Bodensee 1 – Ein Rheinfall & angekommen am Bodensee

Ich wollte ein paar Tage am Bodensee verbringen. Auf dem Weg dorthin, habe ich einen Zwischenstopp am wunderschönen Rheinfall gemacht…

Auf zum Bodensee

Lange, laaange bevor das Corona-Drama seinen Lauf nahm, suchte ich einen neuen Zielort für ein paar entspannte Tage. Meine Wahl fiel schnell auf den Bodensee, den hier wollte ich schon seit einer halben Ewigkeit mal hinfahren. Dann kam Corona, es war aber schon alles gebucht und schließlich entschied ich mich dann doch, diesen Urlaub anzutreten.

Der Bodensee besteht eigentlich aus zwei Seen und einen, die beiden verbindenden Flussabschnitt des Rheins (Seerhein). Die Seen hießen Obersee und Untersee. Drei Länder kommen hier zusammen: Deutschland, Österreich und die Schweiz, wobei die Grenzen zwischen der Schweiz und Deutschland von den Anliegerstaaten des Obersees nie einvernehmlich festgelegt wurden. Ursprünglich – so vor ca 10.000 Jahren – bestanden die beiden Seen noch aus einem See. Durch Erosionen des Rheins begann aber der Seespiegel zu sinken und so trat die Schwelle bei Konstanz hervor, die den Bodensee in zwei Seen teilte. Man sagt, die erste Erwähnung  des Bodensees von eines römischen Geograph fand um das Jahr 43 n. Chr. statt und damals hießen die Seen noch Lacus Venetus und Lacus Acronius. Der heutige Name lässt sich von dem Ortsnamen Bodman – welches im Frühmittelalter eine wichtige Bedeutung für die Region hatte – ableiten. 

Lange Rede, kurzer Sinn, am Bodensee kann man einigen tollen Aktivitäten nachgehen: Wandern, Radfahren, Boot fahren, Städte und historische Plätze besichtigen, und und und. Ich war eher in der Region Untersee, Überlinger See und Linzenau unterwegs. Nicht weil der Rest mich nicht interessiert hat, sondern weil mir einfach die Zeit für die vielen tollen Orte am Bodensee gefehlt hat. Mit seinem angenehmen Klima (ich hatte durchgehend gutes Wetter und (fasts schon ZU) warme Temperaturen), kann man schon fast das Gefühl bekommen, man wäre gerade am Mittelmeer!

Reisebericht Bodensee RheinfallWunderschöner Bodensee

Ein Umweg zum Rheinfall

Auf dem Weg zum Bodensee wollte ich mir noch etwas ansehen und ich musste nicht lange suchen: meine Wahl fiel auf den Rheinfall in der Schweiz. Da sich der Rheinfall nahe der Grenze befindet, kann man diesen recht schnell besichtigen. In der Schweiz besteht auf der Autobahn (grüne Straßen) eine Plakettenpflicht und da ich mir nicht für 3 Std. eine Jahresplakette kaufen wollte, habe ich penibelst darauf geachtet, mich von diesen Straßen fernzuhalten. Denn nur hier gilt die Mautpflicht und die normalen Landstraßen z.B. sind kostenfrei befahrbar. Ich bin über Thayngen in die Schweiz „eingereist“ und dann weiter nach Schaffhausen. Zwar fährt man hier etwas länger als über die Autobahn, aber dafür ist es kostenlos. 

Reisebericht Bodensee RheinfallDer schöne Rheinfall und eine alte Mühle

In Schaffhausen angekommen, habe ich mich auf die Suche nach einem Parkplatz gemacht. Der Rheinfall selbst bietet zwar auch Parkplätze an, allerdings sind diese kostenpflichtig und ich hatte irgendwo gelesen, dass man hierfür CHF benötigt, die ich aber nicht hatte. Eigentlich wollte ich auch ungern welche eintauschen, denn abgesehen von dem Parken, kann man überall auf dem Gelände mit Euros zahlen. Obwohl die Parkplatzsuche in Schaffhausen ein leidiges Thema ist, habe ich tatsächlich in irgendeiner Ecke einen Platz gefunden und musste mich zum Glück daher nicht weiter mit dem CHF vs. Euro Problem befassen. 

Dafür musste ich ein Stück laufen – aber dafür war es (wie bei den Mautstraßen) kostenlos. Nahe des Bahnhofs erreichte ich den Rhein und mir offenbarte sich eine wunderschöne Aussicht auf den Rheinfall. 

Reisebericht Bodensee RheinfallMein erster Blick auf den Rheinfall

Der Rheinfall gehört zu den größten Wasserfällen in Europa. Aus den Schweizer Alpen entspringt der Rhein, fließt über den Bodensee nach Basel und von hier aus nach Deutschland in Richtung Nordsee. Auf diesem Weg kommt er auch am Rheinfall vorbei: ein 23m hoher und 150m breiter Wasserfall. Der Felsuntergrund ist viel älter als der Rheinfall selbst. Durch sinkende Temperaturen vor etwa 500.000 Jahren begannen die ersten Gletschervorstösse in dieser Region zu schmelzen und schufen so nach und nach die Landschaft wie wir sie heute kennen. Die Route des Rheins veränderte sich über die Jahre hinweg immer mal wieder, bis vor etwa 14.000 bis 17.000 Jahren der Rheinfall in seiner heutigen Form entstand. 

Reisebericht Bodensee Rheinfall  Auf der rechten Rheinseite befindet sich das kleine Schloss Wörth…

Reisebericht Bodensee Rheinfall… auf der linken Rheinseite das Schloss Laufen (auf dem Foto rechts)

Nach einer kurzen Wanderung erreiche ich das Schlösschen Wörth. Es wurde im 12. Jhd als Burg errichtet und befindet sich auf einer kleinen Rheininsel. Der Rhein wurde Jahrhunderte lang als Transportweg genutzt und es wurden zahlreiche Waren zwischen Basel und dem Bodensee hin und her transportiert. Der Rheinfall mit seinen Stromschnellen war ein unüberwindliches Hindernis, daher mussten die Waren hier mit dem Wagen transportiert werden. So entstand die Stadt Schaffhausen im 11. Jhd. Das Schlösschen Wörth – früher auch Burg Werd genannt -, wurde ursprünglich als Zoll und Warenumschlagsplatz genutzt. In der Mitte des 19. Jhd wurde es dann renoviert und in ein Restaurant umgebaut, welches seit 1837 in Betrieb ist. 

Reisebericht Bodensee RheinfallDas Schlössli Wörth

Reisebericht Bodensee Rheinfall

Reisebericht Bodensee Rheinfall

Funfact am Rande: seit den 1970er Jahren beobachtete man unterhalb des Rheinfalls starke Schaumbildung, die auch kilometerweit stromabwärts noch zu sehen war. Man befürchtete eine Wasserverschmutzung durch Waschmittelrückstände o.ä., aber es stellte sich dann heraus, dass dieser Schaum von der Pflanze Wasserhahnenfuss stammt. Diese trat plötzlich in größerer Zahl auf, da sie sich an dem steigenden Phosphatwert (nicht abgebaute Waschmittelbestandteile) erfreute, der die Pflanzenbildung begünstigte und gleichzeitig auch über die Kläranlagen, die die Schmutzstofftrübung verminderte und es so zu einer Erhöhung der Sonneneinstrahlung kam. Während der Blütezeit produziert sie natürliche Schaumbildner und die die Wasseroberfläche wirkt dann, als wäre die von weißem Schaum überzogen. 

Reisebericht Bodensee RheinfallHier gibt es auch Fischis

Rund um das Schloss Wörth findet man auch den Ticketschalter, Kioske, Toiletten und die Anlegestelle für die Boote. Wenn ich schonmal hier bin, wollte ich natürlich auch auf die andere Seite. Hier werden verschiedene Routen angeboten, wie z.B. Rundfahrten, aber auch wenn man, wie ich, einfach nur auf die andere Seite möchte. Hin- und zurück ohne irgendwelchen Schnickschnack kostet der Spaß 5 CHF. Alternativ kann man auch auf den mittleren Rheinfallfelsen selbst fahren, wenn man den Wasserfall hautnah miterleben möchte. Die Überfahrt hat nur ein paar Minuten gedauert und schon war ich drüben!

Reisebericht Bodensee RheinfallDer Rheinfall in seiner ganzen Pracht

Der Rheinfall galt lang als unbefahrbar. Ein paar Kajak Fahrer haben es aber bewiesen – es geht, .. naja, zumindest mit einem Kajak. Seit 1999 ist die Passage zwischen der Flurlinger Brücke und dem Rheinfall allerdings für Bootsfahrten verboten. 

Reisebericht Bodensee RheinfallDer Rheinfallfelsen ist der Rest der von den ursprünglich steilabfallenden Kalksteinflanke übriggeblieben ist

Auf der anderen Seite hat man mehrere Möglichkeiten. Wer sich den Rheinfall genauer ansehen möchte, zahlt Eintritt. Ein Ticket kann man auch schon vorab online kaufen, aber auch natürlich vor Ort an der Kasse. Das Ticket kostet 5 CHF und man erhält damit Eintritt zum Schloss mit Schlossausstellung, dem Panoramaweg mit den Aussichtsplattformen und dem Panoramalift. Ich bin direkt zu den Aussichtsplattformen (und damit, wie ich später erfahren habe, gegen den Strom „geschwommen“… haha…) und habe erstmal die beeindruckende Aussicht auf den Rheinfall genossen. Es gibt zwei Aussichtsplattformen, von denen man den Wasserfall aus verschiedenen Höhen bewundern kann. 

Reisebericht Bodensee RheinfallDer Rheinfall und die erste Aussichtsplattform

Reisebericht Bodensee RheinfallNeben unmengen von Wasser, gibt es hier auch einen Regenbogen zu sehen!

Reisebericht Bodensee RheinfallDer Rheinfallfelsen, den man auch „besteigen“ kann

Reisebericht Bodensee RheinfallSo viel Wasser!

Nachdem ich dem Rheinfall genug Aufmerksamkeit gespendet habe, ging es weiter zum Schloss Laufen. Dieses wurde das erste mal um das Jahr 858 n. Chr. urkundlich erwähnt und es war der Stammsitz der Freiherren von Laufen. Der Name stammt übrigens auch vom Rheinfall ab, der damals noch „grosses Lauffen“ hieß. Das Schloss wechselte häufig seine Besitzer, bis das Kanton Zürich es von den letzten Erben übernahm und etappenweise renovierte. Von 1946 wurde eine Jugendherberge im Inneren des Schlosses eingerichtet, die aber leider seit 2019 geschlossen ist. Heute befindet sich hier ein Restaurant. 

Reisebericht Bodensee RheinfallDas Schloss Laufen und der Panoramalift (rechts)

Reisebericht Bodensee RheinfallDer Eingang des Schlosses von der Uferabgewandten Seite

Reisebericht Bodensee RheinfallAls Kind hätte ich diesen Ort als Jugendherberge geliebt!

Reisebericht Bodensee RheinfallDie Aussicht auf das „Tal“

Von hier aus ging es dann für mich mit der Fähre wieder zurück auf die andere Rheinseite. Insgesamt gibt es hier neben dem Rheinfall nicht allzu viel zu sehen, trotzdem kann ich einen Besuch am Rheinfall nur empfehlen. Es ist wirklich beeindruckend welche Wassermassen hier in Bewegung sind und die Landschaft ist wirklich wunderschön! Das sehen die meisten auch so: 2016 wurde er von 1,5 Millionen Gäste besucht! Fazit: der Rheinfall ist kein Reinfall (sorry, der Wortwitz musste sein, ich hab es mir bis hierhin verkniffen! ;-) Zum Abschluss noch ein paar Fotos: 

Reisebericht Bodensee RheinfallWow! Was für Wassermassen!

Reisebericht Bodensee Rheinfall

Reisebericht Bodensee Rheinfall

Reisebericht Bodensee Rheinfall

Reisebericht Bodensee RheinfallZugegeben: der Hintergrund vom Rheinfall ist nicht der schönste…

Reisebericht Bodensee Rheinfall

Reisebericht Bodensee Rheinfall

Reisebericht Bodensee Rheinfall

Reisebericht Bodensee Rheinfall

Reisebericht Bodensee Rheinfall

Übernachten in einem alten Burghof

Vom Rheinfall war es nur etwa eine Stunde bis zu meiner Unterkunft am Bodensee. Da ich als Unterkunft etwas entspanntes und einfach gesucht habe, fiel meine Wahl auf den einmaligen Burghof-Wallhausen, mitten im Nirgendwo, naja, genau genommen auf der Halbinsel Bodanrück. Diese trennt den Überlinger See vom Untersee. Tatsächlich sind Sehenswürdigkeiten oder auch Städte hier eher rar gesät, aber hierher kommt man wegen der schönen Natur. Während der letzten Eiszeit wurde die Landschaft stark geprägt, die sich heute in Form von zahlreichen waldüberzogenen Hügeln, kleine Seen, Schluchten und einem mächtiger Bergzug der eine Höhe von bis zu 692m zeigt. 

Reisebericht Bodensee RheinfallEine schöne Unterkunft: der Burghof Wallhausen

Und hier, mitten im Wald, befindet sich der Burghof Wallhausen – früher Burg Tettingen, die das erste mal 1187 urkundlich erwähnt wurde. Während des 12. bis 14. Jhd herrschte hier die Adligen Von Tettingen, zu denen auch das Dorf Tettingen (heute Dettingen) und Walahusen (heute Wallhausen) gehörte. Damals entstand auch die neue Burg, von der aber nur noch ein paar Mauerreste übriggeblieben sind. Während des 30-jährigen Kriegs wurde die Burg zerstört und 1661 wieder aufgebaut. Heute ist der Burghof in Kulturdenkmal inmitten eines Landschaftsschutzgebiet. 

Für mich war der Burghof wirklich eine der schönsten Unterkünfte. Sie hat einen mega hübschen Innenhof, die Einrichtung besteht aus lauter alten Gegenständen und der Boden quietscht und knarzt bei jeder Bewegung. Eine Luxusunterkunft wird man hier nicht finden, aber wegen sowas kommt man auch nicht hierher. Aufgrund der historischen Bauart befindet sich das Badezimmer auf dem Gang, was ich persönlich nicht schlimm finde. Während ich diese Zeile schreibe, schaue ich aus dem Fenster und betrachte die grandiose Aussicht auf den Bodensee. Alles hier ist total ruhig und schön. Der wirklich einzige Nachteil aufgrund der Bauweise ist, dass alles sehr hellhörig ist und man hört nicht nur die eigenen Schritte quietschen und knarzen. 

Reisebericht Bodensee RheinfallDas einzige, was mich etwas verstört hat, waren die fehlenden Vorhänge…

Reisebericht Bodensee RheinfallWie cool ist bitte diese Einrichtung?

Reisebericht Bodensee RheinfallEine tolle Aussicht auf den Bodensee

Reisebericht Bodensee RheinfallEinen tollen Außenbereich gibts hier auch

Zur Unterkunft gehört auch ein kleines Restaurant, wo Gäste und Wanderer (und jeder andere) sich zwischendurch stärken können. Manchmal gibt es hier auch Veranstaltungen mit Musik. Am ersten Abend habe ich mir hier eine leckere Portion Käse-Spätzle gegönnt. Schon tausend mal gegessen, aber trotzdem eine Spezialität der Region und wie kann ich da nein sagen? (und sie haben auch hervorragend geschmeckt!) Im Übrigen muss ich gestehen, dass ich zwar schon seit Jahren als Blogger unterwegs bin, mir es aber bis heute noch peinlich ist, Fotos von meinem Essen zu machen. Manchmal beeile ich mich etwas zu sehr und dann passiert das: 

Reisebericht Bodensee RheinfallUnscharf, aber das Essen war lecker und die Location war mega gemütlich

Ein Spaziergang im Wald

Wenn ich schon hier inmitten der Natur bin, wollte ich mich natürlich auch etwas umsehen und den Wald erkunden. Eigentlich wollte ich mir die Marienschlucht ansehen, die als die schönste Schlucht vom Bodensee bekannt ist und gar nicht so weit weg sein soll. Leider ist diese aber seit einem Erdrutsch im Frühling 2015 gesperrt und auch heute besteht hier noch Lawinengefahr. Alternativ bin ich einfach ein wenig am Wasser entlangspaziert und habe mir die Gegend etwas angesehen. Schnell fällt auf, dass es hier generell einige „Schluchten“ gibt, die bestimmt von Flussläufen nach der Eiszeit erschaffen wurden. 

Reisebericht Bodensee RheinfallDer wunderschöne Bodensee

Reisebericht Bodensee RheinfallManche Stellen verleihen dem ganzen auch ein wenig ein Meeres-Feeling

Reisebericht Bodensee Rheinfall

Reisebericht Bodensee RheinfallSchluchten hat Halbinsel Bodanrück einige! Manche mit Brücken…

Reisebericht Bodensee Rheinfall… manche ohne

Reisebericht Bodensee Rheinfall

Auf dem Rückweg zu der Unterkunft habe ich eine Unterhaltung zwischen Wandern mitbekommen, die die „zweite Burg“ hier gesucht haben. Ich war mir zu diesem Zeitpunkt gar nicht bewusst gewesen, dass es hier noch etwas zu entdecken gibt und habe mal unauffällig die Öhrchen gespitzt. So fand ich schließlich auch die Überreste der Burg Neu-Dettingen

Reisebericht Bodensee RheinfallTatsächlich sind hier nur noch ein paar Mauerreste zu sehen

Reisebericht Bodensee RheinfallDieses Schild weist auf die Vergangenheit hin

Von hier aus ging es dann die letzten Meter zurück zu meiner Unterkunft. Ein Spaziergang lohnt sich hier auf jeden Fall. Der Wald ist sehr schön und so ruhig! 

Reisebericht Bodensee RheinfallDer schöne Wald von Bodanrück

Die Treppe bringt mich zurück zur Unterkunft, wo ich meinen ersten Tag am Bodensee ruhig ausklingen lasse…

Reisebericht Bodensee Rheinfall

Siehe auch:
Teil 2 meines Bodensee Reiseberichts: Die Insel-Mainau (Coming Soon)
Übersichtskarte mit allen genannten Punkten und Route

 

Hinweis: Alle genannten Unterkünften/Touren/Restaurants/etc. habe ich selbst gebucht und bezahlt. Dies sind lediglich Empfehlungen bzw. Erfahrungsberichte meinerseits und es erfolgte keine Zusammenarbeit mit einer Firma. Ich wurde für die Verlinkung/Werbung nicht bezahlt. Ich bin ein privater Blog und verdiene damit keinerlei Geld. Ich habe einfach nur Spaß am bloggen und reisen und teile dies mit der Welt :-)

Habt ihr noch Fragen? Schreibt mir gern - die Antwort kann aber evtl. ein bisschen dauern ;-) Seid mir nicht böse