Der Süden Afrikas – 02 – Nach Botswana: im Chobe-Nationalpark

Unser nächstes Ziel brachte uns über die Grenze in das wilde Botswana mit seiner unberührten Tierwelt. Wir wollten unbedingt auf Safari gehen und ein paar Tiere entdecken. Unser erstes Ziel in diesem grandiosen Land war der Chobe-Nationalpark.So verließen wir die Victoria Falls in Simbabwe und setzten unsere Reise fort. 

Zeit für ein paar Fakten:

  • Hauptstadt: Gaborone
  • Sprache: Setswana, Englisch
  • Einwohner: 2.024.904
  • Währung: Botswanischer Pula 
  • Strom: 230 V, 50 Hz; Adapter ist notwendig (Typen D, G und M) (ich bin aber auf der komplette Reise mit meinem Typ M Adaper für Südafrika weitergekommen)
  • Trinkgeld: 10-15%
  • Zeitumstellung: UTC+2 / keine Zeitumstellung zu Deutschland (Winterzeit + 1 Std)
  • Beste Reisezeit: Mai bis September (erträgliche Temperaturen)

Reisebericht Botswana

Über Botswana

Westlich von Simbabwe befindet sich Botswana – ein ursprüngliches Land mit einer scheinbar unberührten Tierwelt und grandiosen Landschaften. Wer eine Safari machen möchte, ist hier genau richtig, denn das Land ist für seine Nationalparks und Wildreservate bekannt und zählt zu den besten Safari-Regionen der Welt. Besonders Elefantenfreunde können sich freuen, denn die Elefantenpopulation ist hier die größte in ganz Afrika. Aber natürlich kann man auch Giraffen, Antilopen, Löwen, Leoparden, Nashörner uvw. beobachten. Idealerweise reist man hierfür während der Trockenzeit, da sind die Tiere gezwungen zu bestimmten Wasserplätzen zu pilgern, was die Beobachtung recht einfach und gleichzeitig erfolgreich macht. Nichtsdestotrotz ist Botswana ein ganzjähriges Reiseziel. Natürlich sind auch hier die Jahreszeiten zu unseren vertauscht: Von November bis April ist die Regenzeit und Sommer/Frühling, von Mai bis September ist Trockenzeit und Winter/Herbst. Das Land ist geprägt von trockenen Savannen und Halbwüstenklima. Die beliebtesten Reiseziele sind hier der Chobe-Nationalpark, das Okavanga Delta und die Kalahari Wüste.  Im Sommer kann es durchaus bis über 40°C warm werden, während die Temperaturen im Winter bei angenehme 25-27°C bleiben.

Reisebericht Afrika Botswana Chobe Nationalpark Elefanten im Chobe-Nationalpark

Botswana gehört zu den dünn besiedeltsten Ländern der Welt. Die wirtschaftliche und politische Lage ist seit Jahren stabil, was das Land zu einem der sichersten Reiseziele Afrikas macht. Da es über eine freiheitliche-demokratische Grundordnung und eine legitimierte Regierung verfügt, gehört es zu den Vorzeigeländer Afrikas. Der Name lässt sich von dem ethnischen Volk der Tswana ableiten, die auch die Bevölkerungsmehrheit im Land bilden.

Visum & Einreise

Von Victoria Falls haben wir etwa 1 ½ Std bis nach Botswana gebraucht. Der Transfer an der Grenzstationen verließ relativ problemlos und unspektakulär. Mit einem deutschen Pass bekommt man eine Einreiseerlaubnis für 90 Tage pro Kalenderjahr kostenfrei an den Grenzstationen oder am Flughafen erteilt. Der Pass muss noch mindestens 6 Monate gültig sein und über 2 leere Seiten verfügen. Dazu musste man einen Zettel ausfüllen, der die Standard-Daten abfrage, wie auch das Kennzeichen des Fahrzeugs und die Unterkunft während des Aufenthalts.

Gut zu wissen in Botswana

Botswana gehört nicht zu den günstigsten Reiseländer Afrikas. Um das ursprüngliche zu erhalten, setzt man dort eher auf die Strategie: lieber weniger Touristen, die mehr bezahlen, als Massentourismus. Die Währung Pula (BWP) ist stabil und normal zu bekommen. In Camps und Lodges werden auch US Dollar oder Kreditkarten akzeptiert. Aufgrund der sicheren Lage ist es weniger üblich, dass man als Tourist in Botswana angebettelt oder ausgeraubt wird. Die Kriminalität beschränkt sich eher auf Kreditkartenraub und Taschendiebstal. Wie immer ist das fotografieren von Grenzstationen und militärischen Gebäude verboten. Bevor man Menschen z.B. in traditioneller Kleidung fotografiert, sollte man immer fragen. Manchmal wird ein Trinkgeld erwartet. Homosexualität ist in Botswana verboten. 

Reisebericht Afrika Botswana Chobe Nationalpark Friedlich und (fast) unberührt – die Wildnis in Botswana

Eine Übernachtung in Kasane

Kurz nach der Grenze haben wir dann auch unsere Unterkunft für die kommende Nacht aufgesucht, die River Safari Lodge*. Da man nie im Voraus weiß, wie lange man an einer Grenzstation benötigt (insbesondere in Afrika), ist es sinnvoll sich für diesen Reisetag nicht so viel vorzunehmen. Für die Nacht hatten wir einen spearaten Camping Bereich – man kann hier aber auch normale Zimmer mieten. Die Lodge und die Toiletten war recht einfach, aber ganz hübsch. Sie liegt direkt am Fluss Chobe und am Rand des gleichnamigen Chobe-Nationalparks. Abends haben wir von dem Buffet im Restaurant/der Bar gegessen, welches wirklich sehr lecker war. Ansonsten kann man Aktivitäten rund um den Chobe-Nationalpark hier an der Rezeption buchen.

Reisebericht Afrika Botswana Chobe Nationalpark Zelte stehen in Reih und Glied … – naja, fast

Reisebericht Afrika Botswana Chobe Nationalpark Der Chobe Fluss liegt direkt neben unserem Camp

Die Logde befindet sich in Kasane – ein kleiner, wenig spektakuläre kleine Stadt, die aber aufgrund ihrer günstigen Position ein beliebter Anlaufpunkt für Touristen ist. Von hier aus kann man z.B. Rundflüge, aber auch Tagesausflüge nach Victoria Falls buchen.

Reisebericht Afrika Botswana Chobe Nationalpark Tanken? Kein Problem – Pumba ist auch mit am Start!

Ein wenig Geschichte

Zu Beginn des 19 Jhd. zog es Missionaren, Abenteurern, Jäger, Forscher etc. im Betschuanaland (später Botswana) und Rhodesien (später Sambia und Simbabwe). 1840 begann man mit der Kolonialisierung durch weiße Missionare. 1845 wurde die erste Missionsstation gegründet. Die Briten bekämpften die Buren (europäischstämmige Einwohner Südafrikas/Namibias) in der Kappregion und vertrieben die nach Betschuanaland, wo sie steuern erhoben und einen Teil der Bevölkerung versklavten. 1876 wurden Schutzverträge mit den Briten abgeschlossen, die sie gegen die Buren unterstützten.  Im September 1966 erlange Botswana seine Unabhängigkeit zurück, zählte damals aber zu den ärmsten Ländern Afrikas, mit gerade mal 5 m asphaltierter Straße und 3 Schulen. Die Lage verbesserte sich innerhalb kürzester Zeit erheblich, da 1967 das erste große Diamantlager entdeckt wurde. Auch heute noch erzielt Botswana den Großteil seiner Einnahme durch den Diamantenexport. Bis 2003 hatte das Land 6.000 km asphaltierte Straßen und 300 Schulen. Durch gute Regierungsführung (freie Wahlen, Pressefreiheit, Meinungsvielfalt etc) wurde Botswana so zu einem der stabilsten und reichsten Länder Afrikas.

Unterwegs im Chobe-Nationalpark 

Der Chobe-Nationalpark wurde 1967 als erster Nationalpark in Botswana gegründet. Er ist der drittgrößte Park in Botswana und hat die größte Tierdichte in Afrika. Ursprünglich befand sich innerhalb des NP noch eine Siedlung, die nach und nach verkleinert wurde und 1975 schließlich aufgelöst werden konnte. Er ist nach dem Fluss Chobe benannt, der die Nordgrenze des Parks bildet. Er fließt aus Angola – wo er Cuando genannt wird – nach Botswana. Der Nationalpark ist bekannt für seine riesigen Elefanten- und Büffelherden. Daneben gibt es aber auch Zebras, Löwen, Hyänen, Leoparden und viele andere Tiere.

Reisebericht Afrika Botswana Chobe Nationalpark Überall gibt es etwas zu entdecken – wer sieht die zweite Giraffe?

Reisebericht Afrika Botswana Chobe Nationalpark Ein Elefant schüttelt sein Essen um es reinigen

Natürlich wollten wir den Nationalpark dann besichtigen. Wir hatten zwei Möglichkeiten zur Auswahl, die ich auch beide genutzt habe:

Am Nachmittag unserer Ankunft buchten wir den Chobe Cruise für 410 Pula oder 46 $. Bei dieser Tour tuckerten wir ca 3 Std über den Fluss und konnten spektakuläre Blicke auf die Landschaft werden. Total entspannt sitzen wir auf dem erhöhten Deck und halten nach Tieren ausschau. Schließlich sehen wir auch unsere ersten Elefanten: zunächst nur 3 und dann schließlich ganze Herden, die zum Ufer kommen um zu trinken. Unzählige Antilopen sehen wir auch, verschiedene Vogelarten, Nilpferde, natürlich Büffel und schließlich kommen auch noch Giraffen hinzu. Der Abend endete mit einem der für hier typischen kitschigen Sonnenuntergänge.

Reisebericht Afrika Botswana Chobe Nationalpark Zwischen zwei Ländern: links Botswana und rechts Namibia

Reisebericht Afrika Botswana Chobe Nationalpark Eine Antilope am Flussufer

Reisebericht Afrika Botswana Chobe Nationalpark Die Landschaft im Chobe-Nationalpark

Reisebericht Afrika Botswana Chobe Nationalpark  Auch Nilpferde tummeln sich hier im Wasser

Reisebericht Afrika Botswana Chobe Nationalpark Da macht aber jemand einen langen Hals…

Reisebericht Afrika Botswana Chobe Nationalpark Die Landschaft ist auch ohne Tiere super schön!

Reisebericht Afrika Botswana Chobe Nationalpark Die Giraffen fühlen sich auch nur ein bisschen beobachtet

Reisebericht Afrika Botswana Chobe Nationalpark Aber das Herzstück des Nationalparks sind und bleiben die Elefanten!

Reisebericht Afrika Botswana Chobe Nationalpark Die Elefanten chillen zusammen mit den Büffeln auf einer kleinen Insel inmitten des Flusses

Reisebericht Afrika Botswana Chobe Nationalpark Die Temperaturen sind sehr angenehm – es ist wolkig und es weht eine leichte Brise

Reisebericht Afrika Botswana Chobe Nationalpark Sehr spektakulär rennt plötzlich eine Herde Elefanten zum Flussufer um ihren Durst zu stillen

Reisebericht Afrika Botswana Chobe Nationalpark Es gibt sogar auch ganz kleine Elefanten

Reisebericht Afrika Botswana Chobe Nationalpark Hatte ich was von kitschigen Sonnenuntergängen geschrieben?

Reisebericht Afrika Botswana Chobe Nationalpark Kitschig und sooo schön!

Am nächsten Morgen ging es zur Safari mit einem Allradfahrzeug – denn nur mit diesen darf der Park befahren werden. Auch diese Tour kostete 410 Pula/46$. Da die Tiersichtungen am frühen Morgen besser sind, wurden wir gegen 5.30 Uhr abgeholt. Die Nächte können hier im Winter sehr frisch werden, daher hatten wir uns in div. Schichten Klamotten eingerollt. Zunächst war das fast zu viel, aber spätestens, als wir im offenen Safari Wagen saßen, kramte ich sogar meine Handschuhe aus – obwohl ich nicht damit gerechnet hatte, dass ich sie in diesem Urlaub benutzen würde – so kalt wurde es.

Reisebericht Afrika Botswana Chobe Nationalpark Sonnenaufgang in der Savanne

Reisebericht Afrika Botswana Chobe Nationalpark Der Kollege wirkt – so früh am morgen – noch etwas unschlüssig

Reisebericht Afrika Botswana Chobe Nationalpark Ein dicker Gabelracke – ist er nicht putzig?

Es ist noch dunkel, als wir los ziehen und wir haben an der turbulenten und witzigen Autofahrt viel Freude. Beide Touren haben ihre eigenen Vorzüge. Während man vom Fluss aus dichter an die badenden Tiere heran kommt, sieht der Park von der Landseite wieder ganz anders aus. Hier hat man eine staubige Landschaft, deren Vegetation überwiegend aus Baum- und Buschsavannen besteht. Zunächst sehen wir nur ein paar kleine Tiere wie Schakale und Affen und verschiedene Vogelarten. Wir fragen uns schon, ob wir umsonst so früh aufgestanden sind? Aber dann sehen wir Antilopenherden und Giraffen. Schließlich auch Elefanten, wovon einer ganz nah an unserem Wagen vorbei läuft. Ein wirklich sehr beeindruckender Moment. Bis kurz vor Mittag sind wir im Nationalpark unterwegs – die Tour hat sich für uns auf jeden Fall gelohnt. Das einzige, was wir noch vermisst haben, sind die Löwen! Vermutlich haben diese sich irgendwo verkrochen und da es an diesem Tag nicht zu heiß war, waren sie nicht gezwungen zum Wasser zu pilgern.

Reisebericht Afrika Botswana Chobe Nationalpark Langsam wird es Tag im Chobe-Nationalpark

Reisebericht Afrika Botswana Chobe Nationalpark Affen kreuzen unseren Weg – sind aber recht desinteressiert

Reisebericht Afrika Botswana Chobe Nationalpark Warzenschweine gibt es hier natürlich auch!

Reisebericht Afrika Botswana Chobe Nationalpark Die Straßen sind überwiegend sandige Pisten

Reisebericht Afrika Botswana Chobe Nationalpark Wir treffen eine Antilopen Herde – da gibt es einiges zu beobachten

Reisebericht Afrika Botswana Chobe Nationalpark Antilopen gibt es überall!

Reisebericht Afrika Botswana Chobe Nationalpark die Nilpferde warten auf den Tag 

Reisebericht Afrika Botswana Chobe Nationalpark Zuerst können wir dem Elefanten beim Essen zu sehen… 

Reisebericht Afrika Botswana Chobe Nationalpark … und dann läuft er ganz dicht an unserem Auto entlang

Reisebericht Afrika Botswana Chobe Nationalpark Eine Giraffe, bei ihrem morgendlichen Spaziergang

Reisebericht Afrika Botswana Chobe Nationalpark Kudus – eine der Antilopen Gattungen – haben dieses schicke Schraubengehörn, welches bis zu 105 cm lang werden kann

Von Kasane nach Gweta

Zurück von der Tour, heißt es Lager abbauen und weiter! Unser nächstes Ziel war das 400km entfernte Gweta. Für eine solche Strecke kann man hier schon mal – mit kurzen Pausen – 6 Std brauchen. Die Straßen sind breit und gehen hunderte von Kilometern einfach nur gerade aus. Die Landschaft ist flach und unendlich weit – hier verändert sich tatsächlich nicht sehr viel in Botswana. Was hingegen total spannend ist, ist einfach aus dem Fenster schauen und beobachten was man am Straßenrand so sieht. Wir bewegen uns auf einer sogenannten Elefantenstraße – die Tiere kennen keine Grenzen, und da es in Botswana an den Straßenrändern keine Zäune gibt, passiert es in dieser Region nicht selten, dass Elefanten (oder auch andere Tiere wie Zebras und Giraffen) hier einfach die Straße kreuzen und sich an den vorbei fahrenden Fahrzeugen nicht besonders stören. Häufig stehen sie auch nur am Straßenrand herum und scheinen uns genauso zu beobachten, wie wir sie. Absolut Einmalig.

Reisebericht Afrika Botswana Chobe Nationalpark Bei der Pinkelpause hinterm Busch muss man schon auch aufpassen

Reisebericht Afrika Botswana Chobe Nationalpark Unbeeindruckt durch unser Hupen spaziert der Elefant gemächlich über die Straße

Reisebericht Afrika Botswana Chobe Nationalpark Termitenhügel gibt es unzählige am Straßenrand – angeblich auch mal mitten auf wenig befahrenen Straßen!

Abends erreichen wir unser Nachtlage: Planet Baobab. Das besondere an diesem Camp: wir bauen unsere Zelte direkt unter gewaltigen Baobab Bäumen (Affenbrotbäumen) auf. Diese großen, markanten Laubbäume haben häufig bizarre Formen und können bis zu 30m hoch wachsen. Der Baum schlägt gewaltige Wurzeln in die Erde – die unglaublich beeindruckend sind. Die Frucht der Baobob Bäume schmeckt säuerlich und hat eine seltsame Konsistenz. Das Camp selbst ist wieder recht einfach, aber ganz hübsch. Es hat eine kleine Bar und einen Pool.

Reisebericht Afrika Botswana Chobe Nationalpark Riesig groß und sehr beeindruckend

Reisebericht Afrika Botswana Chobe Nationalpark Zelten mitten in der Wildnis? Nein, nicht ganz. Die meisten Campingplätze sind aber sehr nah an der Natur

Reisebericht Afrika Botswana Chobe Nationalpark Der Tag neigt sich seinem Ende entgegen und wir bewundern die grandiose Aussicht

Der Ort Gweta selbst ist recht unspektakulär – er wurde nach den quakenden Fröschen dieser Region benannt. Nachts liege ich in meinem Zelt und schlafe zu genau diesem quaken friedlich ein.

Siehe auch:
Teil 1 meines Afrika Reiseberichts: Angekommen in Simbabwe: Victoria Falls
Teil 3 meines Afrika Reiseberichts: wildes Zelten im Okavango-Delta [Botswana]
Übersichtskarte mit allen genannten Punkten

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