Finnland 02 – Unterwegs im Land der tausend Seen – Husky-Schlitten Tour

In diesem Beitrag berichte ich von unserer Hüttentour – jeden Tag mussten wir mit den Husky-Schlitten den Weg zur nächsten Hütte in der wir unsere Nacht verbringen sollten, bewältigen…

Der Tag begann wieder mit einem Frühstück. Dann sind wir mit unseren gepackten Sachen wieder von dem Bus zur Husky-Farm gebracht worden. Das übrige Gepäck was wir unterwegs nicht brauchten, konnten wir in unseren Zimmern in der Lodge lassen. Wie am Vortag sammelte unser Guide uns ein und dann ging es wieder zum Hunde ready machen.

Reisebericht Finnland Husky-Schlitten Tour

Es ist noch ganz dunkel…

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Für die Hüttentouren gab es nichts groß zu beachten. Das Gepäck sollte etwa nur 6kg schwer sein (ich glaube ja, meins war schwerer ^^‘ ). Essen wurde komplett gestellt und man hatte keine Möglichkeit in der Wildnis Geld auszugeben (da freut sich das Portemonnaie xD ).

Neben unserem Gepäck, kam natürlich noch Hunde- und Menschenfutter in die Schlitten. Dann hieß es erstmal wieder warten bis alles bereit ist. Die Hunde sind allerdings schon aufgeregt sobald sie ihr Geschirr anbekommen und sie springen wild herum und bellen. Aufregung. Gleich geht es los.

Kurz darauf rauschen unsere 7 Schlitten aus der Farm und wir waren unterwegs. Mein Schlitten hat irgendwie einen fiesen schlag nach Links und das Ausgleichen fällt mir in der Kurve schwer. Der Guide klärt die Situation später auf: ich habe eine Leine zu stramm gebunden. Hier muss man wirklich auf alles aufpassen!

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Unterwegs machen wir eine kurze Pause um die Füße der Hunde zu checken. Wenn sich dort Eis festsetzt, können die Füße verletzt werden. Wenn sich ein Hund verletzt hat, bekommt er kleine Schühchen angezogen

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Hier habe ich natürlich die Gelegenheit genutzt ein paar Fotos zu machen.

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Natürlich hatte ich meine Spiegelreflex-Kamera dabei. Bei kalten Temperaturen ist das aber nicht ganz ohne, da elektronische Kameras bei Minusgraden auch gern man versagen können (bei uns war es zum Glück nicht *so* kalt). So hatte ich meine Spiegelreflex Kamera immer gut einpack verstaut und sie nur zum Fotos machen heraus geholt. Außerdem war ich auf den Touren draußen ein wandelnder Akku-Baum. Sämtliche Akkus (Handy, Power Bank, GoPro Akkus, Kamera Akkus xD ) habe ich am Körper getragen, da diese sich bei niedrigen Temperaturen ja selbst entleeren, bzw. nicht mehr richtig funktionieren können. Bei der Hüttentour in der Wildnis gab es auch keine Möglichkeit diese Unterwegs aufzuladen.

Wenn man die Kamera mit ins warme rein nimmt, muss man unbedingt darauf achten, dass die Kamera „akklimatisiert“ wird. Sonst kann sie von innen beschlagen und kaputt gehen. Am Besten wenn man rein kommt, die Kamera in eine Tüte Luftdicht verpacken und warten bis sie aufwärmt ist. Dann beschlägt sie nicht mehr  …

Aber zurück zur Landschaft…

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Der Schlitten. Auf den seitlichen Kufen steht man natürlich mit den Füßen drauf. Die Platte in der Mitte ist die Standard-Bremse, der „Hebel“ davor ist die etwas stärkere Bremse (vielleicht vergleichbar mit der Handbremse beim Auto) und das Ding mit der Schnur nebendran ist der Ice-Hook – wenn man vom Schlitten absteigt

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Die Tour macht Spaß. Es geht hin und wieder auch etwas Bergauf – hier muss man absteigen (aber nicht den Schlitten los lassen!) und beim schieben helfen. Tut man das nicht, kriegt man vielleicht 2 schiefe Blicke von den Hunden zugeworfen und dann bleiben sie einfach stehen. Faul sein ist also nicht xD Meine Beteiligung hielt sich allerdings in Grenzen, da meine Hunde immer noch völligst auf Dope sind und ich teilweise Bergauf noch bremsen mussten, damit sie niemanden über den Haufen rennen  ^^‘

Das ist nämlich auch so eine Sache. Wenn die Hunde erstmal laufen interessiert es sie nicht ob vor ihnen jemand anderes ist. Da wird gerannt, egal was kommt  :lol:

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Wir überqueren einen zugefrorenen und zugeschneiten See…

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Und dann sind wir da. Nach etwa 3 1/2 Std erreichen wir die erste Hütte: Kuusi.

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Die Schlitten werden abgestellt.

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Die sind jetzt alle sehr müde…

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Meine kleinen haben einen guten Job gemacht und dafür werden sie von den Schlitten befreit und angeleint. Sie verbringen die Nacht draußen – die Temperaturen machen ihnen nichts aus.

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Die Hunde kriegen einen kleinen Feierabendsnack und wir machen uns daran die Hütte zu inspizieren. Die Hütten sind immer sehr einfach – Küche, Aufenthalsraum und Schlafbereich befinden sich in einem. Die nassen Handschuhe, Mützen, Sturmhauben und Innenschuhe werden immer sofort überall zum trocknen verteilt :D

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Hier gabs lustige Gas-Lampen

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Geschlafen wurde in dieser Hütte in der kleinen Nische mit Hochbetten. Ich hab mir natürlich ein Bett oben gekrallt. Warum? Natürlich weil die Wärme nach oben steigt ;D

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Weit und breit nichts außer Schnee. Wir fachen in der Hütte das Feuer an. Es war richtig, richtig kalt und es bedurfte sehr viel einheizen bis die Hütte einigermaßen warm wurde. Seit etwa einer Woche hat hier niemand geschlafen und das merkt man.

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Die Hütte liegt direkt am See…

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… hier wird auch das benötigte Wasser für alles geholt ^^

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Irgendwann kommt dann der Moment, wo man aufs Klo muss. Die Toiletten befinden sich immer in kleinen Toiletten-Häuschen außerhalb der Hütte. Man stapft da also in voller Montur hin und weiß, dass das gleich richtig kalt und hässlich wird.

Dann strahlt einen da aber so eine Styropor-Klo-Brille an. Man setzt sich drauf und es fühlt sich einfach nur an, als hätte jemand die Brille für dich vorgewärmt. Ich hatte sogar ein bisschen das Gefühl, dass man von einem leicht gleißenden göttlichen Licht angestrahlt wird und ein Engelschor im Hintergrund für dich singt xD

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Dann hatten wir 15 Uhr und es war draußen bereits stockdunkel. Für uns gibt es erstmal eine Nudelsuppe – zum aufwärmen.

Die anderen verziehen sich in die Sauna, die direkt neben unserer Hütte ist. Ich mag keine Sauna, also kuschel ich mich in mein Bett. Btw. sollte man einen Hüttenschlafsack (dünn ist ausreichend, da es normale Bettwäsche gibt) auf diese Tour mitbringen, da die Bettwäsche so mitten im Nirgendwo nicht nach jedem Besuch gewechselt werden kann.

Ich sitze da also in meinem Bett – das obere eines Hochbettes. An der Wand befindet sich eine kleine Klappe. Ich schiebe sie auf und klopfe an die andere Seite. Sie öffnet sich und wir stellen fest, dass ich eine direkte Verbindung zur Sauna habe  ^^‘ Als Dank für die frische Luft fliegt erstmal ein Schneeball zu mir rüber  xD

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Der Abend klingt dann sehr ruhig aus. Es gab später noch Essen und auch die Hunde wurden noch richtig gefüttert. Dann wurde es in der Hütte auch nochmal richtig warm und ich lag im Tank-Top in meinem Hochbett und habe geschwitzt  xD

Dann ist es schon wieder morgen. Wir stehen auf, machen uns fertig. Es wird gefrühstückt (leckeres Porridge & Brot!), die Hütte aufgeräumt. Draußen dämmert es ganz langsam…

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Die Hunde sind auch schon wach…

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Einmal strecken noch bevor es los geht…

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Viel hektik so früh am morgen…

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Die Aufregung steigt…

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Gleich ist es soweit…

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Dann gehts los. Meine Hunde scheinen heute besonders gedoped. Sie fetzen los und bevor ich irgendwas tun kann, kippt der Schlitten um und ich plumpse runter. Wie ich aber gelernt habe: die Schlitten nicht los lassen! Außer es besteht lebensgefahr. Also klammer ich mich fest und werde mitgeschliffen (vielleicht 5m? Für mich hat es sich angefühlt wie 500m  ^^‘ ) – ich konnte in dieser Zeit 3 Stadien der Emotionen durchleben: 1. Entsetzen 2. Wut! (ich habe geflucht wie ein Rohrspatz) 3. Verzweiflung.

Dann sind die Hunde aber gnädigerweise stehen geblieben. Mit Hilfe meiner Freundin – die das Privileg hat hinter mir zu fahren – (ich war etwas verstört und habe den Schlitten nicht aus dem Berg Neuschnee bekommen  ^^‘ ) war der Schlitten wieder aufgerichtet und es sollte weiter gehen.

Und *zack* gerade kippt der Schlitten wieder um -.- Ich fliege elegant auf die Nase und der Schlitten ist weg. NARF! Ich renne also hinterher. Kurz darauf erwische ich ihn wieder, weil die Hunde wieder stehen geblieben sind. Also das ganze nochmal… Als der Schlitten wieder steht fetzen meine Hunde einfach davon. Der Eis-Haken löst sich (vermutlich nicht gut genug im Neuschnee angebracht) und ich kann ihnen nur noch entgeistert hinterher gucken. Und dann hieß es erstmal laufen  xD

Irgendwann habe ich dann meine Gruppe eingeholt – mein Vordermann stand zum Glück gerade, als der „herrenlose“ Schlitten um die Ecke gefetzt kam und so konnte er sich heldenhaft drauf stürzen und ihn stoppen. Beschämt steige ich wieder auf meinen Schlitten und es geht weiter.

Wenn ein Schlitten tatsächlich mal verloren geht, wäre das eine unschöne Geschichte. Wenn die Hunde erstmal laufen, kann es sein, dass man sie evtl. erst in 1-2 Tagen wieder findet. Bis dahin kann allerlei passieren. Unfälle, Kämpfe unter den Hunden etc.

Ein wenig später hat sich auf dem Trail dann noch meine Freundin hingelegt, weil sich ihr Fuß zwischen den zwei Bremsen verklemmt hat. Das war nicht so schön und sah auch nicht so gut aus. Tapfer hat sie die ganze Tour allerdings durch gezogen!

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Der weitere Trail verlief dann aber soweit Ereignislos und wir sind alle lebend in der nächsten Hütte angekommen: Kangos.

 

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Die Hütte liegt wieder direkt an einem See (das tun sie immer), diesmal muss das Wasser aber nicht aus dem See gefischt werden. Wir haben einen Brunnen.

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Man merkt hier direkt, dass in der Vornacht jemand in dieser Hütte geschlafen hat, denn es wird deutlich schneller warm. Die Hütte war ganz süß, denn der Schlafbereich war oben, auf so einer offenen Etage. Die nassen Accessoires werden wieder überall kreativ verteilt.

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Auf dieser offenen Etage war es richtig kuschelig. Matratze an Matratze. Da muss man sich schon gern haben xD

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und wir tummeln uns um den Tisch, quatschen und essen. Es gab Hühnchen Curry mit grünen Bohnen und als Nachtisch ein paar Kekse. In der gemütlichen Runde geht auch noch der Flachmann rum und dann ging es ab ins Bettchen.

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Die Nacht verging irgendwie unruhig. Die Hunde hatten wohl mehrmals besuch von irgendwelchen Tieren und sind entsprechend häufig wach geworden. Der nächste Morgen begann wie inzwischen schon gewohnt. Fertig machen – frühstücken – Haus aufräumen – Hunde fertig machen.

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Die Abfahrt ist ziemlich steil an diesem Morgen. Ich bin etwas unruhig deswegen. Der Gude macht es noch schlimmer, als er meinte, ich darf nicht „wieder“ ( :P ) einen Unfall bauen, da mein Schlitten das vermutlich nicht überleben würde. Er hat vorne schon einen Riss und wenn er kaputt geht, war es das für mich. Urghs. Der Guide hat schließlich erbarmen mit meinem Bangen und er tauscht meinen kleinen Quest ;_; gegen die Hündin Silly, da sie ein wenig ruhiger ist.

So überlebe ich den Start (diesmal hat jemand anders aus der Gruppe den Schlitten verloren. Ich hab es von ganz hinten leider nicht gesehen, aber es muss wohl ein herrliches Bild gewesen sein xD) und wir sind alle wieder on Tour

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Der Tag ist richtig anstrengend und ich komme noch weniger zum Fotos machen wie bisher. Es geht häufig Bergauf und jetzt wo mein Kraftpaket Quest fehlt muss ich auch mehr mithelfen. Aber wir Frauen schaffen das.

Es hatte außerdem über Nacht (und auch tagsüber noch) ein wenig geschneit und der frische Schnee ist für die Hunde sehr anstrengend. Er ist wie feiner Sand der ihnen den ganzen Tag ins Gesicht weht.

Uns kommt eine andere Hunde-Gruppe entgegen. Wir haben Glück und dürfen weiter fahren. Die andere Gruppe muss die Schlitten zur Seite ziehen und die Hunde fest halten, während wir weiter fahren. Kurz darauf kommt uns aber noch eine Gruppe entgegen und diesmal müssen wir ran. Damit die Hunde nicht amok laufen, während die andere Gruppe an uns vorbei zieht, müssen wir sie gut festhalten.

Die heutige Tour war mit 37km die längste unserer Tagesetappen. Und wir kommen auch in unserer letzten Wildnishütte heil an. Es ist schon relativ dunkel bis wir die Hunde versorgt haben und wir die Hütte in beschlag nehmen können.

Angekommen in Toras!

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Die Hütte selbst ist total cool. Die Betten sind überall so ein bisschen verwinkelt verteilt. ich hab mir natürlich wieder das höchste Bett direkt über der Küchenecke gekrallt (links oben). Das wollte aber auch niemand anders haben, denn wie wir aus den anderen Hütten bereits wussten war klar: es würde heute Nacht wieder richtig heiß werden xD

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Ich hatte sogar einen kleinen Sichtschutz aus Handschuhen, Mützen und Socken xD

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Die Küchenecke (die von unten nochmal schön meinen Schlafplatz eingeheizt hat xD)

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Natürlich heißt es dann wieder Wasser holen, einheizen (die hatten hier einen guten deutschen Ofen rum stehen xD da war es in der Hütte gefühlt wärmer wie in der Sauna), kochen und natürlich auch wieder Hunde versorgen.

Für das Wasser gab es diesmal kein „gesichertes“ Loch oder einen Brunnen. Sondern einfach nur ein Loch im See. Das muss erstmal frei getreten werden, damit man an das Wasser kommt.

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Es gibt für uns dann noch Gemüsesuppe mit Nudeln, Rentier Geschnetzeltes, Käse, Kekse. Es ist so heiß in der Bude, das wir auf den Hochbetten (ungelogen!) 33° messen xD

Dann war auch die letzten Hüttentour-Nacht vorbei. Wir wurden mit einem tollen Himmel begrüßt. Und dann ging es auch schon wieder los.

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Ein letztes Mal werden die Schlitten bereit gemacht…

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Ein paar Hunde müssen getauscht werden. So muss ich mich von Silly schon wieder verabschieden und begrüße Jännis (Geboren 2010)in meinem Team. Auch eine ganz flauschige.

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Der Start klappt und wir sind alle unterwegs. Die Tour heute war sehr abwechslungsreich, teilweise sehr anstrengend (wieder viele Berge), aber natürlich auch wunderschön.

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Ich konnte mich in den ganzen Tagen an der Landschaft nicht satt sehen…

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An dem Tag treffen wir häufig auf Gruppen von Snow-Mobil Fahrern. Natürlich sind die Hunde von diesen nicht so begeistert. Die Geräusche, der Geruch. Manche nehmen Rücksicht auf die Tiere, andere fahren wie die Gestörten an uns vorbei.

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Wir arbeiten uns voran…

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Dann gibts noch eine kleine Foto-Pause und ich knippse was das Zeug hält…

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Ja, den Anblick hat man in den Tagen häufiger gesehen. Ständig wird man angesprungen und angebellt xD Warum machen wir überhaupt eine Pause?

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Dann ist die letzte Strecke auf geschafft und wir erreichen die Husky-Farm. Ein letztes mal befreien wir die Hunde von den Schlitten. Es wird zum Abschied nochmal geknuddelt. Dann werden die Schlitten verstaut. Die Kaputten (2x in unserer Gruppe) werden in die Werkstatt gebracht, damit sie für die nächste Tour wieder fit sind.

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Bye Bye ihr kleinen flauschigen Pestbeulen  :wink:  :mrgreen:

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Der stand da so rum. Sieht der nicht cool aus?

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Für uns gibt es wieder eine kurze Aufwärm-Pause in der Hütte mit heißen Getränken und Suppe. Hier treffen wir auch andere Gruppen aus der Lodge wieder und es gibt einen wilden Austausch.

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Zum Abschluss werden die Hunde noch gefüttert und dann sitzen wir auch schon wieder im Bus Richtung Lodge.

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Ich gönne mir eine heiße Dusche. Oder wollte. Das dachten sich vermutlich alle anderen auch, so ist die heiße Dusche eher kalt bis lau warm . Alle Klamotten riechen nach Hund xD Wie schön, jetzt etwas frisches anziehen zu können. Ich fühle mich ein wenig zerstört. Alles tut irgendwie weh.

Abends gibts dann noch ein Abschiedsessen zusammen mit dem Guide. Es gibt wieder Creme und Brot, Gurkensalat, Erbsensuppe, gefüllte Paprika, Kuchen mit Cloud Berrys. Wir unterhalten uns noch sehr nett und dann sind wir alle so müde, das wir uns früh in unsere Zimmer verkrochen haben.

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