Indien 3 – Die heilige Stadt Pushkar

Meine Reise führte mich weiter in die kleine Stadt Pushkar, die für ihren heiligen See bekannt ist. Neben dem See führte uns auch eine früh morgendliche Wanderung auf einen kleinen Berg mit grandioser Aussicht…

Auf nach Pushkar

An diesem Morgen hieß es für uns früh aufstehen. Treffpunkt war um 5 Uhr und es ging zum Bahnhof. Von hier aus schnappten wir uns einen Zug, der uns zu unserem nächstes Ziel bringen sollte. Unser Fortbewegungsmittel in Indien war der Zug und wir haben auf unserer Reise auch verschiedene Klassen ausprobiert. Unsere erste Fahrt fand in der AC CHAIR CAR-Klasse statt. Hier befinden sich 6 Sitzplätze in einer Reihe – 3 auf der einen, 3 auf der anderen, in der Mitte der Gang. Über den Köpfen gibt es Platz um sein Gepäck zu verstauen. Der Standard war dem sehr ähnlich, was wir in Deutschland von der 2. Klasse in den Zügen kennen. Für uns gab es sogar ein kleines Frühstück, dass mir (Überraschung!) zu scharf war, aber für Zugessen war es wohl ganz ok. 

Reisebericht Indien PushkarDie Landschaft ist hier insgesamt recht trocken, aber schön!

Ich habe Glück und einen Fensterplatz ergattern können. Mein Blick wandert über die Landschaft. Langsam steigt die Sonne am Horizont auf und der Himmel beginnt sich schön zu verfärben. Die Fahrt dauerte etwa 6 Std und in der Zeit, habe ich das Leben auf dem indischen Land beobachtet. Unterweg sehen wir jede menge Tiere – Hunde, Schweine, Pferde, Kühe… Manche davon streunen durch die Gegend. Hier und da sehe ich auch ein scheinbar totes Tier am Straßenland liegen. Wir passieren immer wieder kleine Ortschaften, Dörfer, Baracken, Städte. Teilweise auch bedrückende Behausungen von sehr armen Menschen. Menschen laufen entlang der Gleise, sehen rum und warten, oder erledigen auch ihr Geschäft. Ok. Die Landschaft verändert sich und wir zu einer trockenen Steppe mit struppigen Büschen. Wir haben Delhi verlassen und befinden uns nun im Bundesstaat Rajasthan – er gehört zu den beliebtesten Regionen in Indien. Und unser weg führte uns nach Pushkar… 

Angekommen in Pushkar

Pushkar ist mit knapp 22.000 Einwohnern keine besonders große Stadt, sie hat aber Dank historisch und kultureller Bedeutung an Bekanntheit erlangt. Sie ist eine Pilgerstadt – Gläubige kommen aus ganz Indien hier her um im heiligen Lake Pushkar zu baden! 400 Tempel bieten den zahlreichen Hindus platz zum beten. Außerdem hat die Stadt viele Hippies und andere westliche Aussteiger angezogen. Pushkar liegt am Aravalligebirge und dem Vorland der Thar Wüste. Nach dem vollen und stressigen Delhi ist das ruhige und gemütliche Pushkar eine willkommene Abwechslung. 

Reisebericht Indien PushkarPushkar ist umgeben von Bergen

Reisebericht Indien PushkarKamele gibt es hier fast an jeder Ecke zu sehen

Reisebericht Indien PushkarTrotz Wüste und Steppe gibt es hier grüne Bäume und Wiesen

Nach knapp 6 Stunden hielt unser Zug in Ajmer – einer etwa 12km von Pushkar entfernten muslimischen Stadt. Ich muss sagen, dafür dass man uns darauf vorbereit hat, dass die indische Bahn nicht sehr zuverlässig sein soll, war sie pünktlich auf die Minute. Ich war beeindruckt. Wir schnappten uns unsere Taschen und suchten uns ein Taxi, welche uns dann in unser Hotel nach Pushkar brachten. Zwischen Pushkar und Ajmer liegt ein kleiner Berg, den wir überqueren müssen. Der Weg schlängelt sich in Serpentinen über den Berg und eröffnet uns eine schöne Aussicht. Hier ist es ländlicher. Ich mag es hier. Die Aussicht begeistert mich fast genug, als das ich den wilden Fahrstil des Taxifahrers nicht bemerkt hätte. Kurz vor der Kurve überholen, kein Problem. Wo soll man den sonst überholen, bei so vielen Kurven? Dafür gibt es ja Hupen! Aber keine Anschnallgurte – man muss eben Prioritäten setzen. 

Reisebericht Indien PushkarRuhige und gemütliche Straßen in Pushkar

Reisebericht Indien PushkarRuhig ja, aber nicht unspannend – Kuh-Action mitten auf der Straße

Reisebericht Indien Pushkar

Wir sind gut in unserem Hotel angekommen und konnten erstmal kurz die Beine ausstrecken. Da wir aber nur bis zum späten Vormittag am nächsten Tag in Pushkar waren, wollten wir die Zeit vor Ort auch nutzen und sind zu einem Spaziergang los gezogen. Unser Hotel liegt etwas außerhalb des Zentrums und wir laufen durch die ruhigen und staubigen Gassen und erkunden die kleine Ortschaft. Insgesamt gibt es in Pushkar nicht so viele verschiedene Sehenswürdigkeiten – hier heißt es wieder einfach los spazieren und auf Entdeckungsreise gehen. 

Reisebericht Indien PushkarBikes for Rent? Muuuuh!

Reisebericht Indien Pushkar

Am Pushkar Lake

Das Highlight von Pushkar ist natürlich der Pushkar Lake, um den sich das Leben der Stadt zu drehen scheint. Eine Legende erzählt, dass der Hindu-Gott Brahma hier einst einen Dämon mit einer Lotosblumenwaffe getötet und dabei den See erschaffen haben soll. Um den See ranken sich einige Erzählungen über wundersame Heilungen. So gilt er heute noch für viele Hindus als einer der heiligsten Orte Indiens. Ein Bad in diesem Wasser soll genauso reinigend sein, wie ein Bad im heiligen Fluss Ganges. Von allen Seiten kann man den See über Ghats erreichen – insgesamt 52 Stück – wo die Pilger dann ein Bad nehmen können. 

Reisebericht Indien PushkarFrühlingsgefühle in Indien

Reisebericht Indien PushkarDer Pushkar Lake in seiner ganzen Pracht

Reisebericht Indien PushkarDas könnte der indische Gott Ganesha sein

Einige der bekanntesten und wichtigsten Ghats sind der Varah-, der Brahma- und Gandhi-Ghat. Hier nehmen die Pilger die rituelle Waschung vor, welche sie nach ihrem Glauben von allen Sünden rein waschen soll. Wer zum Wasser hinunter steigen möchte, muss zunächst seine Schuhe ausziehen. Fotografieren ist prinzipiell nicht erlaubt, wenn man es aber so wie ich doch nicht lassen kann, macht es einfach mit genug Abstand. Generell sollen hier auch viele Händler oder Schlepper warten um ein paar Touristen einzufangen – wir hatten aber Glück und bei uns war fast nichts los. 

Reisebericht Indien PushkarDer See nimmt sein Wasser aus den vielen Regentagen der Monsunzeit

Reisebericht Indien PushkarEr ist umgeben von zahlreichen Ghats

Reisebericht Indien PushkarEinen kleinen Tempel zu Ehren Shivas gibt es hier auch

Reisebericht Indien PushkarEine putzige Figur und äh.. Spülschwämme (?) an einem Baum

Wir verweilen ein wenig an diesem heiligen Ort und tunken die Zehenspitzen ins Wasser (Schaden kanns nicht, oder?). Nach einiger Zeit ziehen wir weiter, denn der nächste Programmpunkt wartet auf uns. 

Reisebericht Indien PushkarDer Damm im Südosten des Sees wurde im 12. Jhd (neu) erbaut

Auf dem Kamel durch die Wüste

Als nächstes sollte es mit ein paar Kamelen in die Wüste gehen, wo wir den Abend verbringen wollten. Mit TukTuks ging es Richtung Nordwesten, wo wir unsere Kamelführer und natürlich auch die Kamele angetroffen haben. Kamele und Menschen bildeten Pärchen und es ging los. 

Reisebericht Indien PushkarIn Pushkar sehen wir viele Kamela mit einem kleinen Wagen. Im Hintergrund sehen wir den bekannten Brahma Tempel

Reisebericht Indien PushkarPushkar war echt hübsch – leider gab es immer wieder Ecken wo auch viel Müll lag

Reisebericht Indien PushkarDie Kamele warten auf uns

Vielleicht erinnert sich der ein oder andere, dass es gar nicht so lange her ist, dass ich mit Kamelen durch die marokkanische Wüste getrabt bin. Dementsprechend habe ich dieses mal beim auf- und absteigen eine bessere Figur gemacht, aber ich konnte es natürlich auch nicht lassen zu vergleichen. Tourismus und Tiere finde ich ja immer etwas schwierig und eigentlich versuche ich dies zu vermeiden – es ist aber immer etwas schwierig, wenn dies in einem Programmpunkt enthalten ist. Insgesamt haben die Tiere auf mich aber einen guten Eindruck gemacht und wenn sie unterwegs durstig waren, sind sie einfach zu einer der vielen Tränkstationen gegangen, die wir unterwegs passiert hatten. 

Reisebericht Indien PushkarEs geht los!

Ansonsten muss ich gestehen, fand ich die Kameltour etwas schwierig. Es hat ewig gedauert, bis wir aus dem städtischen Bereich raus sind und die Umgebung landschaftlich attraktiver geworden ist. Es lag unterwegs teilweise sehr viel Müll rum – gut, das ist in Indien jetzt vielleicht nichts überraschendes, sieht aber einfach nicht besonders schön aus. Hätte ich vielleicht nicht gerade erst vor kurzem die Tour durch Marokko gemacht, wäre es mir vielleicht nicht so aufgefallen, aber die sandige Sahara mit ihren goldgelben Dünen ist halt doch irgendwie schöner als die staubigen Steppen rund um Pushkar – womit ich aber nicht sagen möchte, dass die Landschaft hier nicht auch schön ist. Marokko bleibt aber meine Top Kamel Tour, wer aber eben gerade in Pushkar ist und eine Kameltour machen möchte, wird hier sicherlich auch seine Freude haben. 

Reisebericht Indien PushkarEin sandiger Pfad durch die Steppe von Pushkar

Die Strecke, die wir zurück legen mussten, war etwas länger und es geht durch eine staubige Steppe mit ein paar Gräsern und Bergen im Hintergrund. Dann müssen wir plötzlich anhalten, da der reguläre Weg gesperrt ist. Die alternative Strecke ist etwas abenteuerlich und irgendwann ist es so holprig, dass die Kamele (zumindest mit uns hintendrauf) nicht mehr weiter kommen, da er etwas zu steil abbricht. Unsere Kamelführer beginnen den Weg mit Schaufeln und Hacken etwas zu richten. Mein Kamel fühlt sich unbeobachtet und fängt an nach essen zu suchen und dafür auch scheinbar ein Abenteuer in kauf nehmen möchte. Ich sehe mich eigentlich schon vom Kamel fliegen (können Kamele auf ihren Hinterbeinen stehen um auf Essensjagd zu gehen? Ich glaube, es hätte nicht mehr lange gedauert und ich hätte es herausgefunden) und halte mich krampfhaft fest. Das Kamel meint es dann wohl doch aber gut mit mir und irgendwann ist der Weg dann auch fertig und die Tour geht weiter. Puh. 

Reisebericht Indien PushkarTrockene Sträucher, Berge und Kamele

Reisebericht Indien PushkarEin kleines Plastikplanen (?) Dörfchen am Stadtrand – leider sind in Indien viele Menschen sehr arm

Tanz, Musik und Essen mit Sonnenuntergang

Wir erreichen unser Ziel – ein kleiner Platz mitten im Nirgendwo. Kurz nachdem wir ankommen geht die Sonne unter und taucht den Horizont in ein schönes Licht. Hier sollte eine kleine Show von Einheimischen inkl. Essen auf uns warten. Die Show beginnt zunächst mit einer kleinen Zauber-Einlage. Ich erinnere mich an die Show in Fes in Marokko und ich habe angst, dass die Show eher peinlich wird, inkl. fremdschämen, aber ich werde positiv überrascht. Die Zaubershow ist einfach, aber tatsächlich richtig gut. Wir konnten die Tricks nicht durchschauen. Gegen Ende zaubert unser Zauberer zwei Tauben unter einem Stück Stoff hervor und keiner weiß, wo diese Tauben her gekommen sind. 

Reisebericht Indien PushkarEin schöner ruhiger Platz mitten im Nirgendwo

Reisebericht Indien PushkarUnser Zauberer zeigt uns ein paar einfache, aber beeindruckende Tricks

Reisebericht Indien PushkarEin kleines Feuer gibt es auch

Danach geht es weiter mit Musik und Tanz. Die Musik besteht überwiegend aus Trommeln, dazu tanzen Damen in hübschen Kostümen. Natürlich kamen wir auch nicht drum rum eine Runde mit zu tanzen. Während der Show gab es dann noch ein gutes Thali – mir war das meiste davon leider zu scharf, aber dem Rest hat es sehr gut geschmeckt. Als es dann richtig dunkel ist, kommen zu den Tanzeinlagen auch Feuerelemente dazu. Die Damen tragen brennende Töpfe auf ihren Köpfen und wir sind beeindruckt. Die Show wird abgeschlossen durch etwas Körperfeuer und Feuersprucken. Kurz darauf endet der Abend für uns und es geht mit dem Taxi zurück ins Hotel. 

Reisebericht Indien PushkarDa ich kein Stativ dabei hatte, sind die Fotos eher schlecht geworden, 

Reisebericht Indien Pushkar.. aber die Damen haben einen schönen Tanz vorgeführt

Reisebericht Indien PushkarGeendet hat die Show mit etwas Körperfeuer und Feuerspucken

Wanderung mit Aussicht zum Savitri-Tempel

Der Abend endete nicht zu spät, was uns aber sehr recht war. Am nächsten Morgen standen wir um 6 Uhr schon wieder auf der Matte, denn wir wollten eine kleine Wanderung zum Sonnenaufgang machen. Etwas außerhalb des Stadtzentrums liegt ein hinduistischer Tempel auf dem kleinen Ratnagiri-Berg, von dem man einen grandiosen Panoramablick auf See und Tal haben soll. 

Reisebericht Indien PushkarAm frühen Morgen vor dem Aufstieg – hier ist nicht viel los

Reisebericht Indien PushkarPushkar liegt noch ruhig dar 

Mit ein paar Tuk-Tuks ging es zum Hügel, von wo aus wir los gewandert sind. Unser Hotel lag auf der entgegengesetzten Seite des Sees und wir waren – zugegeben – am Morgen etwas zu faul um alles zu Laufen. Vom See aus braucht man aber nur etwa 15 Minuten zu Fuß zu diesem Hügel. Bis auf ein paar einzelne andere Wanderer waren wir komplett alleine. Tagsüber kann man auch die Seilbahn hinauf nehmen, aber diese öffnet erst etwas später – nach dem Sonnenaufgang. Die Strecke beläuft sich auf nicht einmal 200 Höhenmeter mit etwa 1200 Stufen – die Steigung ist allerdings steil. Diese Stufen haben es – so früh am Morgen – in sich. Möglicherweise war ich in letzter Zeit auch etwas faul was Sport anging, aber ich bin ganz schön ins keuchen gekommen. 

Reisebericht Indien PushkarVon hier oben hat man eine tolle Aussicht auf alle Himmelsrichtung

Reisebericht Indien PushkarEin leckerer Chai Tee am frühen Morgen

Oben angekommen, werden wir aber für unsere Anstrengungen belohnt. Die Aussicht ist mega und wir gönnen uns einen leckeren, warmen Chai Tee, den wir oben in einem kleinen Cafe bestellen. Zunächst scheint der Himmel noch recht wolkig, aber pünktlich mit der Sonne verziehen diese sich und wir können den Sonnenaufgang genießen. Sehr schön. Wir beobachten etwas die Landschaft, die Sonne und schlürfen unseren Tee. 

Reisebericht Indien PushkarDie Sonne geht für uns auf

Reisebericht Indien Pushkar

Reisebericht Indien Pushkar

Danach besuchen wir auch noch den Savitri-Tempel, der auf diesem Berg thront. Der Tempel selbst ist sehr einfach und nicht besonders spektakulär. Der Tempel ist der Göttin Savitri – der Frau von Lord Brahma – gewidmet. Der Tempel wurde 1687 errichtet. Viel spannender fanden wir aber, das mit dem Licht, auch die Affen kamen. Der Tempel, bzw. der Hügel ist für seine vielen Affen bekannt, die z.T. aber auch sehr aggressiv werden können. Damit sie gar nicht erst auf die Idee kommen, dass es bei uns was zu holen gibt, sollen wir möglichst nicht in unsere Taschen greifen und etwas herausholen. Sonst könnten die Affen denken, in unseren Taschen gibt es futter.  

Reisebericht Indien PushkarBeschriftete Bodenplatten im Tempel

Reisebericht Indien PushkarDer kurze, aber Steile aufstieg zum Tempel

Reisebericht Indien PushkarAffen gibt es hier überall – sogar auf der Seilbahn

Reisebericht Indien Pushkar

Reisebericht Indien Pushkar

Nachdem wir Hügel, Tempel und Sonnenaufgang genug zelebriert haben, ging es wieder auf den Weg nach unten. Unterwegs sehen wir wieder einige Affen, an denen wir aber unbehelligt vorbei kommen. Unten angekommen geht es mit Tuk-Tuks wieder zurück zum Hotel. Da haben wir noch einen Moment die Füße hoch zu legen und unsere letzten Sachen zu packen, bevor es wieder zurück nach Ajmer zum Bahnhof ging und unsere Reise weitergehen sollte… 

Reisebericht Indien PushkarDie Esel scheinen den Weg schon zu kennen und sind alleine unterwegs

Nachdem geschäftigen und wuseligen Delhi war das ruhige und entspannte Pushkar genau das richtige. Mir hat es hier gut gefallen – ein schöner Zwischenstopp für 1-2 Tage.  

Siehe auch:
Teil 2 meines Indien Reiseberichts: Die Hauptstadt Delhi
Teil 4 meines Indien Reiseberichts: Die rosarote Stadt Jaipur
Übersichtskarte mit allen genannten Punkten und Route
Hinweis: Alle genannten Unterkünften/Touren/Restaurants/etc. habe ich selbst gebucht und bezahlt. Dies sind lediglich Empfehlungen bzw. Erfahrungsberichte meinerseits und es erfolgte keine Zusammenarbeit mit einer Firma. Ich wurde für die Verlinkung/Werbung nicht bezahlt. Ich bin ein privater Blog und verdiene damit keinerlei Geld. Ich habe einfach nur Spaß am bloggen und reisen und teile dies mit der Welt :-)

Habt ihr noch Fragen? Schreibt mir gern - die Antwort kann aber evtl. ein bisschen dauern ;-) Seid mir nicht böse