Mit dem Fahrrad durch die Fächerstadt – Karlsruhe

Ein Wochenende Karlsruhe stand auf dem Plan – ich war zwar schon mehrmals in Karlsruhe, hatte aber nie so recht Zeit für ausgiebiges Sightseeing. Das sollte nachgeholt werden.

Wie es sich so ergeben hatte, hatte ich da dann so ein Fahrrad und dem ging es durch die Stadt – das hat sehr großartig funktioniert. Karlsruhe ist eine Fahrrad-Stadt  :ja:

Zeit für ein paar Fakten:
Bundesland: Baden-Württemberg, 2. größte Stadt (Nach Stuttgart)
Einwohner: 300.051 (12.2014)

Ein wenig Geschichte?
Karlsruhe als Stadt wurde erst 1715 gegründet. Es gab allerdings einige Dörfer in der Gegend die deutlich älter sind und im Laufe der Zeit zu Karlsruhe als Stadtteile hinzugefügt wurden. Knielingen – eines der heutigen Stadtteile – wurde das erste mal 786 erwähnt. Die Burganlage bei Durlach wurde im 11. Jahrhundert erbaut.

Im 18 Jahrhundert wurde Karlsruhe vom Markgraf Karl Wilhelm gegründet, da ihm seine damalige Residenz in Durlach zu eng wurde. Eine Legende sagt, dass er bei einem Jadausritt im Wald eingeschlafen sei und von einem prachtvollen Schloss – dass das Zentrum der Sonne darstellt und die Straßen die Sonnenstrahlen – als seine neue Residenz träumte. Daraufhin sollen die Entwürfte für seine „Traumstadt“ entstanden sein (Karlsruhe.. Karls ruhe.. Haha…).

Mit einem Privilegienbrief (z.B. das persönliche & wirtschaftliche Freiheit, Gleichheit, politische Mitsprache etc. zusicherte – Rechte die man sich anderswo erst in den nächsten Jahrhundert mühsam erkämpfen musste) schaffte der Karl im September 1715 viele Anreize zur Besiedlung Karlsruhe. Beteiligt waren Menschen aus ganz Europa: Frankreich, Polen, Italien und Schweiz.Im 2. Weltkrieg, zwischen 1940 – 1945 wurden etwa 24-38% der Stadt durch Bombenangriffen zerstört und dann von der französischen Armee besetzt.

Später ging die Stadt an die amerikanische Besatzungszone. Sie wurde dann als „Residenz des Rechts“ bekannt, da 1950 der Bundesgerichtshof und 1951 das Bundesverfassungsgericht hier seine Arbeit aufnahm.

Am Freitag Abend ging es zunächst in die Günther-Klotz-Anlage – ein wenig durch das Grüne spazieren. Ein großer Park der zum schlendern und chillen einläd  :mrgreen:

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Danach machten wir einen kleinen Abstecher zur Städtische Galerie Karlsruhe und dem Filmpalast am ZKM.

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Das Zentrum für Kunst und Medientechnologie befindet sich in einem seit 1997 denkmalgeschützen Industriegebäude. Früher handelte es sich um eine Munitionsfabrik. Heute gibt es hier Sonderausstellungen zum Bereich Neuer Medien. Ingesamt findet man hier 2 Museen, 3 Forschungsinstitute, eine Mediathek, die Staatliche Hochschule für Gestaltung und die Städtische Galerie.

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Auf der Rückseite (oder Vorderseite, wie mans nimmt) gibt es noch einen Platz mit ein paar Schildern, einer lustigen Skulptur (?) und Fressbuden  :mrgreen:

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Die Christuskirche Karlsruhe

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Das Rathaus Karlsruhe-West. Es soll eins der eindrucksvollsten Repräsentationsbauten aus dem 19. Jahrhundert in Karlsruhe sein – schön isses!

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Es ging dann noch zur Großherzogliche Grabkapelle im Fasanengarten.

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Die Kapelle wurde von 1889-1896 erbaut, für den frühen Tod des Ludwig Wilhelm. Seine Eltern Großherzog Friedrich I und Lusie von Preußen gaben den Aufrag, da sie sich wünschten, dass Ihr Sohn in Ruhe – fernab vom Lärm der Stadt – bestattet werden sollte. Bisher wurden die badischen Herrscher in öffentlicheren Kirchen beerdigt, die ohne großes Aufsehen zu erregen nicht besucht werden konnten.

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Und noch ein kurzer Stopp bei dem nackten Mann beim Wildparkstadion (Fußballstadion). Die Figur stellt einen Sportler von 1958/59 und wird oft als Treffpunkt genutzt  :kicher: „Lass ma‘ beim nackten Mann treffen..“

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Hier sehen wir die Kriegsstraße – die Straße wurde zu beginn des 19 Jahrhundert als Umgehungsstraße für durchziehende Streitkräfte angelegt. Dies sollte die Bevölkerung schützen.

Wenn rechts das Gestrüpp nicht so üppig wäre, könnte man hier das Erbgroßherzogliches Palais sehen. Hier befindet sich das Bundesgerichtshof und beherbergt den Präsidenten und die Verwaltung des BGH, außerdem noch einige Zivilsenate und deren Sitzungssäle. Heute steht von den ursprünglichen Bebauungen nur noch das Palais und das damalige Gärtnerhaus (Weinbrennergebäude). Früher konnte das Gelände frei besichtigt werden, aber nach einem Angriff wurde die Anlage geschlossen. In dem Palais befindet sich auch die größte Gerichtsbibliothek Deutschlands.

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Damit war der Freitag abgehakt.

Samstag begann unsere Tour direkt in der Innenstadt bei der staatliche Kunsthalle von Karlsruhe – ein Kunst-Museum mit Schwerpunkt auf Gemälden von deutsch, französischen und niederländischen Meistern aus 8 Jahrhunderten.

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Die Galerie wurde zwischen 1836 und 1846 von Heinrich Hübsch eingerichtet und gehört damit zu den ältesten Museumsbauten Deutschlands.

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Danach stoppten wir am Botanischen Garten am Rand des Schlossgartens. Wir haben hier eine historische Orangerie, Winterkarten und Gewächshäuser. Man sagt dieser Garten wäre die grüne Oase der Stadt und ist für Besucher frei geöffnet.

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Der Ursprung geht auf Karl Wilhelm zurück der einen „hochfürstlichen Lustgarten“ anlegen ließ. Heute wachsen hier seltene Pflanzen, aber auch welche, die einfach nur durch ihre Farbenpracht beeindrucken.

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Dann ging es weiter über das Schlossgelände. Hier befindet sich auch das Bundesverfassungsgericht – im modernen Stil.

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Noch ein Katzensprung und wir waren am wunderschönen Schloss…

Das Residenzschloss oder auch einfach Karlsruher Schloss wurde ab 1715 erbaut. Bis 1918 diente es als Schloss für die Grafen/Herzöge von Baden. Heute ist es das Badische Landesmusuem. Der erste Bau bestand teilweise aus Holz und musste bereits im Jahre 1746 saniert und durch Stein ersetzt werden. Im September 1944 wurde das Schloss zerstört und zwischen 1955-1966 wieder neu aufgebaut. Die äußere Fassade wurde wieder originalgetreu errichtet, das Innere aber wurde modernisiert und dem Museumsbetrieb angepasst.

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Im Norden des Gebäudes gibt es einen 51m hohen Türm dessen Aussichtsplattform man besichtigen kann und wovon man eine großartige Aussicht auf Karlsruhe, aber auch den Schwarzwald hat.

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Vom Schlossplatz aus, gehen alle Straßen strahlenförmig nach Süden (Der Sonne nach empfunden). Es sind 32 Straßen – was exakt der Einteilung einer Kompassrose entspricht. Hier sieht man einen solchen „Strahlen“ – diese findet man in Karlsruhe hier und da…

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Hinter dem Schloss befindet sich der Schlossgarten. Hier chillen die Karlsruher – es gibt aber auch regelmäßig Veranstaltungen. Der Garten wurde von 1731 bis 1746 im französischen Barockstil angelegt.

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Entchen gibt es hier auch :kicher:

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Das Großherzog-Karl-Friedrich-Denkmal

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Direkt hinter dem Schloss finden wir den Platz der Grundrechte. Er wurde 2005 angelegt – Karlsruhe möchte damit seine Bedeutung als „Hauptstadt des Rechts“ unterstreichen. Hier findet man 24 Straßenschilder, mit Aussagen von Richtern, Juristen und Wissenschaftlern aber auch Bürgern die bereits mit dem Gesetzt in Kontakt getreten sind oder welche bisher gar keinen hatten zum Thema Recht und Unrecht. Die unterschiedlichen Antworten befinden sich sowohl auf der Vorder- und Rückseite – so stoßen zwei Ansichten aufeinander.

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Hier würde man eigentlich den Marktplatz sehen – zentral gelegen in der Innenstadt und ein zentraler Knotenpunkt der Stadt- und Straßenbahnen. Neben der Stadtkirche und dem Rathaus könnte man noch die Pyramide erahnen – das Wahrzeichen der Stadt. Dortdrin befindet sich das Grabdmal des Stadtgründers Karl Wilhelm. Der Platz wurde 1807 errichtet.

Karlsruhe ist aber derzeit „Stadt der Baustellen“ – derzeit wird die Stadt wegen U-Bahn Tunneln aus/umgebaut und daher gibt es viele Stellen die eine einzige große Baustelle sind. Aber ohne die Baustellen wäre der Platz sicher sehr hübsch  :lol:

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Die Evangelische Stadtkirche wurde zwischen 1807-1816 und im Stil eines römischen Tempels erbaut.

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An den Platz grenzt die Kaiserstraße – eine Fußgängerzone.

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Das Rathaus wurde von 1805 – 1825 erbaut.  Das Ursprüngliche wurde im 2. Weltkrieg zerstört und 1948-1955 wieder aufgebaut.

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Der Rondellplatz mit der Verfassungssäule

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Badisches Staatstheater Karlsruhe – hier gibt es Oper, Ballett, Konzerte und Schauspiel.

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Das war schon ein ganz kleines bisschen gruselig  :lol:

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Hier sehen wir das Einkaufszentrum Ettlinger Tor. Es gehört zu den größten innerstädtischen Einkaufszentren in Süddeutschland. Hier gibt es bestimmt alles was das Herz begehrt – wir sind nur durchgelaufen, weil wir auf der anderen Seite zum Friedensplatz wollten.

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Das Naturkundemuseum Karlsruhe am Friedensplatz. Es ist eines der großen naturwissenschaftlichen Forschungsmuseen Deutschlands. Das Gebäude wurde zwischen 1866 und 1872 erbaut, da sich zu der Zeit schon eine beträchtliche Sammlung an Material angesammelt hatte, das zuvor in Räumen der Hofbibliothek besichtigt werden konnte.

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Für 3 Euro kann man das Museum besichtigen. Es gibt ein Vivarium mit lauter putzigen Tierchen….

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.. und weitere interessante Ausstellungen zum Thema Insekten, Säugetiere etc. pp.

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Die Pfarrkirche St. Stephan wurde zwischen 1808-1814 erbaut. Sie war ein Geschenk vom Großherzog Karl Friedrich an die katholische Gemeinde. Als Vorbild galt hier ein römisches Pantheons. Zunächst sollte wegen der Optik auf den 43m hohen Kirchturm verzichtet werden, aber nach langer Übrredungsarbeit beim Architekten Weinbrenner ließ er sich doch noch überzeugen. Sie gilt als eine der bedeutendsten klassizistischen Kuppelkirchen Südwestdeutschlands.

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Das Prinz-Max-Palais in dem sich heute das Stadtmuseum mit einer Ausstellung zur Stadtgeschichte befindet. Seit 1981 befindet sich das Musuem in dem Palais in dem sich außerdem die Jugendbibliothek der Stadtbibliothek, das Museum für Literatur am Oberrhein sowie den Sitz der Literarischen Gesellschaft Karlsruhe befindet. Das Gebäude ist eine Villa und wurde zwischen 1881 und 1884 erbaut. Nachdem es im 2. Weltkrieg starkt beschädigt wurde, zog nach dem Wideraufbau das Bundesverfassungsgericht dort ein, bevor dieses dann zum Schloss umzog.

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Den Zoologischer Stadtgarten haben wir zwar nicht besucht, aber es gibt eine große Fußgänger Brücke (Karl-Birkmann-Brücke), die über den Zoo führt. Von hier aus hat man schon mal eine ganz gute Sicht über einen Teil des Zoos  :mrgreen:

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Dann ging es Richtung Westen. Einer kleiner Stop auf dem alten Friedhof.

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Die Kapelle wurde 1837 über 16 Grabgruften errichtet.

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Das Renaissance-Schloss Gottesaue ist heute Sitz der Hochschule für Musik. Es wurde mehrfach zerstört und wieder aufgebaut. 1094 wurde die Benediktinerabtei von Graf Berthold gestiftet. In einem Brand 1525 wurde das Kloster geplündert und stark beschädigt.

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Zwischen 1588 und 1597 wurde von dem Markgraf Ernst Friedrich ein Schloss erbaut, welches wiederrum 1689 im Pfälzischen Erbfolgekrieg zerstört und nur notdürftig repariert wurde. Ein weiterer Brand folgte 1735 und 1743 wieder aufgebaut. Danach wurde es als Kaserne und auch als Polizeischule genutzt. Um 1944 wurde das Gebäude bei einem Luftangriff zerstört. Der Wiederaufbau begann 1982 und seit 1989 beheimatet sie die Hochschule für Musik.

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Danach ging es nach Durlach – einen Stadtviertel von Karlsruhe.

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Durlach war zunächst eine eigene Stadt, bevor es 1938 zu Karlsruhe zwangseingemeindet wurde. Es wurde ausdrücklich gegen das Votum der Durlacher beschlossen. Dafür durften sie aber ihre Ämter behalten. Heute ist es der größte Stadtteil von Karlsruhe und der einzige Stadtteil mit einem eigenen Finanzamt und Amtsgericht.

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Die Altstadt ist von einem mittelalterlichen Flair geprägt.

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Die Katholische Kirche St.-Peter-und-Paul

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Sieht aus wie ein Engel  :kicher:

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Das Basler Tor – der noch letzte erhaltene Turm der Stadtmauer. Wahrscheinlich stammt er noch aus dem 14. Jahrhundert und wurde nach der Post- und Heerstraße nach Basel benannt.

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Das Rathaus und die Evangelische Stadtkirche

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Ein Teil der Karlsburg – Markgraf Karl II entschloss 1563 ein vorhandenes Jagdschloss in ein Schloss umbauen zu lassen um seine Residenz dorthin zu verlegen. Von dem ursprünglichen Schloss ist heute nur noch diese Mauerreste übrig – man nennt sie „Prinzessinnenbau“

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Ein bisschen außerhalb von Durlach/Karlsruhe sieht man den Turmberg. Auf dem Gipfel befindet sich eine Burganlage aus dem 11.Jahrhundert, welche über die Turmbergbahn erreicht werden kann (aber auch mit dem Auto  :mrgreen: )

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Für die zahlreichen Stufen die man bis oben überwinden muss wird man mit einer großartigen Aussicht belohnt …

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Danach ging es nochmal kurz nach Ettlingen – ein kleine Stadt im Süden von Karlsruhe

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Hier die Herz-Jesu-Kirche

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Hier feierte man gerade div. Feste und dementsprechend war es sehr voll.

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Hier haben wir das Ettlinger Schloss – ein Barockschloss. Ursprünglich eine mittelalterliche Burganlage aus dem 13 Jahrhundert, von der heute nur noch Reste des Burgturm zu sehen. Im 16. Jahrhundert wurde es dann zu einem Renaissanceschloss umgebaut.

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Und damit war die Karlsruhe Sightseeing Tour beendet. Ich hatte neben Sonnenbrand (btw. ist Karlsruhe eine der wärmsten und sonnigsten Städte Deutschlands!) und einem schmerzenden Hintern (vom Fahrrad fahren  :lol: ) viele tolle Eindrücke mitgenommen. Schön.

Und wie immer eine Karte mit allen Punkten:


Fazit
Karlsruhe ist keine Weltmetropole die man gesehen haben muss. Für einen Kurztripp oder Tagesauflug hat sie allerdings mehr als genug Sehenswertes zu bieten. Das Karlsruher Schloss ist auf jeden Fall einen Besuch wert und die Innenstadt mit den vielen nahe gelegenen Sehenswürdigkeiten laden zu einem ausgedehnten Spaziergang ein –  vielleicht wenn die Ubahn arbeiten beendet sind und die Innenstadt wieder Baustellen-freier ist…  :mrgreen:

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