Island 6 – Mývatn und der Diamond Circle (2)

Mývatn – diesen besonderen See und seiner Umgebung im Nordosten der Insel wollte ich ganz genau erkunden. Dafür habe ich mir einen ganzen Tag Zeit genommen und ich wurde nicht enttäuscht…

Der See Mývatn 

Der See Mývatn mit seinen etwa 50 kleinen Inseln ist der viertgrößten See des Landes. Er hat eine Fläche von 37 km², aber an der tiefsten Stelle nur eine Tiefe von 4,2 m und ist damit ziemlich flach. Er entstand vor rund 3800 Jahren, als der Vulkan Ketildyngja ausgebrochen ist. Das Flussbett des Flusses Laxá í Aðaldal wurde dabei verstopft und so formte sich der See. Das besondere hier ist nicht nur der See, sondern auch seine unmittelbare Umgebung mit interessanten Lavaformationen und andere spektakuläre Naturphänomen. Nicht ohne Grund ist Mývatn wohl das beliebteste Ziel in dieser Region – sowohl bei Einheimischen, als auch bei Touristen.  Übersetzt bedeutet der Name Mückensee, da hier insbesondere im Sommer viele Mückenschwärmen unterwegs sind. Dadurch, dass das Wasser sehr flach ist, erwärmt sich das Wasser im Sommer relativ schnell und fördert damit das Wachstum von Algen. Hier legen die Mücken ihre Larven ab. Diese wiederum sind lebensnotwendig für die zahlreichen Fische und Vögel die hier leben und die man hier beobachten kann. Im Sommer sollen die vielem Mücken aber – gerade wenn es nicht so windig sind – ziemlich unerträglich sein. 

Reisebericht Island MývatnDer See Mývatn – ein Traum für Vogelbeobachter

Die einzige Ortschaft hier ist das Dörfchen Reykjahlíð mit rund 166 Einwohnern. Hier gibt es Versorgungsmöglichkeiten wie eine Tankstelle, einen kleinen Supermarkt und eine Bank. Um den See herum sind div. Guesthouses, Cafes und Restaurants verteilt. Angekommen bin ich ja bereits am Vorabend und zwar im Skutustadir Guesthouse*. Meine teuerste Unterkunft auf meiner Reise. Klar, hier bezahlt man die Location mit. Ich wollte aber gern direkt nah dran sein. Die Unterkunft ist sehr schön, das Zimmer war gemütlich und das Frühstücks Buffet sehr lecker. Viele Produkte kamen direkt vom eigenen Hof. 

Reisebericht Island Húsavík

Reisebericht Island Húsavík

Skútustaðagígar – wandern bei den Pseudokratern 

Die Unterkunft liegt direkt beim ersten Stop, den Pseudokratern Skútustaðagígar an der Südseite des Sees. Die Krater die man hier sehen kann, sind keine klassischen Vulkan-Krater und haben keine Lava gespuckt. Sie sind durch Gasexplosionen entstanden und sehen daher nur wie Vulkankrater aus. Es gibt zwei tolle Wanderrouten, die durch die Landschaft und um die Krater herum führen. Beide haben mir gut gefallen. Der eine ist etwas kürzer (S1) – hier kann man etwa 30 Min einplanen, der andere Weg (S2) etwas länger mit etwa 45-60 Min. Vogelfreunde kommen hier voll auf ihre Kosten!

Reisebericht Island MývatnDie zwei Wanderwege bei Skútustaðagígar 

Reisebericht Island MývatnEiner der vielen Pseudokratern 

Reisebericht Island MývatnTolle Aussichten bei Skútustaðagígar 

Reisebericht Island MývatnZahlreichen Vögel auf dem See Mývatn 

Reisebericht Island MývatnWandern entlang von Mývatn 

Die Lavahalbinsel Höfði

Der nächste Stopp war die Lavahalbinsel Höfði. Hier lässt es sich auch gut wandern und auch hier gibt es zwei Möglichkeiten (auf meiner Karte marktiert mit Höfði 1 (südlicher, etwas länger) und Höfði 2 (nördlicher, etwas kürzer)). Beide sind sehr schön – wenn man aber nicht so viel Zeit hat, würde ich die zweite machen. Bei der ersten Wanderung führt der Weg zunächst am Wasser entlang bis zu einigen markanten Lavaformationen. Dann geht es über die Halbinsel wieder zurück zum Parkplatz. Da dieser Weg etwas erhöht ist, hat man hier eine ganz hübsche Aussicht auf die Region. Bei der zweiten Wanderung geht es durch einen kleinen Wald – was auch sehr schön ist. Es gibt außerdem einen kleinen erhöhten Aussichtspunkt, sowie einige hübsche Fotopunkte, von wo man aus die Lavaformationen der ersten Wanderung von der anderen Seite sehen kann. 

Reisebericht Island MývatnIch habe zuerst die Wanderung Höfði 1 gemacht

Reisebericht Island MývatnTolle Lavaformationen im Wasser

Reisebericht Island MývatnDie Aussicht vom Aussichtspunkt in Höfði 2

Reisebericht Island MývatnEin singendes Vögelchen

Während der Wanderung bei den Pseudokratern hatte ich praktisch keine Mücken. Auf der Wanderung bei Höfði 2 waren am Wasser einige, die auch durchaus penetrant werden konnten. Zum Glück blieb ich aber abgesehen davon von Mücken verschont. Ich kann mir vorstellen, dass diese im Sommer ziemlich nerven können. Falls das der Fall sein sollte, kann man wohl entsprechende Mückennetze vor Ort kaufen. 

Reisebericht Island MývatnZahlreiche Mücken – Ohje!

Reisebericht Island MývatnIst das nicht schön?

Reisebericht Island Mývatn

Dimmuborgir – die dunkle Stadt

Dimmuborgir ist schon etwas besonderes. Dieser Stop stand ganz oben auf meiner Liste. Übersetzt bedeutet der Name des Lavafeldes „Dunkle Städte/Burgen“. Entstanden ist dieses spektakuläre Feld bei einem weiteren Vulkanausbruch vor rund 2.300 Jahren. Die Lava des Vulkans Heiðarsporðar sammelte sich an dieser Stelle über einem Sumpf oder See. Das Wasser begann zu kochen und der Dampf stieg auf. So wurden Hohlräume geschaffen. Die Lavadecke erstarrte und Dimmuborgir entstand. Die unterschiedlichen Formationen erinnern an Burgen, Kirche, Torbögen und Gewölbe – weswegen das Feld den Beinamen die dunkle Stadt bekommen hat. 

Reisebericht Island MývatnDimmuborgir vom Kraterberg Hverfjall

Über verschiedene Wanderwege kann man die großartige Landschaft erkunden. Manche Wege sind asphaltiert, andere bestehen aus Kies oder Erde. Die teilweise skurrilen Steinformationen, die man hier entdecken kann, sind einfach großartig. Ich hätte hier stundenlang weiter wandern und die Säulen aus Vulkangestein fotografieren können! Wirklich einmalig. 

Reisebericht Island MývatnOK… ja.. als kleines Metal-Girly konnte ich mir das nicht verkneifen…

Reisebericht Island MývatnGrün und schwarz in Dimmuborgir

Natürlich inspiriert ein solcher Ort die Phantasie: hier sollen zahlreiche Elfen und Trolle leben. Eine Sage erzählt von Grýla – halb Troll, halb Oger. Sie hatte 13 Kinder, die Jólasveinar. Sie sind die boshaften, isländischen Varianten des Nikolaus. Unartige Kinder bekommen von Ihnen nur vergammelte Kartoffeln in ihre Schuhe gelegt oder werden vielleicht auch direkt entführt und gefressen. 

Reisebericht Island MývatnTolle, einmalige Lavaformationen

Reisebericht Island Mývatn

Wer Dimmuborgir nicht auf eigene Faust erkunden möchte, kann sich einer kostenlosen Führung anschießen. Treffpunkt: jeden Tag um 10 Uhr, Eingang des Lavagebiets am großen Parkplatz. Habe ich zumindest gelesen. Ich habe an der Führung nicht teilgenommen. 

Reisebericht Island Mývatn

Reisebericht Island MývatnDie Kirkjan – die berühmteste Formation 

Reisebericht Island MývatnDiese Höhle erinnert mit ihrem Eingang an eine Kirche

Reisebericht Island MývatnWandern zwischen den Lavaformationen in Dimmuborgir 

Der Kraterberg Hverfjall

Von Dimmuborgir ist es nicht weit zum Kraterberg Hverfjall. Der Name bedeutet auch genau das: Kraterberg. Wer motiviert ist, kann den Berg besteigen und den Krater einmal umrunden (ca 4km, etwa 1 Std). Eine einfachere Tour startet vom Parkplatz aus, eine etwas schwierigere von Dimmuborgir. Mit seinen 420m kann er recht Problemlos bestiegen werden. Entstanden ist er durch eine Wasserdampexplosion bei einem Ausbruch, als Magma auf Wasser traf. 

Reisebericht Island MývatnDer Krater von Dimmuborgir aus

Reisebericht Island MývatnUnd los gehts!

Reisebericht Island MývatnSo sieht der Krater also von innen aus!

Reisebericht Island MývatnVon hier oben hat man eine tolle Aussicht!

Reisebericht Island Mývatn Ist man oben angekommen ist der Weg absolut easy

Reisebericht Island MývatnHübsche Aussichten

Reisebericht Island MývatnInteressante Formen

Grjótagjá – die Liebeshöhle

Bei diesem Spot kann man eine Höhle und eine Dehnungsspalte bewundern. Es scheint, als wäre die Erde hier aufgeplatzt. Durch eine kleine Öffnung kann man in eine Höhle Grjótagjá klettern, die mit warmen Wasser gefüllt ist. Während 1950 – 1977 war hier ein beliebter Badeort. Von 1975 – 1984 stieg die Temperatur aufgrund von geothermalen Aktivitäten so stark an, dass das Baden nicht mehr möglich war. Seit 2004 ist das Baden prinzipiell wieder freigegeben, aber sie befindet sich in Privatbesitz und das Baden ist verboten. Aber zum Fotos schießen kann man noch in die Höhle klettern. 

Game of Thrones wurden z.T. ja auch in Island gedreht. Gerade viele der „Behind the Wall“-Szenen fanden in den wunderschönen Landschaften Islands statt. Dieser Höhle diente übrigens als „Liebeshöhle“ von Jon Schnee und Ygritte. 

Reisebericht Island MývatnEin kleines Highlight – die Höhle Grjótagjá 

Reisebericht Island MývatnAber auch von draußen macht der Ort was her

Nicht zu überriechen – Námafjall

Generell hatte die Region um Mývatn einen „schwefeligen Touch“, z.b. hatte das Wasser in meiner Unterkunft nach Schwefel geschmeckt (da macht das Zähneputzen nochmal doppelt so viel Spaß) und auch das Frühstück hat leicht nach Schwefel leicht geschmeckt (also z.B. die Eier aus der Region). Bei dem Berg Námafjall ist es dann aber nicht mehr zu überriechen! Hier brodelt und zischt es überall. Die Landschaft ist übersät mit Schlammtöpfen: wir sind angekommen am wohl spektakulärsten Hochtemperaturgebieten Islands. 

Reisebericht Island MývatnDampf tritt aus dem Berg Námafjall  aus

Reisebericht Island Mývatn

Reisebericht Island MývatnZahlreiche Schlammtöpfe kann man hier beobachten

Bis 1860 wurde hier noch Schwefel abgebaut und in die ganze Welt verschifft. Dann hat sich der Abbau nicht mehr gelohnt und wurde eingestellt. Aus dem Boden steigt vulkanisch erhitzter Dampf auf, der mit Schwefelwasserstoff vermischt ist – so entsteht der fürchterliche Geruch von faulen Eiern. 

Reisebericht Island MývatnWer möchte eine Schlammaske? Lieber nicht! Der Schlamm ist ziemlich heiß!

Reisebericht Island MývatnZum Glück gewöhnt sich die Nase irgendwann an den Geruch

Reisebericht Island MývatnWas für eine einmalige Landschaft! Wer in dieser Region ist, sollte es auf keinen Fall verpassen hier her zu kommen

Reisebericht Island Mývatn

Reisebericht Island MývatnHier dampft es nicht nur – es zischt auch!

Reisebericht Island Mývatn

Der türkise Kratersee Víti

Wir entfernen uns langsam von dem See. Rund 15 km weiter befindet sich der Kratersee Víti, der zu Berg dem Berg und Vulkansystem Krafla gehört. In der nähe befindet sich ein Kraftwerk, welches ebenfalls auf den Namen Krafla hört. Bei Explosionen im Jahr 1724 begannen die sogenannten „Mývatnfeuer“. Dabei entstand dieser Krater, der heute noch durch sein türkisfarbendes Wasser begeistert. Er hat einen Durchmesser von etwa 300m und kann in rund einer Stunde umrundet werden. 

Reisebericht Island MývatnWie idyllisch!

Reisebericht Island MývatnLandschaften rund um das Gebirge Krafla 

Der Bergrücken Leirhnjukur

Ein weiteres Ziel in dem Krafla Gebirge ist der Bergrücken Leirhnjúkur. Vom Parkplatz aus läuft man etwa 20-25 Min Stück bis zu dem sehenswerten Punkt – wer nicht so viel Zeit hat nimmt nur den Kratersee Víti mit. Neben dem Weg und drum herum befinden sich gewaltige Lavafelder. Am Berg angekommen gibt es eine Plattform, von der man einen Rundgang starten kann. Hier kann man, ähnlich wie bei Námafjall, Schlammquellen entdecken. Diese sind aber deutlich weniger zahlreich. Die Aussicht ist recht eintönig: Lavafelder, hier und da etwas Dampf, welches aus der Erde austritt. Aber ich finde es trotzdem genial! Wer nicht denselben Weg wieder zurück laufen möchte, kann auf der anderen Seite des Berges zurück wandern. Der Weg ist etwas länger, aber von hier aus hat man auch die Möglichkeit auf den Berg hoch zu wandern und hat von da aus einen wunderbaren Rundblick. 

Reisebericht Island MývatnSchnee! Hier liegt auch Schnee auf dem Weg

Reisebericht Island MývatnDer Wanderweg zum Berg ist erstmal nicht so spannend

Reisebericht Island MývatnAngekommen und Blick von der Plattform

Reisebericht Island MývatnHier gibt es noch ein wenig grün, sonst ist alles schwarz/braun!

Reisebericht Island MývatnErkaltete Lava

Reisebericht Island MývatnÜberall Lava und mittendrin ein Berg – sieht aus wie eine kleine Insel

Reisebericht Island MývatnHier zischt und dampft es

Reisebericht Island MývatnDer Rückweg ist etwas grüner

Reisebericht Island MývatnZum Abschluss geht es noch über etwas Schnee zurück zum Parkplatz – fast hätte ich die Route verloren

Damit war mein Rundgang um den grandiosen See Mývatn beendet. Ich hatte super Wetter gehabt und war rund um zufrieden mit meiner Tour. Wer hier noch etwas entspannen möchte, kann z.B. dem Naturbad noch einen besuch abstatten. Das soll eine schöne alternative zur blauen Lagune bei Reykjavik sein – denn hier ist es günstiger. 

Müll & die empfindliche Flora Islands

Die Natur Islands ist DIE Sehenswürdigkeit auf Island. Sie ist wild, (z.T. noch) unberührt und wunderschön – und so soll die auch bleiben. Der Naturschutz wird auf Island sehr ernst genommen. Leider schafft der momentan stark ansteigende Tourismusboom in der Hinsicht Probleme. Es werden immer mehr rücksichtslose Touristen beklagt, die ihren Müll nicht wegräumen oder die Natur nicht respektieren. Hier ein paar Punkte die mir so augefallen sind/über die ich gelesen habe:

  • Müll wegwerfen: es sollte selbstverständlich sein, dass jeder seinen Müll wegräumt. Auch wenn es manchmal etwas schwieriger werden kann: denn viele Parkplätze haben zwar Picknick-Möglichkeiten, aber keine (oder nur sehr kleine) Mülltonnen. Tankstellen und Supermärkte weisen immer häufiger darauf hin, dass hier nicht der gesamte Abfall weg geworden werden kann. Auch Gastgeber in Gästehäuser werden nicht begeistert sein, wenn der gesamte Müll bei Ihnen entsorgt wird. Ich habe meinen Müll immer häppchenweise verteilt – ich hatte allerdings auch nicht so viel. 
  • Organische Abfälle: manche Wanderer sind es aus anderen Ländern gewohnt, ihre organischen Abfälle zu vergraben. Das wird in Island nicht gemacht. Auch organische Abfälle gehören in den normalen Müll. Beim vergraben wird die empfindliche Humusschicht zerstört, außerdem sind die Wärmeperioden hier zu kurz, als das der Verwesungsprozess sich um den Müll kümmern könnte.

Reisebericht Island Húsavík

  • Toiletten: In Island ist es nicht gewünscht, dass man einfach irgendwo in die Natur seine Haufen setzt. Häufig hat man an Parkplätzen kleine Toilettenhäuschen. In manchen Ecken sind diese aber etwas rar gesät. Sollte es doch mal nicht anders gehen, sollte man seine Häufchen und das Toilettenpapier einpacken und in den Müll werfen! Also am besten Tütchen dabei haben ;-)
  • Respekt gegenüber der Natur: Ist ein Gebiet gesperrt, sollte man das Respektieren. Häufig sind die Sicherheitsmaßnahmen nur ein paar Hinweisschilder oder eine Schnur. Dabei geht es aber nicht nur um die eigene Sicherheit, sondern auch um die der Natur. Die isländische Natur ist z.T. sehr empfindlich, wie z.B. das Moos. Es dauert hunderte von Jahren, bis es wieder nach wächst – das sollte man nicht für ein Foto zerstören. Das liest man eigentlich überall, wenn man sich ein bisschen mit dem Thema Island auseinander setzt. Trotzdem habe ich auf meiner Reise immer wieder Leute gesehen, die sich über die Hinweisschilder hinweggesetzt haben um ein Foto zu schießen.

Übernachtet in …

Da ich, obwohl ich den ganzen Tag bei Mývatn verbracht habe, trotzdem noch etwas vorwärts kommen wollte, hatte ich für die kommende Nacht eine Unterkunft etwa 70km vom See entfernt gebucht. Es ging damit langsam Richtung Osten. Ungefähr eine Stunde fuhr ich gemütlich über die Ringstraße. Dicke Wolken zogen am Himmel auf. Etwas weniger als 10km vor dem Ziel geht es von der Ringstraße runter und eine Schotterstraße führt mich zu meinem Ziel. Übernachtet habe ich in Fjalladyrd – Modrudalur a Fjollum*

Eine handvoll Häusern und ein Cafe. Mehr gibt es hier nicht. Hier ist man völlig abgeschnitten vom Rest der Welt. Tatsächlich war hier auch einer der wenigen Orte, wo ich kein (Handy) Empfang hatte. Die Unterkunft war aber sehr schön – ich hatte sie komplett für mich alleine. 

Reisebericht Island MývatnIch fahre offenbar wieder einem Unwetter entgegen

Reisebericht Island MývatnDie kleine Hütte für diese Nacht

Reisebericht Island MývatnTypisch isländisch: ein asiatischer Fächer als Deko

Reisebericht Island MývatnAlles ist hier aus Holz – großartig!

Siehe auch:
Teil 5 meines Islands Reiseberichts: Whale Watching in Húsavík und der Diamond Circle (1)
Teil 7 meines Islands Reiseberichts: Am Osten entlang in den Süden nach Höfn 
Übersichtskarte mit allen genannten Punkten und Route
Sehr hilfreich beim Planen der Reise und beim schreiben der Berichte war der Reiseführer Stefan Loose Island*.

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