Japan 3 – Viele Tempel in Kyoto

Zurück in Kyoto wollten wir die vielen Tempel erkundigen…

An diesem Tag sind wir ganz gemächlich aufgestanden. Ich war ganz mutig und bin morgens alleine los gezogen zum nächsten Supermarkt und habe uns Frühstück besorgt.

Heute war also der große Tempeltag :) Als erstes auf dem Programm stand der „Kinkaku-ji“-Tempel, oder auch genannt der „Goldene Tempel“, da das obere Stockwerk komplett mit Blattgold überzogen ist.

Reisebericht Japan Kyoto

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Und dann gabs ein Traditionelles Häppchen *g* und dazu ganz klassischen Grünen-Tee

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Chrisha hat sich einen  Fächer gekauft, so war die Hitze halbwegs erträglich ^^

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Mir ist zu diesem Zeitpunkt bereits aufgefallen, dass man als Nicht-Asiate ordentlich angestarrt wird, aber als wir in diesem Tempel mal ne Pause einlegten, sprang uns doch tatsächlich so ein Japaner an und fotografierte uns. Das war irgendwie seltsam x-D

Als nächstes stand der „Ryoanji“-Tempel auf dem Plan. Der Tempel hat ne riesige Anlage, hauptsächlich bestehend aus Grünzeug  und einem überdimensionalem Zen-Garten. Dieser Tempel ist übrigens Weltkulturerbe.

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Dies ist eine Zikade. Diese kleinen Viehcher sind eigentlich nicht besonders schlimm oder besonders eklig. Aber sie sind verdammt laut und verdammt viele. Das Geräusch hört man den ganzen Tag. Eine einzelnde Zikade klingt manchmal wie ein meckernder Wellensittich *g*

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Nächsten Tempel: der „Ninnaji“-Tempel. Genau genommen eher ein Tempel-Komplex mit massig Gebäuden ;)

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Bei eigentlich jedem größeren Tempel gab es die Möglichkeit solche Zettelchen zu kaufen. Dort stand irgendwie ein Horoskop drin und man konnte diese Zettel dann an einer Stange befestigen und irgendwann geht das, was einem vorausgesagt wurde, dann in Erfüllung. Das wollte Chrisha auch mal machen. Tja, da ich leider nicht weiß, was auf meinem Zettel stand, werd ich auch nie erfahren obs in Erfüllung geht ;)

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Der letzte Tempel für diesen Tag schrie nach Aufmerksamkeit. Und zwar der: „Kiyomizu“-Tempel. Das tolle an diesem Tempel ist eine große Terrasse, von der aus man einen wunderbaren Ausblick auf Kyoto hat.

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Auf dem Heimweg gabs mal wieder was typisches. Japanisches Eis :) Naja.. eigentlich einfach nur geschmackloses gecrushtes Eis, mit einem Sirup drüber. Yummi :-D

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Dann haben wir uns wieder auf dem Weg in die Innenstadt gemacht.

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Denn wir hatten ausgesprochenes Glück mit unserem Besuch in Kyoto. Denn wir waren zufälligerweise zum Abschluss des O-Bon-Festes, dem „Daimonji“-Feuerfestivals in der Stadt. Da werden in den Bergen um Kyoto 6 Zeichen angezündet, die man natürlich von der Stadt aus wunderbar sehen konnte. Also setzen wir uns chillig an das Ufer des „Kamo“ und genossen mit unserem Geliebten Dosen-Cocktail *g* diesen wunderbaren Anblick. Leider sind die Fotos nicht ganz so gut geworden, aber wer hat da mal eben so ein Stativ zur Hand? ;)

Dieser Beitrag gehört zu meinem Japan-Reisebericht. Gehe zu…
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