Island 8 – Der eisige Süden: Gletschersee Jökulsárlón

Ein wahres Highlight wartete an diesem Tag auf mich: der Gletschersee Jökulsárlón. Hier habe ich eine Bootstour unternommen um dem Gletscher möglichst nah zu kommen… 

Eisschollen im Süden

Island ist schon irgendwie anders. Während es in den meisten Ländern im Süden eher wärmer wird, wird es hier eisig. Ich nähere mich dem Gletscher Vatnajökull. Hier befindet sich die „Eiswelt“ Islands. Riesige Gletscherzungen reichen fast bis zur Ringstraße. Wer eine Gletschertour machen möchte, startet aus dieser Region – aber bitte nicht ohne Guide! Ganz ungefährlich ist die Sache nämlich nicht. 

Reisebericht Island JökulsárlónEine der Gletscherzungen des Vatnajökull

Reisebericht Island JökulsárlónEs sieht nicht so aus, als wäre das Wetter heute besser…

Mein erster Stop war der See Jökulsárlón – übersetzt: Gletscherflusslagune. Während der Gletscher selbst vor rund 2.500 Jahren entstanden ist, ist der See dagegen noch sehr jung. 1930 gab es ihn noch nicht. Damals reichte der Gletscher noch fast bis ans Meer, während er heute bereits 7km entfernt liegt. Da der Gletscher nach und nach schmilzt, entstand so der See. Mit seinen 250m Tiefe ist er der tiefste See Islands. 

Reisebericht Island JökulsárlónEisberge auf dem Weg zum Meer

Reisebericht Island JökulsárlónIst das nicht einmalig?

Das Highlight sind die zahlreichen Eisberge und -brocken, die im See schwimmen. Sie brechen nach und nach vom dem Gletscher ab. Im See schmelzen sie und treiben gemütlich ins Meer – unter der Brücke hindurch auf der die Ringstraße entlang führt. Bekannt ist der See auch in Hollywood – hier wurde schon für die Filme Batman, Tomb Raider und James Bond gedreht um das eisige Grönland darzustellen. 

Reisebericht Island JökulsárlónUnter den Eisbergen gab es die verrücktesten Formen

Reisebericht Island Jökulsárlón

Als ich da war, war das Wetter nicht so schön. Es regnete. Was aber nicht verwunderlich ist, denn hier fällt fast doppelt so viel Niederschlag wie in der restlichen Region, da die Wolken gern über der Küste fest hängen. Das hat aber auch einen grandiosen Vorteil: je schlechter das Wetter ist, also je weniger Sonne auf das Eis fällt, desto tiefblauer ist ihre Farbe. 

Reisebericht Island Jökulsárlón

Da ich unbedingt mehr von diesem See sehen wollte, habe ich eine Bootsfahrt gebucht. Der Anbieter Glacier Lagoon hat zwei zur Auswahl: mit einem Amphibienfahrzeug oder einem Speed-Boot (Zodiac Tour). Bei der ersten schippert man gemütlich über das Wasser, bei der zweiten geht es weiter rein. Ich habe die Zodiac Tour gebucht, bei der man etwa eine Stunde unterwegs ist. Ich habe Glück: es ist nicht viel los und wir sind nur zu dritt! 

Reisebericht Island JökulsárlónDas schlechte Wetter hat auch seine Vorteile – blaue Eisberge wohin man sieht

Reisebericht Island JökulsárlónDie Natur schafft doch immer noch die schönsten Skulpturen

Wir kriegen – ähnlich wie bei der Whale Watching Tour – Ganzkörperanzüge und eine kurze Einweisung, wie wir uns zu verhalten haben. Wenn man sich nicht gut festhält, kann man auch mal im Wasser landen. Wir bleiben zum Glück alle trocken. Unser Guide fährt mit uns eine Runde. Dabei erzählt er uns interessantes und beantwortet Fragen. Zwischendurch werden Pausen gemacht, damit wir auch Fotos schießen können. Dann ist es absolut ruhig. Wir hören, wie krachend Brocken von dem Gletscher abbrechen und im Wasser landen. Das ist echt großartig!

Reisebericht Island JökulsárlónDas könnte schon fast ein Schiff sein

Reisebericht Island Jökulsárlón Die schwarzen Eisberge, die man zwischendrin immer mal sieht, haben die Asche von Vulkanausbrüchen aufgenommen. 

Reisebericht Island Jökulsárlón

Reisebericht Island Jökulsárlón

Reisebericht Island Jökulsárlón

Reisebericht Island JökulsárlónDank des Nebels sieht man leider nicht viel vom Gletscher selbst

Reisebericht Island Jökulsárlón

Reisebericht Island Jökulsárlón

Irgendwann gebe ich es auf weiter Fotos zu machen. Ich bin komplett nass. Meine Handschuhe sind nass, mein Tuch zum abwischen der Linse ist nass vom vielen Wischen. Ich bekomme meine Linse nicht mehr trocken und die Bilder werden unscharf. Da ich aber bereits zahlreiche Fotos gemacht habe, packe ich meine Kamera weg und genieße einfach nur die grandiose Aussicht. Die Stunde vergeht viel zu schnell und es geht wieder zurück an Land. 

Reisebericht Island JökulsárlónDie Bilder werden langsam unscharf

Jökulsárlón hat aber noch ein weiteres Highlight zu bieten. Auf der anderen Seite – direkt am Meer – gibt es auch noch den sogenannten Diamond Beach. Und spätestens wenn man dort ist, weiß man, woher der Name stammt. Der Strand ist pechschwarz und überall liegen mal kleine, mal größere kristallklare Eisbröckchen, die wie Diamanten aussehen. Manche der Eisbrocken schaffen es nicht ins Meer, sondern werden hier angespült. 

Reisebericht Island JökulsárlónWas für ein einmaliges Natur-Phänomen

Reisebericht Island JökulsárlónDiamanten in den skurrilsten Formen

Reisebericht Island Jökulsárlón

Reisebericht Island Jökulsárlón

Diesen Strand entlang zu spazieren ist wirklich beeindruckend. Er zeigt mir wieder einmal wie wunderschön und einmalig die Natur Islands ist und dabei so vielfältig! 

Reisebericht Island JökulsárlónDie Natur ist eine wahre Künstlerin

Reisebericht Island JökulsárlónHier schmelzen sie dann weiter

Reisebericht Island JökulsárlónDer Klassiker unter den Fotos am Diamond Beach

Reisebericht Island Jökulsárlón

Wow, was für ein Erlebnis! Einen zweiten Gletschersee kann man rund 10km entfernt besuchen: den Fjallsárlón. Dieser ist zwar nicht so spektakulär wie Jökulsárlón, aber trotzdem auch einen Stop wert. Die Eisbrocken sind nicht so groß wie beim Jökulsárlón und bei mir fand keinerlei Bewegung statt. Es war dafür aber auch deutlich ruhiger. Lange galt der See als Geheimtipp, aber inzwischen werden auch hier Bootstouren angeboten. Mehr Infos dazu gibt es hier

Reisebericht Island JökulsárlónEisberge im See Fjallsárlón

Reisebericht Island JökulsárlónHier findet gerade keine Bewegung statt – das Wasser ist spiegelglatt 

Mein nächster Stop ist die Gletscherzunge Svínafellsjökull bei dem Gipfels Hvannadalshnúkur, der zum höchsten Berg Islands gehört. Ich biege von der Ringstraße ab und komme erstmal auf eine ziemlich schlechte Schotterstraße. Ein Schlagloch nach dem anderen. Ich arbeite mich langsam und vorsichtig bis zum Parkplatz vor. Die Mühe hat sich gelohnt. Hier kommt man direkt bis an das Eis. 

Reisebericht Island JökulsárlónDie Gletscherzunge Svínafellsjökull 

Von hier aus starten auch viele Gletscherwanderungen. Der Gletscher ist immer in Bewegung und so verändert sich die Eislandschaft unentwegt – bis zu einem Meter pro Tag. Aber Vorsicht: ganz ungefährlich ist es hier nicht. 2007 sind hier zwei deutsche Kletterer verschwunden. Obwohl eine aufwändig Suchaktion gestartet wurde, wurden sie nie gefunden. Eine Gedenktafel am Anfang erinnert noch an sie. Wer eine längere Wanderung hier unternehmen möchte, sollte diese lieber mit einem Guide unternehmen. Übrigens wurden hier auch viele Szenen „Beyond-the-Wall“ von Game of Thrones gedreht. 

Reisebericht Island JökulsárlónAuch hier gibt es einen kleinen See mit schwimmenden Eisbröckchen

Es wird wieder Grün: der Skaftafell Nationalpark

Nur wenige km weiter befindet sich mein nächster Stop. Das Eis ist verschwunden, dafür erwarten mich hier grüne Wiesen. Es ist wie eine kleine, grüne Oase zwischen den Gletschern. Ursprünglich wohnten hier ein paar Bauern. 1968 wurde das Gebiet, wegen der Schönheit und Vielfalt der Natur, zum Skaftafell Nationalpark ernannt. Seit 2008 gehört er zum Vatnajökull National Park. Ich parke auf dem ausgeschilderten Parkplatz des Besucherzentrums. Das Parken ist hier kostenpflichtig. An einem Automaten gibt man sein Kennzeichen ein und bezahlt die Gebühr. Dadurch, dass das Kennzeichen nun registriert ist, muss man kein Ticket ins Auto legen. 

Reisebericht Island JökulsárlónHier gibt es zwar kein Eis mehr, aber dafür immer noch wolkige Berge :-)

Ich gehe zum Besucherzentrum und schaue mich kurz um. Hier werden verschiedene Wanderungen vorgeschlagen (findet man auch online hier). Ich entscheide mich für die „Svartifoss – Sjónarsker – Sel“, da ich den Wasserfall Svartifoss sehen möchte. Ich stapfe also los. Zunächst geht es recht steil bergauf. Unterwegs kommt man schon an dem ersten Wasserfall vorbei – dem Hundafoss. Hat man die größte Höhe überwunden, kann man schon einen Blick auf den Svartifoss werfen. 

Reisebericht Island JökulsárlónDie grüne Oase zwischen den Gletschern

Reisebericht Island JökulsárlónDer 24 m hohe Hundafoss

Dann ist der Svartifoss schnell erreicht. Er befindet sich wie auf einer Art Plateau – weswegen ihn man schon von weitem sehen kann. Übersetzt bedeutet der Name „schwarzer Wasserfall“ – benannt nach der Farbe des Gesteins. Das Wasser fließt weiter durch den Fluss Stórilækur zum Hundafoss.  Eingerahmt ist er von Basaltsäulen. Diese Säulen entstehen durch die Abkühlung der Lava bei einem Vulkanausbruch. Die Lave zieht sich zusammen und zerspringt. Wenn die Abkühlung eher langsam statt findet, entstehen tolle Basaltsäulen, die immer senkrecht zur Abkühlungsfläche stehen. 

Reisebericht Island JökulsárlónDas Wasser fällt hier rund 20 m tief. 

Reisebericht Island JökulsárlónDie Aussicht von hier oben ist auch nicht schlecht

Mehrere Stops unterwegs

Ich fahre weiter Richtung Westen. Auf meinem Plan habe ich mehrere Foto-Stops direkt an der Ringstraße, die ich unterwegs abklappere. 

Reisebericht Island JökulsárlónEin letzter Blick auf eine der Gletscherzungen

Der erste Stop ist nur wenige km von dem Skaftafell Nationalpark entfernt: das Skeiðará Bridge Monument. Dieses Monument zeigt wieder, wie außergewöhnlich und gewaltig die Auswirkungen der isländischen Natur sein können. Es besteht aus den Überresten der Skeiðará-Brücke. Sie gehörte ursprünglich mal zur Ringstraßen-Route. Als 1996 der Vulkan Vatnajökull ausbrach, schmolzen Teile des Gletschers und es kam zu Überschwemmungen. Zwar war die Brücke gebaut worden um Hochwasser stand zu halten, aber gegen die Massen des Gletschers war sie nicht gemacht. Teile wurden weggerissen und eine Lücke entstand.

Reisebericht Island JökulsárlónÜberreste der Skeiðará-Brücke

Reisebericht Island JökulsárlónEs geht weiter Richtung Westen

Reisebericht Island JökulsárlónHübsche Landschaften am Straßenrand

Dieser kleine Wasserfall liegt direkt neben der Ringstraße. Einen speziellen Namen konnte ich nicht herausfinden – er nennt sich auf der Karte einfach Foss – Wasserfall. Fährt man nur dran vorbei wirkt er recht unscheinbar, aber ein Stop lohnt sich. Die Landschaft ist wirklich sehr hübsch. Ein hübsches, idyllisches Plätzchen zum Verweilen für zwischendurch.

Reisebericht Island JökulsárlónEin weiterer toller Wasserfall in Island

Reisebericht Island JökulsárlónHübsche Berge im Umfeld

Kurz darauf der nächste Stop, der Felsen Dverghamrar. Sie gilt als einer der schönsten Felsformationen Islands und besteht aus einigen sechseckige Basaltsäulen. Wie sollte es auch anders sein? Hier leben natürlich Elfen und Zwerge – nicht umsonst bedeutet der Name Zwergen-Klippe. Vom Parkplatz aus kann man eine kurze Wanderung um den Fels herum machen. Es ist ein ruhiger und schöner Ort. Natürlich gibt es auch dazu eine Geschichte: 1904 ging ein Mädchen einer nahe gelegenen Farm hier vorbei um nach den Schafen zu sehen. Sie berichtete später, sie habe einen wunderschönen Gesang gehört. Das war ein wenig seltsam, denn normalerweise war hier niemand. Man ging davon aus, dass es Elfen oder Zwerge gewesen sein müssen.

Reisebericht Island JökulsárlónDer mystische Felsen Dverghamrar

Reisebericht Island JökulsárlónSchon ein wenig idyllisch, oder?

Reisebericht Island JökulsárlónWieder habe ich leider keine Elfen oder Zwerge entdecken können

Reisebericht Island JökulsárlónVielleicht ist der abstehende Stein ein Eingang?

Reisebericht Island JökulsárlónEs geht weiter zum nächsten Ziel

Beim nächsten Ziel dreht es sich auch wieder um Basaltsäulen. Ich halte beim Kirkjugólf – dem „natürlichen“ Kirchenboden. Dabei handelt es sich um ein paar Basaltsäulen, die wie eine gemachte Bodenplatte aussieht. Anhand des Namens könnte man meinen, hier hätte mal eine Kirche gestanden, aber das war nie der Fall. Trotzdem wird dieser Ort gern mit den irischen Einsiedlern in Verbindung gebracht, die einer der Ersten waren, die sich hier niederließen. Tatsächlich hat die Natur dieses gleichmäßige Aussehen und die glatte Oberfläche entstehen lassen. 

Reisebericht Island JökulsárlónEs sieht schon so aus, als wäre es absichtlich so gemacht worden

Reisebericht Island JökulsárlónHier gibt es zwar nicht so viel zu sehen, aber während eines kurzen Spaziergangs kann man auch die schöne Landschaft bewundern

Als nächstes führte die Ringstraße durch ein gewaltiges Lavafeld, welches komplett mit Moos überwachsen zu sein scheint. Wer sich das genauer anschauen möchte, hat die Möglichkeit beim „Þjóðvegur Rest Stop“ einen kleinen Stop einzulegen. Btw. Þjóðvegur (oder auch Hringvegur) bedeutet Ringstraße. Hier gibt es auch einen kleinen, eingezäunten Weg den man laufen kann. 

Reisebericht Island JökulsárlónSoweit das Auge sehen kann: Steine und Moos

Reisebericht Island JökulsárlónUnd hier nochmal im Detail

Mein Reiseführer

Während der Planungszeit vorab, bei der Reise vor Ort und jetzt beim Berichte schreiben war mir der Reiseführer Stefan Loose Island* eine große Hilfe. Nachdem Ich schon von dem Stefan Loose Reiseführer für Vietnam sehr begeistert war, habe ich bei Island wieder zugeschlagen und ich wurde nicht enttäuscht. Neben allgemeinen Infos und top Highlights ist jeder Bereich der Ecke detailliert beschrieben und lässt eigentlich kaum Wünsche offen. Es gibt auch zahlreiche Infos und Vorschläge für Wanderungen. 

Reisebericht Island Jökulsárlón

Übernachtet in …

Mein letzter Stop für diesen Tag war meine Unterkunft. Übernachtet habe ich im Guesthouse Hrutafell. Das Zimmer war nicht spektakulär, aber es gab alles was man brauchte und die Aussicht/Lage war grandios. Pünktlich zum Abend kam dann die Sonne raus und strahlte ohne Ende. 

Reisebericht Island JökulsárlónEndlich hat es mal aufgehört zu regnen und man konnte mal etwas von der Landschaft sehen

Reisebericht Island JökulsárlónMeine Unterkunft für diese Nacht

Reisebericht Island JökulsárlónAuf dem Berg gegenüber der Unterkunft tummeln sich lauter Schafe

Eigentlich bin ich zu müde noch etwas zu unternehmen, aber ich möchte das schöne Wetter auch nicht ungenutzt lassen. Nur wenige Meter von der Unterkunft entfernt wird mir etwas Sehenswertes auf der Karte angezeigt – also laufe ich mal hin. Dabei handelt es sich um Rutshellir – eine von Menschen gebaute Höhle. Auf rund 90 Anwesen in Südisland gibt es etwa 200 von diesen Höhlen – viele sind davon so gut wie unbekannt. 41 dieser Höhlen stehen unter Schutz. Da Rutshellir direkt neben der Ringstraße liegt, ist sie natürlich sehr bekannt. Sie besteht aus zwei Bereichen: der erste Bereich diente als Heuschober und misst rund 20m, der zweite Bereich misst 8m und war vermutlich eine Schmiede. 

Reisebericht Island Jökulsárlón

Reisebericht Island JökulsárlónLeider konnte man die kleine Hütte nicht von Innen betrachten, aber auch von draußen war sie hübsch anzusehen

Siehe auch:
Teil 7 meines Islands Reiseberichts: Am Osten entlang in den Süden
Teil 9 meines Islands Reiseberichts: Die schwarzen Strände von Vík
Übersichtskarte mit allen genannten Punkten und Route
Sehr hilfreich beim Planen der Reise und beim schreiben der Berichte war der Reiseführer Stefan Loose Island*.

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