Bei dem Krach, den unser Jeep gemacht hat, ist dann vermutlich schon alles geflüchtet. Wir waren insgesamt so 4-5 Stunden unterwegs und haben tatsächlich auch nicht so viel gesehen. Mit dabei waren viele Hirsche, Pfauen, einige Vögel, ein Wildschwein (?), das allerding schnell wieder weg war.

Reisebericht Nepal LumbiniDieser Storch zeigt sich gnädig und lässt sich fotografieren…

Reisebericht Nepal Lumbini.. genauso wie diese Marabus (?)

An einem Punkt verlassen wir unseren Jeep und gehen ein paar Meter zu Fuß um einen Blick auf den Fluss zu werfen. Hier entdecken wir auch mein Highlight der Tour: ein Gaviale. Die Echse, die nur entfernt mit anderen Krokodilen verwand ist, liegt faul am matschigen Flussufer und chillt hart. Sie gehören inzwischen zu den seltensten Reptilien der Welt – dank der Zerstörung ihrer Lebensräume, aber auch durch die Verschmutzung der Flüsse und Überfischung ist ihre Zahl Mitte des 20. Jhd um 98 % zurück gegangen und damit gehören sie zu den bedrohtesten Tieren Südasiens. Selbst die seltenen Panzernashorn sind nach zahlreicher im Chitwan Nationalpark vorhanden wie die Gaviale. Früher waren sie noch an vielen Flüssen verbreitet – inzwischen kann man sie eigentlich nur noch in wenigen Schutzgebieten beobachten. 

Reisebericht Nepal LumbiniGaviale ernähren sich überwiegend von Fisch – gut für uns, schlecht für die Fische

Reisebericht Nepal LumbiniWir klettern auch auf eine Aussichtsplattform – Tiere sehen wir keine, dafür die schöne Landschaft

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Unsere Tour neigt sich dem Ende, aber wir wollten so gern noch Panzernashörner sehen. Also fahren wir an einen Platz, wo die Chancen meistens ganz gut stehen und man dank der weitläufigen Wiese dort eine gute Sicht hat. Als wir ankommen sind keine in Sicht, also verbringen wir dort etwas Zeit – vielleicht haben wir ja doch noch Glück. Dort steht auch ein Aussichtsturm, den wir gleich besteigen. Nachdem wir einige Zeit dort gestanden und angestrengt in der Gegend rum geguckt haben, verlassen wir den Turm und spazieren auch etwas über die Wiese. Ich frage mich wie sicher das ist, hier auf der Wiese herum zu spazieren, denn immerhin sind wir hier mitten in einem Nationalpark auf der Suche nach gefährlichen Tieren. Plötzlich sehen wir eine Bewegung im Dschungel und sind schon ganz aufgeregt. Dann erkennen wir Elefanten … und dann Menschen. Dieser kleine Trupp spaziert dann gemächlich an uns vorbei. 

Reisebericht Nepal LumbiniZwei Elefanten mit Menschen spazieren bei uns vorbei – leider keine Nashörner

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Nachdem ich mich schon davon verabschiedet habe, Nashörner zu sehen, erweckt ein motivierter Pfau meine Aufmerksamkeit. Mit fleißigem und üppigem Arschgewackel versucht er ein paar Eroberungen zu machen. Er gibt wirklich alles, aber die Weibchen scheinen eher unbeeindruckt zu sein. Also, mich hat er auf jeden Fall erobert!

Reisebericht Nepal LumbiniWackel, wackel, wackel – so viel Energie umsonst, er kommt leider nicht zum Zug

Mit dem Pfau endet dann auch unsere Tour. Leider haben wir keine Nashörner mehr gesehen, aber so ist das eben mit Safaris. Insgesamt war die Tour trotzdem schön und immerhin haben wir Gaviale gesehen. Die Fahrt mit dem Jeep war stellenweise auch so turbulent, dass das schon ein kleines Abenteuer für sich war. Es beginnt zu dämmern und für uns heißt es zurück zur Unterkunft fahren. Auf dem Rückweg sehen wir sogar noch einen farbenfrohen Sonnenuntergang. Immerhin! :)

Reisebericht Nepal LumbiniDie Landschaft hat mich aber so oder so – auch ohne viel Tiere – überzeugt

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Am Abend in der Barauli Community

Für mich endet unser Aufenthalt in der Barauli Community mit einem leckeren Aloo Parath – ein leckeres Fladenbrot mit einer Art Kartoffelsuppe. Ein beliebtes Frühstücksgericht in Indien – naja.. bei mir Abendessen in Nepal. Normalerweise sind die Fladenbrote aber gefüllt und werden auch gern süß verzerrt, bei uns waren sie dank der Suppe eher deftig. 

Reisebericht Nepal LumbiniNom nom nom

Siehe auch:
Teil 2 meines Nepal Reiseberichts: Lumbini | Der Geburtsort des Buddhismus
Teil 4 meines Nepal Reiseberichts: Paragliding in Pokhara (Coming Soon)
Übersichtskarte mit allen genannten Punkten und Route
Hinweis: Alle genannten Unterkünften/Touren/Restaurants/etc. habe ich selbst gebucht und bezahlt. Dies sind lediglich Empfehlungen bzw. Erfahrungsberichte meinerseits und es erfolgte keine Zusammenarbeit mit einer Firma. Ich wurde für die Verlinkung/Werbung nicht bezahlt. Ich bin ein privater Blog und verdiene damit keinerlei Geld. Ich habe einfach nur Spaß am bloggen und reisen und teile dies mit der Welt :-)

Habt ihr noch Fragen? Schreibt mir gern - die Antwort kann aber evtl. ein bisschen dauern ;-) Seid mir nicht böse