Alaska 10 – Im Denali National Park

Heute sind wir früh los gezogen um den Denial National Park selbst zu erkunden. Hier stehen die Chancen hervorragend wilde Bären und andere Tiere zu sehen. Habe ich welche entdecken können?

Denali National Park
Dieser Nationalpark umfasst 6 Millionen Morgen Land, bestehend aus Seen, Tundras, Bergen und Wildlife. Er ist der größte Nationalpark Amerikas. Der Name lässt sich von dem Indianischen Wort Denali ableitet und bedeutet „der Hohe“ was auf den größten Gipfel Amerikas abgeleitet ist, der McKinley.Eine 90 meilen lange Straße geht mitten durch den Park. Hier hat man eine gute Möglichkeit wilde Tiere wie Bären, Elche, Karibus, Schafe, Wölfe & Füchse in freier Wildbahn zu sehen. Um den Park zu schützen dürfen private Fahrzeuge nur bis 15 meilen in den rein Park fahren. Ein öffentlicher Bus (Shuttle Bus) fährt bis zum Eielson Visitor Center (66 meilen).

Mit dem Shuttle Bus (35$ – war bei uns in der Tour mit inbegriffen) ging es von dem Denali Visitor Center aus in den Park. Der fährt bis zum Eielson Visitor-Center im Park selbst.

Der Bus hält an div. Stationen innerhalb des Parks, man kann aber jederzeit aussteigen um den Park auf eigene Faust zu erkunden. Ebenso kann man sich – wenn man zu Fuß unterwegs ist – von einen heranfahrenden Bus immer mitnehmen lassen – einfach durch Winken auf sich aufmerksam machen.

Reisebericht Alaska Anchorage Homer Seward Denail

Alle Passagiere starren die Fahrt über gespannt aus dem Fenster. Wenn jemand etwas entdeckt wird laut gerufen, der Bus hält an und alle stürzen an die Fenster um einen Blick auf das „etwas“ werfen zu können. Hier hatten wir direkt am Anfang eine super Aussicht auf einen Bären.

Reisebericht Alaska Anchorage Homer Seward Denail

Der sich aber nicht so richtig fotografieren lassen wollte. Außerdem waren da noch 2-3 kleine Baby-Bären dabei, die sich aber so gar nicht fotografieren lassen wollten :sweat:

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Die Fahrt zum Eielson Visitor-Center im Park dauert so 3-4 Std – je nachdem wie viele Stopps gemacht werden.

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Ich halte das jetzt mal relativ kurz, damit es nicht zu unspannend wird und lasse Bilder sprechen.

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Das Wetter war auf  hinfahrt eher trüb und grau.

Reisebericht Alaska Anchorage Homer Seward Denail

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Die Busse selbst sind so Amerika-Schulbusseartige, mit Fenstern, wo man die Hälfte runter klappen kann – so kann man auch aus dem Bus heraus gute Fotos schießen :mrgreen:

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Dann ging es langsam auf einen Berg rauf. Der Bus fuhr abenteuerliche Strecken. Und plätzlich war alles weiß!

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Die folgenden Fotos sind nicht schlecht geworfen oder schlecht bearbeitet. Es war einfach *komplett* weiß :kicher:

Reisebericht Alaska Anchorage Homer Seward Denail

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*griiiins*

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Dann sind wir an dem Eielson Visitor-Center angekommen.

Reisebericht Alaska Anchorage Homer Seward Denail

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Es gab ein paar Informationstafeln im inneren, sowie möglichkeiten sich Info-Filme anzugucken und natürlich auch Fragen zu stellen. Wir nutzen die Gelegenheit unser mitgebrachtes Lunch-Paket zu vertilgen.

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Hier war es dann entgültig komplett verschneit und es kam auch gut was von obenr unter. Genial.

Reisebericht Alaska Anchorage Homer Seward Denail

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Dann einer Pause von ca 30-45 min ging es wieder auf den Rückweg. Hier entdeckten wir direkt eine Herde Karibus.

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Auf dem Rückweg ist dann nochmal richtig die Sonne rausgekommen und die Aussicht war noch grandioser als vorher schon.

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Ein paar Bergziegen.

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Kurz vorm Ende ist uns tatsächlich noch ein Elch über den Weg gelaufen und ich kam endlich zu meinem Elch-Foto. Zunächst hat es am Straßenrand rum gechillt.

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Als dann die nervigen Touristen-Busse kamen, hat sich zum futtern etwas weiter verzogen :grin:

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Und damit war unser Ausflug (ca 8 Stunden) durch den Park vorbei. Das war wirklich genial. So viel zu entdecken! Der Bus setzte uns an einem Visitor Center ab.

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Da wir noch etwas Zeit hatten, bis wir eingesammelt werden haben wir uns noch einen kurzen Hike rausgesucht (hier informieren die Mitarbeiter im Visitor-Center auch hilfreich).

Reisebericht Alaska Anchorage Homer Seward Denail

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Danach ging es auch schon wieder zurück ins Motel und bei einem gemeinsamen Abendessen ließen wir den Abend ausklingen.

Im Großen und Ganzen ist der Denail Nationalpark wirklich genial und man sollte unbedingt einen Blick rein werfen, wenn man in der Nähe ist – oder ihn unbedingt in seinen Plan mit einplanen. Das ist dort schon richtige Wildnis wenn man abseits der Wege wandert – wobei man da auch sehr aufpassen muss, da die Tiere dort eben auch „wild“ sind und wir haben ja gelernt:

Bären – nicht wegrennen. Essen rennt weg :lol:
Elche – unbedingt wegrennen! Im zick zack durch den Wald

Dieser Beitrag gehört zu meinem Alaska-Reisebericht. Gehe zu…
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