Island 5 – Whale Watching in Húsavík und der Diamond Circle (1)

Auf meiner heutigen Tour sollte ich Húsavík – sozusagen DIE Hauptsadt der Whale Watching Touren in Island – erreichen. Würde ich Wale zu Gesicht bekommen? Außerdem ging es weiter zu den ersten Punkte des Diamond Circle…

Zeitig klingelte der Wecker. Mein Hauptziel heute war die Stadt Húsavík. Die Fahrzeit von Akureyri beträgt etwa 1 Std – aber natürlich sollte man, wie immer, auch etwas Puffer einplanen. Ich hatte ein Date mit einem Boot, zu dem ich pünktlich sein musste und einen Zwischenstopp unterwegs. 

Wenn man Akureyri Richtung Osten verlässt, hat man mehrere Möglichkeiten: einmal weiter über die Ringstraße oder über die 83/84. Aus Zeitgründen wähle ich die Ringstraße. Als nicht-Ortskundiger wird man per Schild auch dort lang geführt. Nach wenigen Kilometern erreiche ich einen Tunnel. Er erleichtert die Fahrt – insbesondere im Winter – da man so nicht mehr über die Passstraße fahren muss. Der 7,2km lange Tunnel ist nagelneu – eröffnet im Januar 2019 – und zu meinem Leid kostenpflichtig. Schilder weisen vor der Einfahrt darauf hin. Ich habe kein Lust nochmal umzuplanen und beiße in den sauren Apfel. Allerdings weiß ich nicht, wie viel ich bezahlen soll und wo, denn nirgendwo gibt es einen Automaten oder jemanden der mich abkassieren möchte. 

Ich fahre erstmal durch und checke das später. Das Internet ist mein Freund und hilft weiter: bezahlt wird über eine App – vorher oder bis zu 3 Std danach. Verpasst man das, wird der Betrag über das Kennzeichen eingefordert. Natürlich mit zusätzlichen Bearbeitungsgebühren (und die Autovermietung schlägt bestimmt auch nochmal drauf). Hier kann man sich registrieren und mit einer Kreditkarte zahlen. Der Spaß kostet mich stolze 1.500 ISK (etwa 10,60 €). Puh. Wer Zeit hat (und bescheid weiß) nimmt besser den Umweg. 

Goðafoss – der Götterwasserfall

Ich erreiche meinen Zwischenstop: den Goðafoss, oder in deutsch: Götterwasserfall. Er ist 30m breit und 12m tief. Gewaltige Wassermassen stürzen hier in die Tiefe. Weil ich so früh dran bin, habe ich ihn ganz für mich alleine. Herrlich. Er ist zwar sehr mächtig, aber daher hat er seinen Namen nicht. Eine Geschichte erzählt, dass Damals entschieden werden sollte ob Island nun christlich werden sollte oder nicht. Der Vorsitzende war zwar selbst nicht christlich, aber da es bereits blutige Auseinandersetzungen gegeben haben soll, fürchtete er um seinen eigenen Kopf und so entschied er sich, dass Island zwar offiziell christlich wurde, aber wenn jemand still und heimlich dem alten Glauben treu bleiben wollte, das auch okay wäre. Das wurde so hingenommen und aus Erleichterung versenkte der Vorsitzende damals alle seine Götzenbilder in diesem Wasserfall.

Reisebericht Island Húsavík Vom Parkplatz ist es ein kurzer Spaziergang bis zum Wasserfall

Reisebericht Island Húsavík Ok, ganz alleine bin ich wohl doch nicht ;-)

Reisebericht Island Húsavík Der Götterwasserfall in seiner ganzen Pracht

Reisebericht Island Húsavík

Reisebericht Island Húsavík Hübsche Details in der Felswand

Húsavík – die Stadt des Whale Watchings

Hier verweile ich einen Moment, bis es für mich wieder weiter geht. Ich hatte einen festen Termin in der Hauptstadt des Whale Watchings einzuhalten. Der kleine Fischerort Húsavík in der Skjálfandi-Bucht wirkt noch etwas verschlafen als ich ankomme. Parkplätze gibt es zahlreiche hinter der kleinen Kirche. Der Hafen ist hier neben der Kirche das Sehenswerte. Die Holzkirche ist von 1907 und macht sich hübsch vor dem Berg. Am Hafen führt eine kleine Promenade entlang. Hier kann man einige kleine und größere Kutter betrachten.

Reisebericht Island Húsavík Húsavík am frühen Morgen

Ich war natürlich wegen der Whale Watching Tour* hier. Sehr bliebt sind hier auch die Puffin (Papageientaucher) Touren. Aber ich widme mich heute alleine den Walen. Gebucht hatte ich die Tour bereits vorab online. Also melde ich mich bei meinem Touranbieter an, kriege ein Ticket und kann die Zeit, bis das Boot startet noch am Hafen verbringen. Kurz darauf ist es soweit und wir werden an Board gebeten. Wir bekommen sexy Ganzkörperanzüge – aber ich bin dankbar über diese. Denn das Wetter ist zwar an diesem frühen Morgen noch ganz angenehm und es scheint weiter aufzuklaren, aber es ist trotzdem recht frisch und auf dem offenen Meer wird es sicher noch frischer. Nach einer kurzen Einweisung geht es los.

Reisebericht Island Húsavík Jap, hier dreht sich alles um die Wale

Reisebericht Island Húsavík Die Gardar brachte mich an diesem Tag aufs Meer

Reisebericht Island Húsavík Der steht mir, oder?

Wir verlassen den sicheren Hafen. Das Wetter, das eben noch aufzuklaren schien, schwenkt um in einen dichten Nebel. Irgendwie erinnert mich das an meine Delphin Tour in Swakopmund, wo wir auch dichten Nebel hatten. Ich liebe ja Nebel, aber der ist etwas ungünstig auf einer Tierbeobachtungstour. Ich habe schon angst, dass wir nichts zu sehen bekommen werden, aber dann sehen wir – in unmittelbarer Nähe zum Boot – plötzlich unseren ersten Wal. Okay, das ging jetzt schnell! Húsavík ist eben nicht ohne Grund die Stadt für Waltouren in Island.

Reisebericht Island Húsavík Wir verabschieden uns für die nächsten 3 Std von Húsavík 

Reisebericht Island Húsavík Unser erster Wal! Juhu! Schnell ist er aber wieder abgetaucht

Reisebericht Island Húsavík Jeder hält die Augen offen

Wir fahren weiter raus. Hier und da sehen wir immer wieder Wale. Trotz des nicht so tollen Wetters. Und dann entdecken wir eine grandiose Stelle: offenbar ist hier gerade ein Fischschwarm unterwegs und sowohl Vögel als auch Wale schlagen sich gerade den Bauch voll. Ständig tauchen die großen Meerestiere auf und ab. Beim Auftauchen öffnen sie den Mund und saugen viele der Fische auf. Wow, wie großartig!

Reisebericht Island Húsavík Buckelwale haben wir einige gesehen

Reisebericht Island HúsavíkHier noch eine hübsche, elegenate Flosse – gar nicht so einfach, die gut aus Bild zu bekommen, wenn sie so schnell auf- und abtauchen

Reisebericht Island Húsavík Vögel und Wale gemeinsam am fressen

Reisebericht Island Húsavík Dieser Buckelwal taucht gerade, mit vollem Maul auf! Guten Appetit!

Reisebericht Island Húsavík Leider hat mir keiner den Gefallen gemacht, für mich vor meiner Linse elegant aus dem Wasser zu springen

Nach 2 1/2 geht es für uns wieder zurück Richtung Festland. Wir hatten sozusagend Glück im Unglück und trotz des Nebels ultra viele Wale gesehen. Ich bin begeistert. Die Saison in Húsavík geht übrigens von April bis November. Ich habe gelesen, dass die See hier oben besonders rau sein soll. Bei uns war sie aber Handzahm.

Reisebericht Island Húsavík Tschüß Wale! Tschüß Meer!

Reisebericht Island Húsavík Wieder in Húsavík angekommen haben wir den Nebel verlassen und plötzlich das schönste Wetter überhaupt

Nach der ganzen Aufregung gönne ich mir mal etwas Essbares. An einem kleinen Fish and Chips Stand am Hafen gibt es, genau… Fish and Chips zum mitnehmen. Ich bin zufrieden. Mit 1.800 Kronen (ca 12-13 €) zwar kein Schnäppchen, aber für Island durchaus bezahlbar.

Reisebericht Island Húsavík Mir hats geschmeckt

Dann verlasse ich die Hafenstadt auch Richtung Norden auf der 85. Die Küstenlandschaft nördlich von Húsavík ist sehr hübsch und hier und da lohnt sich ein kurzer Fotostop.

Reisebericht Island Húsavík Hübsche Küstenlandschaften nördlich von Húsavík 

Reisebericht Island Húsavík Den Nebel habe ich doch heute schonmal gesehen

Reisebericht Island Húsavík

The Diamond Circle

Jeder, der sich mit Island auseinandersetzt wird wohl den Golden Circle nahe von Reykjavik kennen. Weniger bekannt ist dafür der Diamond Circle, obwohl es dafür keinen Grund gibt. Er hat mind. genauso viel zu bieten! Liegt aber natürlich etwas weniger Zentral wie der Golden Circle. Auf der 260km langen Route kann man einzigartige Landschaften und Naturattraktionen entdecken. 

Reisebericht Island Húsavík

Die Route beginnt tatsächlich schon bei Húsavík und auch Goðafoss gehört schon dazu. Weitere Highlights sind Ásbyrgi, Dettifoss und der See Mývatn. Ich bin erstmal beim Jökulsárgljúfur-Nationalpark angekommen. Er erstreckt sich von dem Fluss Jökulsá á Fjöllum und der Schlucht Ásbyrgi bis zum Wasserfall Dettifoss. Ich mache zunächst einen Stop bei der Schlucht Ásbyrgi. Beliebt ist diese Region besonders bei Wanderern – wer besonders viel Zeit hat macht die 32km beliebte Fernwanderung durch den Nationalpark. Aber Achtung: hier gibt es keine Cafes oder Versorgungsmöglichkeiten.

Wer nicht so viel Zeit hat, fährt mit dem Auto in die Schlucht hinein. Am Ende des Weges gibt es einen kleinen Parkplatz, von dem man gemütlich bis zu einem kleinen See spazieren kann. Das besondere an dieser Schlucht ist, dass sie die Form eines Hufeisens hat. Man sagt Odins achtbeiniges Pferds Sleipnir wäre hier vorbei gallopiert und hätte einen Hufabdruck hinterlassen. Tatsächlich wirkt die 3,5km lange und 1,1km breite Schlucht wie ausgestanzt. In der Mitte befindet sich sogar ein Pferdehuf-„Strahl“ – der 25m hohe Berg Eyjan. Wahrscheinlich war dieser Berg mal eine Insel, als diese Schlucht noch das Flussbett des Flusses Jökulsá á Fjöllum war – nimmt man zumindest an.

Reisebericht Island Húsavík Wirkt schon etwas wie ausgstanzt

Motivierte Wanderer können auch auf dem Berg Eyjan eine Runde drehen (ca 4,5km). Die Aussicht soll grandios sein.

Reisebericht Island Húsavík

Ich fahre also bis zum Ende durch. Hier gibt es noch den kleinen See Botnstjörn zu entdecken und er ist wirklich ein besonderer Ort. Hier gibt es Blumen, Steine die mit Moos bewachsen sind, ein kleiner, üppiger Wald und ein bisschen Schnee liegt auch noch. Im See schwimmen Enten. Ein unglaublich friedlicher Ort. Er wirkt verborgen und geschützt durch die hohe Felswand. Neben einer kleinen Holzplattform direkt am Wasser gibt es noch weitere Punkte, von denen man einen etwas erhöhten Blick auf den See hat.

Reisebericht Island Húsavík Ein kleiner Wanderweg am Ende der Schlucht

Reisebericht Island HúsavíkGanz friedlich liegt der See Botnstjörn da

Reisebericht Island Húsavík Ist das nicht idyllisch?

Reisebericht Island Húsavík

Hier mache ich ein kleines Päuschen. Danach statte ich dem kleinen Touristenzentrum am Eingang der Schlucht einen Besuch ab. Mein nächstes Ziel sollte der Wasserfall Dettifoss sein, zu dem zwei Wege führen. Die 864, die mir als Schotterstraße bekannt ist und die 862, die evtl. nur eine Allradstraße ist. Beide Straßen verlaufen parallelzu dem Fluss Jökulsá á Fjöllum. Jeweils auf einer Seite. Ich habe geselen, dass diese Straße aber je nach Wetter geschlossen sein können und man sollte unbedingt vorher hier nachfragen.

Die Dame im Zentrum weiß direkt was ich will. Sie sind diese Fragen schon gewohnt. Die 864 ist geschlossen und ich soll die 862 nehmen. Ich bin verwirrt. Ist das nicht eine Straße nur für Allrad-Autos? Die Dame sagt, das wäre alt und inzwischen könnte man da normal lang. Okay, cool. Ich setze mich ins Auto und fahre los. Ich biege auf die 862 ein und hier scheint alles neu asphaltiert zu sein. Großartig. Nach einige km wechselt der asphalt aber wieder zu einer Schotterstraße. Es ist ganz schön staubig ist. In weiter Entfernung kann ich eine gewaltige Staubwolke entdecken – vermutlich ein anderes Auto. Und dann ist da plötzlich ein Allrad-Auto-Schild. Ab hier soll es nur noch mit diese Autos weitergehen.

Auf der Allrad-Straße zum Dettifoss 

Was?! Ich bin verwirrt. Hatte die Dame nicht gesagt, das wäre veraltet? Ich parke kurz auf einem kleinen Parkplatz und stehe rum wie bestellt und nicht abgeholt. Was mache ich jetzt? Wenn ich nicht hier lang fahren kann, muss ich komplett wieder zurück an Húsavík vorbei. Das wäre kein Weltuntergang, aber begeistert war ich nicht. Neben mir steht ein Auto mit zwei Typen, die etwa genauso verwirrt gucken wie ich. Ich spreche die beiden an und wir diskutieren das aus. Es kommt noch eine Mutti dazu. So stehen wir also hier zu viert und überlegen uns, wie wir am besten zu diesem Wasserfall kommen. Dann kommt uns ein Auto entgegen – definitiv kein Auto mit Allradantrieb. Wir halten das Auto an und fragen nach.

Die Dame im Auto versichert uns, dass die Strecke auch ohne Allradantrieb überhaupt kein Problem wäre. Na gut… na dann…. Generell sollte man in Island diese Warnung nicht ignorieren, aber in dem Fall bin ich mal mutig (Nachmachen nur auf eine Gefahr, haha…). Schön war die Straße nicht und alle Autos mit Allradantrieb waren vermutlich genervt davon, dass wir da so lang gekrochen sind, aber es war machbar. Dann endlich: Ein Schild verweist auf den Wasserfall und einige Minuten später stehe ich heil auf dem Parkplatz. Puh!

Reisebericht Island Húsavík So viel Stress für karge Landschaft?

Reisebericht Island Húsavík

Ein Pfad führt vom Parkplatz zum Wasserfall. Zunächst ist es eine karge, graue Steinlandschaft. Und dann taucht der Wasserfall plötzlich vor mir auf. Er gilt als Leistungsstärkster Wasserfall Islands. Gischt fliegt durch die Luft und spritzt mich – trotz der Entfernung – an. Es gibt verschiedene Aussichtsplattformen, von dem man einen tollen Blick hat. Jetzt finde ich es nicht mehr schlimm, dass die Straße 864 gesperrt war – von dieser Seite hat man definitiv den besseren Blick!

Reisebericht Island Húsavík Da ist der, der gewaltige Dettifoss 

Reisebericht Island Húsavík Dank der Sonne sehe ich sogar einen kleinen Regenbogen

Reisebericht Island Húsavík Der Wasserfall in seiner ganzen Pracht

Reisebericht Island Húsavík Ein bisschen Schnee (?) liegt hier auch noch

Reisebericht Island Húsavík

Hier gibt es aber sogar noch einen zweiten Wasserfall. Eine Abzweigung führt zum weniger bekannten Selfoss. Der weniger berühmte Nachbar wäre sicherlich auch eine top Sehenswürdigkeit, würde ihm der Dettifoss nicht die Show stehlen. Eigentlich ist es aber auch kein einzelner Wasserfall – es ist  eine Ansammlung von zahlreichen kleineren Wasserfällen, die rund 10km tief fallen. In diesem Fall wäre die andere Flussuferseite aber vorteilhafter für schicke Fotos. Naja, man kann nicht alles haben.

Reisebericht Island HúsavíkDer Weg zum Selfoss

Reisebericht Island Húsavík Selfoss lässt sich hier erahnen

Sagen, Elfen & Trolle – der Volksglaube in Island

Der Volksglaube ist auch heute noch ein wichtiger Bestandteil der isländischen Kultur. Ich kann schon verstehen wie Islands faszinierende und beeindruckende (Stein/Felsen/Küsten)-Formation und harsche Lebensbedingungen die Menschen – gerade im Mittelalter – zu Sagen und Geschichten inspirieren konnten. So ist es kein Wunder, dass es in Island unzählige Geschichten über Elfen, Trolle und Geister zu erzählen gibt. Viele gehen bereits auf das 12. Jhd zurück und wurden über Generation zu Generation weitergegeben. Rund 10% der isländischen Bevölkerung sollen heute noch fest an Elfen glauben. 50% glauben nicht daran und die dazwischen wollen sich nicht festlegen. So ist heutzutage niemand verwundert, wenn Bauprojekte verschoben, gestoppt oder behindert werden, weil ein Stein im Weg ist, der die Heimat von Elfen & Geister sein soll.

Reisebericht Island Húsavík Lóndrangar z.B. – einer der unzähligen Orten auf Island wo es Elfen geben soll

Übernachtet in 

Damit war meine Route für heute fast geschafft. Es ging zurück zum Auto und von dort Richtung Süden. Hier ist die Straße plötzlich wieder asphaltiert. Mir scheint es, dass die Straße evtl. nach und nach neu gemacht wird? Wie auch immer, wer die Allradantrieb-Straße vermeiden will, kommt einfach gleich von Süden, dann gibt es überhaupt keine Probleme. Nach Rund 80 km bin ich bei meiner heutigen Unterkunft angekommen. Meine Tour endet an dem See Mývatn. Übernachtet habe ich im Skutustadir Guesthouse* – dazu über im nächsten Beitrag mehr. 

Siehe auch:
Teil 4 meines Islands Reiseberichts: Unterwegs im Norden bis nach Akureyri
Teil 6 meines Islands Reiseberichts: Mývatn und der Diamond Circle (2)
Übersichtskarte mit allen genannten Punkten und Route
Sehr hilfreich beim Planen der Reise und beim schreiben der Berichte war der Reiseführer Stefan Loose Island*.

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