Darmstadt 01 – die Highlights der Darmstädter Innenstadt

Seit ein paar Jahren bin ich ja stolze Darmstädterin – aber auch schon Jahre davor, war sie meine Herzensstadt. Hier findet man alles was man braucht und es ist nicht zu groß. Was gibt es hier so zu entdecken?

Ok. Ich bin von Darmstadt schwer begeistert und könnte Stundenlang von A nach B laufen. Aber seien wir realistisch: so krass viel zu sehen gibt es nicht. Je nachdem was man sich alles anschauen möchte haben wir ausreichend Programm für eine gut gefüllte Tagestour. Was kann man sich anschauen?

Erstmal ein bisschen (mehr) Geschichte?

Einwohner 150.000 / Stadtregion 431.000 Einwohner
Viertgrößte Stadt Hessens

Der eigentliche Ursprung des Namens ist unklar. Die älteste Erwähnung stammt aus dem 11. Jahrhundert: Darmundestat. Es gibt hierzu dann unterschiedliche Erklärungen: Manche sagen, dass die Siedlung die befestigte eines königlichen Wildhübners Namens Darimund war – andere leiten den Namen von dem Begriff darre ab, für Tor oder Hindernis zum Schutz, was Darmundestat zu einer Siedlung an einem befestigten Durchgang machen würde. Manche wollen aber auch in den keltichen Wortstämmen Dar für Eiche/Baum und mont für Berg erkennen. Andere wiederrum meinen Darmbach wäre der Ursprung: Dam-unda-stat (Stätte am Wildbach) oder Darm-unda-stat (Stätte am Moorbach).

Die erste richtige Besiedlung wird auf das 8 bis 9 Jahrhundert vermutet. Das Stadtrecht wurde im Juli 1330 verliehen – einher ging auch das Marktrecht. Man vermutet, dass die Stadt schon damals befestigt war – spätestens aber als ein Graf von Katzenelnbogen in eine Wasserburg zog. Durch die günstige Lage an der Bergstraße, die Stadt- und Marktrechte und eine Befestigte Wasserburg stieg die politische und wirtschaftliche Bedeutung der Stadt an.

Bis zum 15. Jhd wurde die Festung zu einem repräsentativen Schloss ausgebaut. 1479 starb das Geschlecht der Grafen v. Katzenelnbogen aus und die Stadt ging an Heinrich III von Hessen – dadurch sank das Ansehen der Stadt zu einem kleinen Vorposten. In den darauffolgenden Jahren ging es immer wieder bergauf und bergab. „Herrscher“ änderten sich, teile der Stadt wurden zerstört und wieder aufgebaut, Hexen wurden verbrannt. 1585 starben 10% der Bevölkerung an der Pest.

Die Stadt wuchs deutlich an, aber der Ausbruch des Dreißigjährigen Krieges 1618 traf Darmstadt hart. Der damalige Graf Georg II flüchtete nach Gießen, da er sich dort sicherer fühlte und kam erst 1649 wieder zurück. Die Franzosen besetzten die Stadt, welche große Schäden anrichteten. 1639 nahmen die Bayern die Stadt ein und verwüsteten auch wieder vor sich hin. 1647 kamen wieder die Franzosen – was die Stadt entgültig an den Rand des Ruins trieb.

Mit dem Ende des Kriegs begann Darmstadt wieder sich etwas zu erholen. Man begann mit dem Wiederaufbau. 1661 kehrte mit Ludwig VI die Zeit des Friedens zurück und der wirtschaftliche Aufschwung. Darmstadt wurde schließlich auch zu einer Wehranlage ausgebaut. 1693 griffen die Franzosen wieder an und zerstörten den Burgfried und Teile um den weißen Turm. Hier wurde dann später die „neue Vorstadt“ gebaut und die Stadt wandelte sich von einer Ackerbürgerstadt zur Residenzstadt.

Ernst Ludwig baute viele große schicke Gebäude und führe politische Reformen ein, aber er trieb die Stadt mit seinem Lebensstil auch fast in den Ruin. Erst Ludwig IX 1768 verordnete der Stadt strenge Regeln und die Stadt blühte langsam wieder etwas auf. Es folgte die Industrialisierung der Stadt und damit ein weiterer Aufschwung. Sie wuchs so stetig an, dass Bessungen 1888 eingemeindet wurde. Kunst und Kultur lebten auf, das Bevölkerungswachstum stieg an. Der erste Weltkrieg brachte dann aber den gesamten Aufschwung zum erliegen. Trotz allem hin und her wurde Darmstadt 1918/19 die Hauptstadt des Volksstaats Hessen der bis 1934 existierte.

Ab 1930 begann auch der steile Aufstieg der Nationalsozialisten. Während des Krieges wurde Darmstadt Opfer von insgesamt 36 Bombenangriffen. Der erste erfolgte im Juni 1940 und endete mit der Brandnacht 11/12. September 1944. Darmstadt galt hier als „Test“ für Dresden. Ein Großangrif verwandelte die Stadt in einen Trümmerberg. 11.500 Menschen starben. Prozentual auf die gesamte Bevölkerung gesehen forderte der Luftangriff die zweithöchste Opferzahl aller Luftangriffe auf deutsche Städte im zweiten Weltkrieg. Später wurden dann nach und nach historische Bauten wiederaufgebaut – aber nicht im Original, z.B. die Altstadt erhielt eine neue Straßenführung. Neubauten wurden eher schmucklos und zweckmäßig errichtet.

Heute ist die Stadt als „Wissenschaftsstadt“ bekannt. 1997 hat sie den Titel aufgrund von den zahlreichen nationalen und internationlen Forschungseinrichtungen erhalten. Und zum Schluss noch etwas zum Lachen – eine Geschichte die ich auch seit längerem kenne und nun beim nachlesen erfahren habe, dass diese bereits 1857 erzählt wurde: Ursprünglich hieß Darmstadt Armstadt – eine naheliegende Stadt Groß-Umstadt hieß Dummstadt. Darmstadt wollte nicht Arm sein, Umstadt nicht Dumm – also verschenkte man kurzerhand das D nach Darmstadt und Umstadt waren geboren.

Meine Tour startet im Süden der Innenstadt. Bei der St. Ludwig Kirche. Sie wird auch mal „Käseglocke“ genannt. Die Kuppelüberdachte Kirche wurde 1827 wurde fertiggestellt.

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Direkt nebendran sehen wir Staatstheater Darmstadt. Das ist Nachts großartig beleuchtet (irgendwann schaffe ich es auch mal Fotos davon zu machen) und man kann wunderbar bei Sonne auf den Wiesen rumfläzen. Vor Jahren war ich da auch schonmal drin, aber generell zieht mich das Programm nicht so an…

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Vor dem Theater befindet sich der Georg-Büchner-Platz, der ursprünglich mal ein Garten mit einem Palais war. Dies wurde im zweiten Weltkrieg zerstört und der Garten verwilderte. Zwischenzeitlich gab es hier dann mehrere Kleingartenparzellen wo man Obst und Gemüse anbauen konnte, bevor man 1954 damit begann das Gelände umzubauen. 1974 wurde diese Freiplastik aus Bronze „Grande Disco“ aufgestellt. 2009 wurde der Platz saniert und komplett neu gestaltet. 

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Weiter gehts zum Luisenplatz – wenn in Darmstadt ein Bär steppen würde, wäre das wohl hier. Er wurde 1820 nach der Großherzogin Luise Henriette Karoline von Hessen-Darmstadt benannt. Der erste Platz an dieser Stelle gab es bereits 1698. Ursprünglich befand sich hier auch ein Palais, was aber im zweiten Weltkrieg zerstört und nicht wieder aufgebaut wurde. Während des zweiten Weltkreiges wurde der Platz in „Adol-Hitler-Platz“ umbenannt. Eine große Fußgängerzone – wer shoppen will ist hier richtig.

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In der Mitte befindet sich das Ludwigsmonument – auch Langer Ludwig/Lui genannt – das Wahrzeichen der Stadt. Es wurde in Gedenken an Ludwig I, den ersten Großherzog von Hessen errichtet. Begonnen wurde mit dem Denkmal am 14. Juni 1841 – dem Geburtstag von Ludwig I. Eingeweiht wurde es im August 1844. Die 5,45m hohe Statur besteht aus 5400kg schwerer Bronze und sein Blick richtet sich nach Rheinhessen – auf seine damals neu erworbenen Ländereien.

Innerhalb der Säule befindet sich eine Wendeltreppe, mit der man über 172 Stufen zur 30m hohen Aussichtsplattform kommt. Sie ist allerdings nicht über eine Tür am Sockel erreichbar, sondern nur über eine außerhalb des Monuments befindliche Falltür. Seit 1975 kann man die Aussichtsplattform nur noch zu bestimmten Terminen besichtigen.

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Hier die Aussicht von der Plattform am Heinerfest.

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Direkt am Lusienplatz befindet sich das Luisencenter. Es wurde 1975 – 1977 erbaut. Ursprünglich sollte es nicht nur ein Einkaufszentrum, sondern auch ein Kongresszentrum und Rathaus werden. 2002 wurden die öffentlichen Gebäude geschlossen. Bei der Einweihung wurden Tomaten und Eier geworfen, da nicht jeder mit dem Bau eines Einkaufcenters anstatt des Wiederaufbau des Palais zufrieden war.

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Auch am Luisenplatz: Das Regierungspräsidium – neben Kassel und Wiesbaden – gehört es zu einem der drei Regierungsbezirke Hessens.

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Nicht bei jedem beliebt – bei mir aber schon: die Tauben gehören zu Darmstadt wie Ratten in die Kanalisation :-D

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Den weißen Turm kann man schwer übersehen. Dabei handelt es sich um einen Teil der mittelalterlischen Stadtbefestigung. Der Turm ist 40m hoch mit seinen 125 Stufen und wurde 1704 – als er nicht mehr zur Verteidigung der Stadt genutzt wurde – umgebaut. Wie alles andere auch, wurde er im zweiten Weltkrieg stark beschädigt. 1949 wurde er wieder aufgebaut. Seit 1997 dient er als Galerie – es werden auch regelmäßig Führungen angeboten.

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Ein weiterer Platz in Darmstadt: der Friedensplatz. Ursprünglich wurde er „Reitbahn“, später dann „Paradeplatz“ genannt. Früher war hier ein Parkplatz. 1966/1967 wurde unter dem Platz ein mehrstöckiges Parkhaus mit Atombunker errichtet. Man sieht hier ein Reiterdenkmal vom Ludwig dem IV von 1898. Im Hintergrund das Landesmuseum.

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Vor dem Landesmuseum befindet sich der Karolinenplatz – hier finden regelmäßig öffentliche Veranstaltungen statt. Das Landesmuseum selbst ist ein Universalmuseum mit regelmäßig stattfindenden Sonderausstellungen zum Thema Kunst-, Kultur- und Naturgeschichte. Hier habe ich dem Museum einen Besuch abgestattet. 

Das Museum wurde etwa um 1820 erbaut, als der Großherzog Ludwig I seine Sammlung dem Staat übergab. Er hatte die Sammlung seit dem 17 Jahrhundert nach und nach aufgebaut. Da dringend eine Veränderung notwendig war, veranlasste man 1897 den Neubau des Museums, der 1902 beendet wurde. Während des zweiten Weltkriegs wurde das Gebäude schwer beschädigt – da die wichtigsten Gegenstände allerdings ausgelagert wurden konnte es 1955 wieder eröffnet werden. Von 2007 bis 2014 war das Museum wegen Renovierungs- und Umbaumaßnahmen geschlossen. 

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Neben dem Musuem befindet sich das Hessische Staatsarchiv Darmstadt. Eines der drei Standorte des Hessischen Landesarchivs und dient als Regionalarchiv. Das Schloss wurde natürlich – wie alles andere auch – im zweiten Weltkrieg stark zerstört. Das sogenannte „Haus der Geschichte“ war früher ein ehemaliges Hoftheater und dann das Landestheater.

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Direkt hinter dem Landesmusuem befindet sich der Herrngarten. Er ist der größte und älteste Park Darmstadts. Errichtet wurde er bereits im 16. Jahrhundert – entstanden aus mehreren kleineren Gärten. 1766 wurde er von der Landgräfin Caroline erweitert und im englischen Stil umgestaltet. Seit 1918 gehört der Garten dem Staat. Man findet hier Spielplätze, einen kleinen Teich mit Cafe und hat Platz um sich abzulegen.

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Direkt neben dem Herrengarten befindet sich das Prinz-Georg-Palais mit Garten. Der Garten stammt noch aus dem 18. Jhd und hier findet man eine große Anazhl an Zier- und Nutzpflanzen – im typischen Rokoko-Stil. Das Palais wurde etwa 1710 errichtet. Es wird auch Porzellanschlösschen genannt, da sich hier die Großherzoglich-Hessische Porzellansammlung befindet. Das Gebäude gehört zu den wenigen, die den zweiten Weltkrieg praktisch unbeschädigt überstanden hat. 

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Die Sonnenuhr mit dem Palais und der Pfarrkirche St. Elisabeth im Hintergrund

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Das Pretlack’sches Gartenhaus – es wurde 1711 als Gartenhaus errichtet. Die Bäume und Ranken, die aus das Gebäude gemalt wurden, gingen bereits im 19. Jhd verloren und 2001 aufwendig restauriert. Im Innerhin befindet sich heute eine kleine Bibliothek.

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Das neue Wahrzeichen der Wissenschaftsstadt: das Darmstadtium von Talik Chalibi. Hier findet – btw. für Reisende interessant – jährlich im November das Weitsichtfestival statt.

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Hier sieht man noch einen Rest der historischen Stadtmauer. Auch Reste eines historischen Wehrturms wurden während der Bauarbeiten entdeckt und als Kontrast zu der modernen Architektur eingebunden – diese sieht man im Gebäude auch in div. Konferenzräumen.

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Eine gute Anbindung haben wir hier auch  :D

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Weiter gehts zum  Residenzschloss. Es wurde im 13. Jhd vom Grafen Katzenelnbogen als Wasserburg errichtet und im Laufe der Jahre immer weiter ausgebaut. Im 15. Jhd war sie ein repräsentatives Schloss. Während der Brandnacht brannte das Schloss bis auf die Außenmauern vollständig nieder und wurde danach detailgetreu wieder aufgebaut.

Heute befinden sich im Schloss u.a. Institute der Technischen Universität, eine Bibliothek, der Schlosskeller (Studentenkeller) und ein Schlossmuseum. Im Schlossmuseum bekommt man einen Überblick über die 250 Jahre höfisches Leben und die Geschichte der Landgrafenschaft (Freitags – Sonntags 10-17 Uhr, 4 €).

 

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Der Schlossgarten und das Gelände um das Schloss herum wird derzeit restauriert/neu aufgebaut.

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Der historische Marktplatz ist der älteste Platz in Darmstadt und entstand im  13/14 Jhd. Ursprünglich wurde er „Plan“ (ebene Fläche) genannt. Seit 1330 wurden hier Wochen- und Jahrmärkte abgehalten. Heute findet der Markt Mittwochs und Samstags statt. Im Winter findet hier auch immer der Weihnachtsmarkt statt.

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Die Kuh am Marktplatz sollte auch nicht unerwähnt bleiben :D

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Am Marktplatz befindet sich auch das alte Rathaus. Es gilt heute als hessisches Kutlurdenkmal – es wurde das erstmal 1397 schriftlich erwähnt. 1926 wurde es von innen komplett erneuert, wo u.a. das Holzgebälk durch Stahlträger ersetzt wurden. Zu der Zeit befand sich hier der Sitzungssaal der Stadtverordneten und das Standesamt sowie Ortsgericht untergebracht. Im EG war das Restaurant „Ratskeller“, das im zweiten Weltkrieg stark zerstört wurde. Es nahm 1948 den Betrieb unter notdürftiger Reparation wieder auf. 

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Die Stadtkirche ist die älteste Kirche in der Innenstadt. Der Kirchtum ist etwa 63m hoch und damit eines der höchsten Bauwerke der Stadt. Sie wird aufgrund der vielen Sitzplätze auch als Konzerthaus der Darmstädter Kontorei und für künstlerische Verstanltungen genutzt. Die Stadtkirche ist auch ein kleiner Friedhof. Zwar wurde der damals angelegter Friedhof verlegt, aber unterhalb der Kirche gibt es zahlreiche Grüfte. Die Fürstengruft kann man auch noch besichtigen.

In verschiedenen Legenden erzählt man von einem unterirdischen Verbindungsgang zwischen dem Schloss und der Kirche. So sollen die Fürsten die Gräber ihrer Vorfahren besichtigen können ohne über den Marktplatz laufen zu müssen. Einen Tunnel in der Fürstengruft gibt es tatsächlich – dieser ist allerdings verschüttet. Es ist auch nicht klar, ob dieser zum Schloss führt.

An bestimmten Tagen kann die Aussichtsplattform im Rahmen von angemeldeten Führungen besichtigt werden. Man hat von hier aus einen schönen Rundblick über die Region.

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Zum Schluss noch einen  Blick auf die Goldene Krone – Kneipe & Disco – aber nicht wegen der Innereien, sondern wegen dem Äußeren. Wo hat man schon ein Pferd, das aus dem Fenster guckt?  :lol:

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Und zum Abschluss noch eine Übersicht über alle genannten Punkte: 

Mehr zu dem Thema:
Teil 2 von meinem Darmstadt Reisebereicht: Die Mathildenhöhe & Rosenhöhe