Island 9 – Die schwarzen Strände von Vík

Ein Highlight jagt das nächste: Kaum hatte ich die grandiosen Gletscher hinter mir gelassen, warteten die wunderschönen schwarzen Strände von Vík auf mich. Es geht weiter durch den Süden!

Kurzfristige Planänderung

Eigentlich waren die schwarzen Strände noch für den Vortag geplant gewesen, allerdings erhielt ich einen Tag zuvor eine Email, die mich zwang meine Pläne zu ändern. Ursprünglich war für diesen Tag nämlich ein Tagesausflug zur Insel Vestmannaeyjar geplant gewesen. Ich hatte mich auch schon sehr darauf gefreut und die Fähre bereits vor Monaten gebucht. 1 1/2 Tage vorher habe ich dann die Info bekommen, dass an dem Tag die Fähren gewartet werden und diese nur Abends fahren. Was mir leider überhaupt nichts gebracht hat, weil ich praktisch keine Zeit auf der Insel gehabt hätte. So wurde für mich alles kostenfrei storniert und ich habe mich geärgert. Schon alleine, weil das so mega kurzfristig war. Die Vestmannaeyjar-Insel muss auch sehr schön sein! Aber es war leider nicht zu ändern, daher habe ich mir an anderen Spots mehr Zeit gelassen um den Tag noch irgendwie zu füllen und die schwarzen Strände eben auf diesen Tag verschoben. 

Ein Flugzeug am Strand [Lost Place]

Einen anderen Spot habe ich allerdings doch noch vorher eingeschoben. Ursprünglich war er aufgrund Zeitmangel gar nicht geplant, da ich aber nun mehr als genug Zeit hatte, konnte ich hier auch noch einen Stop machen. Und zwar am Solheimasandur Plane Wreck. Dieses Flugzeug (Douglas DC-3) der US Navy musste hier im November 1973 wegen Treibstoffmangel notlanden. Glücklicherweise kam dabei aber niemand zu schaden. Das Wrack liegt heute noch an der Stelle an der es Notlanden musste und ist heute ein beliebtes Fotomotiv. 

Reisebericht Island VíkEtwa 45 Min läuft man stur den Weg entlang…

Wer das Flugzeug besuchen möchte, muss mit dem Auto auf dem Parkplatz parken (es ist nicht wirklich ausgeschildert, also besser vorher raussuchen wo man halten muss) und rund 4km (einfach) hin wandern. Früher durfte man auch noch mit dem Auto hinfahren, allerdings haben viele die Strecke zum Offroad fahren missbraucht, weswegen der Bereich für Autos gesperrt wurde. 

Reisebericht Island Vík… bis das Flugzeug dann endlich zu sehen ist!

Wer hier lang wandert, muss das Ziel schon sehen wollen, denn man läuft rund 45 Min gerade aus und es gibt nicht wirklich was zu sehen in der Zeit. Einfach eine recht trostlose steinige Fläche, die sich bis zum Horizont zieht. Der Weg ist aber gut sichtbar und kann nicht verfehlt werden. Plötzlich taucht das Flugzeug dann vor einem auf! Und es ist schon sehr beeindruckend. Reparaturen haben sich damals nicht gelohnt, daher wurden nur die brauchbaren Teile ausgebaut. Obwohl das Flugzeug ja wegen Treibstoffmangel notlanden musste, konnten die Bauern damals noch rund 1 Jahr mit dem vorhandenen Treibstoff fahren. 

Reisebericht Island VíkEs wurde schon vor langer Zeit ausgeschlachtet…

Reisebericht Island Vík… aber man kann ein Blick ins Innere werfen

Reisebericht Island Vík

Reisebericht Island Vík

Da dieses Fotomotiv sehr beliebt ist, kann es evtl. auch etwas vollerer werden. Ich würde empfehlen diesen Stop bereits früh morgens zu machen, damit man noch in Ruhe fotografieren kann. Ich war zeitig da und hatte das Flugzeug für mich alleine. Auf dem Rückweg zum Parkplatz sind mir aber schon div. Gruppen entgegen gekommen (es war etwa 8 Uhr). Wen das nicht stört und wer eher lauffaul ist gibt es auch eine Möglichkeit: über den Tag verteilt fährt auch ein Transfer Bus zum Flugzeug und es werden auch Quad-Touren angeboten, die hier vorbei kommen. 

Reisebericht Island VíkDer Rückweg war dann aber etwas spannender, da man einen tollen Blick auf den Berg  Myrdalsjökull hat 

Reisebericht Island VíkEs geht wieder zurück

Die Schwarzen Strände von Vík 

Hier in der Region des Süden Islands gibt es einige der gefährlichsten Vulkane der Welt, beeindruckende Steilküsten, wunderschöne Wasserfälle und endlose schwarze Stände. Dieser Bereich hat eine gute touristische Infrastruktur, da verhältnismäßig hier wenig Schnee fällt und die Straßen so fast das ganze Jahr über passierbar sind. Vík ist – umgeben von den schwarzen Stränden, mit Basaltsäulen und Papageitauchern – ein beliebter Stop für Touristen. Die kleine Ortschaft ist mit etwa 326 Einwohnern mehr als überschaubar. Damit der Touristenstrom nicht überhand nimmt, darf kein vorhandener Wohnraum mehr als Gästeunterkünfte genutzt werden. Dementsprechend sind die vorhandenen Hotels und Guesthouses recht teuer und schnell ausgebucht. Hier gibt es drei sehenswerte Spots: 

Vík selbst natürlich. Das Darf hat auch einen schwarzen Kieselstrand, von denen man einen schönen Blick auf die Felsnadeln Reynisdrangar hat, die etwa 60m aus dem Meer ragen. Früher wurden sie für 3 Trolle gehalten. Vom Dorf aus führt ein etwa 3km langer Wanderweg zu einem hübschen Aussichtspunkt auf dem Reynisfjall. Hatte sich das Wetter bis eben noch ganz gut gehalten, wurde es jetzt extrem windig, nebelig und es regnete wie aus Kübeln. 

Reisebericht Island VíkNa, wie drei Trolle sieht das aber nicht aus :-D

Der nächste tolle Spot ist der Reynisfjara Beach, der eigentlich nur 3km Luftlinie von Vík entfernt ist. Er kann aber von dem Dorf aus nicht erreicht werden, da eine unüberwindbare Felsnase des Bergs Reynisfjall zwischen dem Strand und dem Dorf liegt. Mit dem Auto ist er dafür aber wunderbar zu erreichen und man fährt etwa 16km von Vík aus über die 215 dorthin. Der Strand ist grandios und einen Besuch wert – auch wenn das Wetter so bescheiden ist, wie während meines Besuchs. Zahlreiche meterhohe Basaltsäulen umragen eine Höhle. Wenn man Glück hat, sieht man Papageitaucher/Puffins brühten (bei mir leider nicht). Auch hier kann man die Felsnadeln – die wir bereits aus Vík aus gesehen haben – sehen und auch näher dort hin laufen. Aber Achtung: die Brandung ist hier ganz schön stark und kann auch gefährlich werden. 

Reisebericht Island VíkDie Höhle Hálsanefshellir am Reynisfjara Beach

Reisebericht Island VíkHier kann man den Strand entlang – fast bis zu den Felsnadeln – wandern

Reisebericht Island VíkSehr beeindruckend

Reisebericht Island VíkTolle, mehr oder weniger große Basaltsäulen

Reisebericht Island VíkWas für eine tolle Höhle! 

Reisebericht Island Vík

Reisebericht Island VíkDas Wetter war nicht so toll, aber die Stimmung hatte schon wieder was für sich

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Der dritte Spot ist der Kirkjufjara Beach – auch wenn man hier nicht direkt an einem Strand ist. Mit dem Auto kann man über die 218 bis zu einem Parkplatz fahren, von dem man aus zu einem kleinen Rundgang an der Steilküste starten kann. Von hier hat man eine grandiose Sicht auf die Umgebung – bei mir war die Aussicht etwas nebelig, aber eigentlich kann man auch bis zum Reynisfjara Beach blicken. 

Reisebericht Island VíkHier irgendwo wäre der Berg Reynisfjall zu sehen

Reisebericht Island VíkHier kann man gerade noch die Felsnadeln von dem vorherigen Stop erkennen

Reisebericht Island VíkHübsche Aussichten

Reisebericht Island VíkIrgendwo hier wäre auch ein Leuchtturm zu sehen

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Wer jetzt noch motiviert ist könnte noch bis zum Kap Dyrhólaey wandern. Von dem Parkplatz aus sind etwas 20 Min (einfach), wo es einen Leuchtturm zu sehen gibt und noch mehr grandiose Aussicht. Aber vorsicht: die Klippen können etwas brüchig sein. Am besten eher nicht am Rand der Kante entlang wandern. Wer ein 4×4 Auto hat, kann auch bis zum Leuchtturm fahren. 

Reisebericht Island VíkEin verlassenes Häuschen am Rand der Straße 218

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Drei grandiose Wasserfälle

Ich verabschiede mich von der nassen und windigen Küste und fahre zurück Richtung Landesinnere. 

Reisebericht Island VíkHübsche Aussichten unterwegs

Reisebericht Island VíkSchlechts Wetter hin oder her – die Landschaft Islands ist bei jedem Wetter grandios

Als nächstes stand wieder ein Wasserfall auf der Liste. Der größte Wasserfall Islands, der Skógafoss! Das Wasser fällt hier 60m tief. Man sagt, dass die ersten Siedler hier eine Kiste voll mit Gold versteckt haben, da die Wassermassen – wenn die Sonne scheint – zu glitzern beginnen. Da bei mir keine Sonne schien, gab es auch kein Glitzer. Der Wasserfall ist trotzdem sehr beeindruckend und auch wenn man nicht direkt davor steht, spürt man den den feinen Sprühnebel, der von ihm ausgeht. Neben dem Wasserfall gibt es eine Treppe, die nach oben führt. Dort kann man Skógafoss auch von oben über eine Aussichtsplattform betrachten. Von hier starte auch div. beliebte Fernwanderwege in die Region Þórsmörk. 

Reisebericht Island VíkDer Skógafoss ist nicht nur hoch, sondern auch breit: ganze 25m

Reisebericht Island VíkSehr beeindruckend! Eine nasse Angelegenheit

Reisebericht Island VíkDie Aussicht von der Aussichtsplattform

Ich verabschiede mich von diesem Wasserfall und fahre – Überraschung – zum nächsten: Seljalandsfoss. Das besondere an diesem Wasserfall ist, das man hinter ihm hindurch laufen kann! Der Parkplatz ist kostenpflichtig – diesmal gibt es aber ein Ticket fürs Auto, welches 24 Std gültig ist. Vom Parkplatz ist es nur ein kurzer Weg bis zum Wasserfall. Plötzlich hat sich das schlechte Wetter verzogen und die Sonne kam raus. Man kann schon vom Parkplatz aus den 66m hohen Wasserfall sehen. 

Reisebericht Island VíkDer Seljalandsfoss in seiner ganzen Pracht

Reisebericht Island VíkHier wird eine Menge Wasser aufgewirbelt – auch hier wird es eine nasse Angelegenheit

Reisebericht Island VíkDer Spaziergang einem hinter Seljalandsfoss hindurch ist schon ein Erlebnis für sich

Reisebericht Island VíkHier kann man auch wunderbar die gewaltige Kraft von aufschlagendem Wasser sehen

Weniger bekannt ist, dass es hier noch weitere Wasserfälle gibt. Wer hier noch dem rund 1km langen Fußweg Richtung Norden folgt, wird weitere kleine Wasserfälle sehen. Der Weg endet beim kleinen Campingplatz, den es hier gibt. Die Landschaft ist sehr malerisch. Einen richtig schönen Wasserfall kann man nochmal ganz am Ende des Weges sehen, den Gljúfrabúi! Er liegt etwas versteckt – erst wenn man ganz am Ende angekommen ist, kann man ihn zwischen zwei Felswänden entdecken, aus dem ein Fluss fließt. Um näher an ihn heran zu kommen, hüpft man von Stein zu Stein – um nicht nass zu werden (oder läuft einfach durch den Fluss). Nach ein paar Metern ist man in der kleinen „Höhle“ und kann beobachten, wie das Wasser im freien Fall durch die Höhlendecke kommt. Zwar wird man auch hier nass – aber das ist es auf jeden Fall wert! 

Reisebericht Island Víkmalerische Aussichten auf dem Weg Richtung Norden

Reisebericht Island VíkMan kann den 40m hohen Gljúfrabúi vom Weg aus schon erahnen

Reisebericht Island VíkWer keine nassen Füße haben möchte, hüpft von Stein zu Stein

Reisebericht Island VíkGljúfrabúi ist einer der spektakulärsten Wasserfälle, die ich in Island gesehen habe

Reisebericht Island Vík Gljúfrabúi gibt sicherlich auch eine tolle Dusche ab!

Essen in Island

Was habe ich so in Island gegessen? Da essen gehen sehr teuer ist und ich auch alleine unterwegs war, habe ich komplett darauf verzichtet. Ich habe mich eigentlich nur aus dem Supermarkt ernährt – es gibt ein paar (z.B. Bónus, Kronan, Netto) die bezahlbar sind. Die meisten Guesthouses und Hostels haben eine Küche, wo man auch kochen kann. Generell kann man sagen: alles was importiert werden muss ist teurer. Ansonsten kann man die Preise grob mit einem teuren Supermarkt in Deutschland vergleichen. Eine Alternative – wer doch mal warm und ohne kochen essen will – ist Fast Food: Pizza, Burger, Fish & Chips. Zwar meistens auch kein Schnäppchen, aber bezahlbar. Achtung: In Island wird auch noch Walfleisch in Restaurants angeboten. Wer mehr dazu wissen möchte, oder auf der Suche nach „Whale friendly“-Restaurants ist, kann hier mal vorbei schauen.

Reisebericht Island VíkInstant Nudeln gehen auch schon mal und Skyr ist natürlich ein Klassiker in Island!

Es macht Sinn, sich in größeren Städten mit Essen einzudecken. Manche ländlicheren Gegenden haben keinen Supermarkt oder dieser ist verhältnismäßig teuer. Wer voraus plant, kann hier sparen. Viele Supermärkte haben auch nur bis 18/19 Uhr auf. Wer lange Unterwegs ist, sollte nicht bis zum letzten Stop mit dem Einkaufen warten.

Reisebericht Island VíkFast Food ist auch eine Alternative

Was die Isländer auch können, ist natürlich Gebäck. Im „Norden“ sollte man es nie verpassen eine leckere Zimtschnecke zu essen. Das können unsere Skandinavischen Freunde immer ganz besonders gut. Gut geschmeckt hat mir außerdem Kleina – ein frittiertes Gebäck in länglicher Form und Snudur – eine Zimtrolle mit Zuckerguss. 

Reisebericht Island VíkLinks: Kleina & rechts: Snudur

Am Abends kann ein Feierabend-Bierchen schon was feines sein. Natürlich ist Alkohol hier richtig teuer. Übrigends gibts das in Island auch nicht im normalen Supermarkt, sondern nur in speziellen Shops. Mir ist auf meiner ganzen Reise keiner über den Weg gelaufen, ich habe aber auch nicht danach gesucht. Wer doch mal was trinken möchte, deckt sich am besten direkt am Flughafen ein. Neben der Gepäckausgabe gibt es einen Duty-Free-Shop, der auch Alkohol verkauft. Ich hab mir ein paar Dosen für unterwegs eingepackt um ein paar der verschiedenen Sorten zu probieren. 

Reisebericht Island VíkFür mich gehört ein Feierabend-Bierchen zu einem Road-Trip schon dazu

Während mich viele von den typischen isländischen Gerichten eher abschrecken, bin ich mit Süßigkeiten relativ einfach zufrieden zu stellen. Ich habe ein paar Sachen probiert, wie: Hraun Bar – ein Schokoriegel, der an ein Lavafeld erinnern soll. Eigentlich so etwas ähnliches wie ein Lion-Riegel, aber das Marketing haben sie verstanden. Kókosbolla ist auch sehr lecker – kleine „Kokosmehl-Brötchen“ – die an Schaumküsse erinnern. Oder auch Froskur – eine weiche, grüne Masse mit Schokolade überzogen. Hier streiten sich die Isländer, ob das besser in frisch und weich oder alt und hart ist. 

Wie das im Norden immer zu sein scheint, ist auch Lakritze hier sehr beliebt: Freyju Smá Draumur ist ein Schokoriegel mit einer Lakritze-Stange in der Mitte. Sehr lecker ist auch Appolo-Schokolade. Von der Marke gibt es alles mögliche mit aus Lakritze. Sehr lustig fand ich auch die Lakkrísrör – ein „Strohhalm“ aus Lakritze. Man darf nur nicht zu langsam trinken, sonst wird er matschig. 

Reisebericht Island VíkLeckere Snacks für lange Autofahren! Nom!

Reisebericht Island VíkDen Lakkrísrör trinkt man am besten mit was süßem – wie Cola!

Natürlich lieben die Isländer auch Ihr Eis – egal zu welcher Jahreszeit. Ein hübsches Mitbringsel – wenn auch nicht ganz günstig – ist auch Konfekt von NOA. Sie sind hübsch Verpackt mit schönen Bildern von isländischer Landschaft. Wer ein hübsches Mitbringsel braucht und weniger ausgeben will, kann auch ein Omnom Schokolade einpacken. Die Verpackung ist verrückt und der Name ist ja wohl mal großartig, oder?

Reisebericht Island VíkOmnomnom – mehr fällt mir dazu nicht ein!

Getrunken habe ich überwiegend Wasser – frisch gezapft aus dem Wasserhahn. Wenn es doch mal etwas mit Geschmack sein durfte, hab ich mir hier und da mal eine Appelsín gegönnt. Eigentlich auch nur eine Orangenlimonade – aber sehr beliebt in Island. 

Reisebericht Island Vík

Übernachtet in …

Diese Nacht verbrachte in der Ortschaft Hella. Sie hat rund 900 Einwohner und ist ein wichtiger Knotenpunkt der Region. Ansonsten gibt es in der Stadt selbst nicht viel zu sehen, aber sie liegt günstig an der Ringstraße und ist ein guter Startpunkt für Ziele in den Region. Untergekommen bin ich in dem Welcome Riverside Guesthouse – nichts besonderes, aber mehr als ausreichend. Das Guesthouse hatte zwei Gebäude. Mein Zimmer lag in dem kleineren – hier gab es aber auch alles was mach brauchte: eine Küche und ein Badezimmer auf dem Flur. Vorab gab es eine Email mit einem Tür-Code – man konnte also auch unabhängig einchecken. 

Reisebericht Island Vík

Reisebericht Island Vík

Siehe auch:
Teil 8 meines Islands Reiseberichts: Der eisige Süden: Gletschersee Jökulsárlón
Teil 10 meines Islands Reiseberichts: Die Halbinsel Reykjanes
Übersichtskarte mit allen genannten Punkten und Route

Hinweis: Alle genannten Unterkünften/Touren/Restaurants/etc. habe ich selbst gebucht und bezahlt. Dies sind lediglich Empfehlungen bzw. Erfahrungsberichte meinerseits und es erfolgte keine Zusammenarbeit mit einer Firma. Ich wurde für die Verlinkung/Werbung nicht bezahlt. Ich bin ein privater Blog und verdiene damit keinerlei Geld. Ich habe einfach nur Spaß am bloggen und reisen und teile dies mit der Welt :-)